EEG 2023: Neue Vergütungssätze für Photovoltaik gelten ab 30. Juli 2022
Obwohl die Neufassung des EEG in weiten Teilen erst 2023 in Kraft tritt, können viele Betreibende von PV-Anlagen bereits heuer von den erhöhten Vergütungssätzen profitieren.
Obwohl die Neufassung des EEG in weiten Teilen erst 2023 in Kraft tritt, können viele Betreibende von PV-Anlagen bereits heuer von den erhöhten Vergütungssätzen profitieren.
Am Dienstag, den 5. Juli 2022 beschäftigen sich zwei Fachblöcke beim C.A.R.M.E.N.-Symposium mit den Themen “PV-Freiflächenanlagen und Artenvielfalt” und “Solarenergienutzung abseits typischer Dachanlagen”.
In der Herstellungsphase von Solarmodulen werden die meisten CO2-Emissionen verursacht. Eine neue Studie vergleicht nun Module mit und ohne Aluminiumrahmen sowie aus verschiedenen Herkunftsorten.
Das Kompetenzzentrum für Naturschutz und Energiewende (KNE) fasst in zwei Dokumenten Empfehlungen verschiedener Akteure zur Standortwahl und der Gestaltung von Solarparks zusammen.
Balkon-Photovoltaikanlagen – auch „steckerfertige Erzeugungsanlagen“ oder „Kleinstsolaranlagen“ genannt – können in Deutschland bis zu einer Größe von 600 W selbst und ohne komplizierte Anmeldung installiert werden.
Wissenschaftler:innen haben die Stammdaten sowie die Informationen im Marktstammregister, welche unter anderem die Neigung und Ausrichtung von PV-Anlagen betreffen, ausgewertet.
C.A.R.M.E.N. listet auf, was man bei der Angebotseinholung für PV-Anlagen grundsätzlich beachten sollte und was bei dem unverbindlichen Angebot wichtig ist.
C.A.R.M.E.N. e.V. hat die Checkliste „Installation von Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Liegenschaften“ veröffentlicht.
Je nach Größe und Art einer PV-Anlage kommen unterschiedliche Förderungen über das EEG 2021 für die in das Stromnetz eingespeisten Strommengen in Frage.
C.A.R.M.E.N. e.V. bezieht Stellung zu dem Thema PV-Freiflächenanlagen und Agri-PV. Zudem werden die aktuellen Rahmenbedingungen für PV-Freiflächenanlagen, deren Potenziale und Prioritäten behandelt.