Solarenergie ist eine in menschlichen Maßstäben unerschöpfliche Energiequelle. Jedes Jahr trifft in Form von solarer Strahlung eine Energiemenge auf der Erdoberfläche auf, die den menschlichen Energiebedarf um viele tausend Male übersteigt. Damit diese erneuerbare Energiequelle direkt für den Menschen nutzbar gemacht werden kann, muss Solarenergie in andere Energieformen umgewandelt werden. Grundsätzlich gibt es hier zwei technische Ansätze.
Bei der Photovoltaik versetzen die einfallenden Photonen Elektronen in Bewegung, die so einen elektrischen Strom erzeugen. Dieser kann dann direkt durch elektrische Verbraucher genutzt, in das öffentliche Stromnetz eingespeist oder in einem Speichersystem zwischengespeichert werden.
Bei einer solarthermischen Anlage hingegen wird die auf den Absorber eintreffende Sonnenstrahlung in Wärme umgewandelt und kann so insbesondere für die Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden.
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Die Zahl an Photovoltaikanlagen, die jedes Jahr aus dem 20-jährigen EEG-Förderzeitraum fallen, wächst stetig an. Immer mehr Anlagenbetreibende müssen sich deshalb mit der Frage auseinandersetzen, wie die Anlagen ökonomisch sinnvoll weiterbetrieben werden können. Einen Überblick über dieses Thema gibt das C.A.R.M.E.N.-WebSeminar „PV nach 20 Jahren – Handlungsmöglichkeiten für Altanlagen“, bei der der Referent Julian Müller von C.A.R.M.E.N. e.V. folgenden Fragen nachgeht:
Welche Rahmenbedingungen gelten für Ü-20-Anlagen?
Wie kann der PV-Strom möglichst effizient selbst verbraucht werden?
Was passiert mit der Einspeisung in das öffentliche Netz?
Rechnet sich eine Erneuerung der Anlage?
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an private und landwirtschaftliche Betreibende von Aufdach-Photovoltaikanlagen, die in den kommenden Jahren aus der 20-jährigen EEG-Förderdauer fallen, sowie an alle fachlich und inhaltlich Interessierten.
Immer mehr Menschen setzen bei der Energiebereitstellung in den eigenen vier Wänden auf Erneuerbare Energien. In vielen Häusern sorgt eine Wärmepumpe im Winter für wohlig warme Temperaturen und eine PV-Anlage für eigenen Strom vom Dach. Oft werden die beiden Systeme jedoch nicht miteinander verbunden. Doch gerade die Kombination beider Anlagen bringt in den meisten Fällen einige Vorteile mit sich.
Welche dies genau sind und wie ein solches Kombisystem funktioniert, wird in dem kostenlosen C.A.R.M.E.N.-WebSeminar „Wärmepumpe trifft Photovoltaik – Heizen mit Erneuerbaren Energien” am Dienstag, 9. Juni ab 16:00 Uhr von Larissa El Chami und Alois Hadeier vermittelt.
Der Online-Vortrag richtet sich insbesondere an Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer sowie alle fachlich und inhaltlich Interessierten. Teilnehmende können online schriftlich Fragen an die Referierenden stellen.
Kommunale Gebäude bieten oft große Potenziale für die Installation von Photovoltaik. Informieren Sie sich auf unserer Wissensplattform Energiewende vor Ort: Photovoltaik auf kommunalen Gebäuden über die Planung, die Umsetzung und den Betrieb kommunaler PV-Anlagen.
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Unser Beratungsangebot
Wir beraten und informieren Sie gerne rund um das Thema Solarenergie – online, telefonisch oder persönlich vor Ort!
Hier finden Sie unsere C.A.R.M.E.N.-Experten in diesem Bereich:
AloisHadeier
JulianMüller
TobiasDoblinger
Dynamischer Titel für Modals
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