Nachhaltigkeit geht uns alle an, denn das Ziel sämtlicher Nachhaltigkeitsaktivitäten ist es, die Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft zu erhalten. Im Vordergrund stehen die drängenden Herausforderungen Klimawandel, Ressourcenknappheit, Verlust an Biodiversität und Gleichberechtigung der Menschen. Nützliche Bausteine nachhaltiger Entwicklung können Rohstoffeffizienz, Kreislaufwirtschaft, Suffizienz, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien wie Wind- und Solarenergie sein. Biomasse und erneuerbarer Kohlenstoff können eine Schlüsselrolle als Rohstoff und Energieträger spielen. Der Umstieg auf erneuerbare Mobilität kann den Energiebedarf und die Treibhausgasemissionen senken. Unternehmen, die sich auf dem Weg zur Klimaneutralität befinden, beteiligen sich außerdem am wachsenden Markt für die CO2-Entfernung. Mit diesen Themen setzen wir uns auseinander. Wir kommunizieren und diskutieren Vorschläge für nachhaltiges Handeln und beraten Sie gerne.
Unsere Themen
Im Folgenden sind die wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen aufgeführt, mit welchen wir uns im Zusammenhang mit Erneuerbaren Energien und Nachwachsenden Rohstoffen befassen:
Aktuelles
- Änderungen bei der unternehmerischen Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
- Bundeswettbewerb HolzbauPlus 2025/26
- C.A.R.M.E.N.-WebSeminar „Faire und nachhaltige Beschaffung von Arbeitskleidung und IT-Produkten in Kommunen“
- Sommerlicher Wärmeschutz an Gebäuden
- Neue FAQs zur Nachhaltigkeit im Unternehmen – Jetzt informieren!
- FAQ Nachhaltigkeit – jetzt erweitert: Nachhaltigkeit im Alltag
Unsere Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit
Advanced Recycling Conference 2026
C.A.R.M.E.N. e.V. mit dabeiVeranstalter
-
nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH
-
Phone
+49 2233 48 1440 -
E-Mail
contact@nova-institut.de -
Website
http://nova-institute.eu/
Ort
- Köln
- Köln
Mehr Informationen
Die Veranstaltung findet am 17.–18. November 2026 in Köln, Deutschland, und online statt. Europas führende Plattform für Advanced Recycling bringt hierbei praxisnahe Lösungen und Spitzenforschung zu Recyclingtechnologien für vielfältige Abfallströme, wie Kunststoffe, Polymere, Textilien oder Automotive, zusammen. Dadurch zeigt sie Fortschritte hin zu einer Kreislaufwirtschaft mit erneuerbarem Kohlenstoff. C.A.R.M.E.N. e.V. ist Partner der Konferenz.
Verschiedene Branchen sind derzeit gefordert, sich an ambitionierte EU-Recyclingziele und wandelnde Marktbedingungen anzupassen. Die ARC 2026 beleuchtet daher neben den neuesten technologischen, auch politische und regulatorische Entwicklungen im Advanced Recycling in Europa und darüber hinaus.
Die Konferenz deckt ein breites Themenspektrum ab, darunter Extrusion, Auflösung, Solvolyse, Enzymolyse, Pyrolyse, Vor- und Nachbehandlungstechnologien, digitale Innovationen (KI, Blockchain) sowie Lebenszyklusanalysen. Mit einem Fokus auf effektive Zusammenarbeit entlang der gesamten Recycling-Wertschöpfungskette bietet die ARC 2026 einen zentralen Treffpunkt für Technologieanbieter, Industrie, Abfallwirtschaft, Marken, Investoren, politische Entscheidungsträger und Spitzenforschung.
Technologien und Strategien für eine Kreislaufwirtschaft vorantreiben
Als führende Veranstaltung für praxisnahe Einblicke und zukunftsweisende Forschung widmet sich die ARC 2026 der Technologieauswahl für verschiedene Abfallströme, der Bewertung von Umweltauswirkungen und vielversprechenden Innovationen. Die Anmeldung zur Teilnahme vor Ort und online ist ab sofort geöffnet. Frühbucher erhalten bis zum 16. Juli 2026 einen 20 % Rabatt über https://advanced-recycling.eu/registration/.
Weitere Informationen zur Advanced Recycling Conference 2026: https://advanced-recycling.eu.
FAQ
Nachhaltigkeit – Basisbegriffe
Die Pluralität gesellschaftlicher Ziele und Wertvorstellungen spiegelt sich in den 17 globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung wider, den Sustainable Development Goals (SDGs), die im Jahr 2015 von der Weltgemeinschaft beschlossen wurden. Da nicht alle Ziele sofort umsetzbar sind, werden in der Praxis Priorisierungen vorgenommen, und es wird zwischen kurz- und langfristigen Zielen unterschieden. Im Vordergrund stehen die drängenden Herausforderungen Klimawandel, Ressourcenknappheit, Verlust an Biodiversität und Gleichberechtigung der Menschen. Nützliche Bausteine nachhaltiger Entwicklung können Rohstoffeffizienz, Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien wie Wind- und Solarenergie sein. Biomasse, insbesondere Holz, kann eine Schlüsselrolle als Rohstoff und Energieträger spielen. Zu Zielkonflikten kann es kommen, wenn einerseits Ökologie als Grundlage für das Wirtschafts- und Sozialsystem und somit als wesentliche tragende Nachhaltigkeitsdimension gesehen wird und andererseits aus ökonomischer Sicht die Sicherung der Lebens- und Produktionsbedingungen in den Vordergrund gestellt wird.
Sozial nachhaltige Entwicklung setzt auf Gerechtigkeit: global und über Generationen hinweg. Eine europäische Energiewende, die einen Großteil der globalen Ressourcen für sich reklamieren und weniger einflussreiche Akteure verdrängen würde, wäre sozial nicht nachhaltig. Die umfassende Kreislaufwirtschaft in Verbindung mit Maßnahmen zur Steigerung von Effizienz und Suffizienz kann Lösungen zur Reduzierung des Ressourcenbedarfs liefern, doch müssen auch diese Umsetzungsstrategien im Einzelfall auf soziale Nachhaltigkeit geprüft werden. Häufig stehen den Entlastungen partielle Belastungen von Menschen gegenüber, die zumindest gut kommuniziert und sozialverträglich abgefedert werden müssen; zu klären ist, wer mitgedacht und wer ausgeschlossen wird. Hinsichtlich unternehmerischer Sozialverantwortung ist das Konzept der Corporate Social Responsibility (CSR) von Interesse, es befasst sich mit freiwilligen Beiträgen der Wirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung. Zu kritisieren ist die gängige Praxis, nachhaltige Entwicklung so zu priorisieren, dass entweder die ökonomische oder die ökologische Dimension hervorgehoben, der Aspekt der sozialen Nachhaltigkeit aber vernachlässigt oder unreflektiert als gegeben vorausgesetzt wird.
Nachhaltigkeit – Zirkuläres Wirtschaften, Carbon Management
Während in der Linearwirtschaft Rohstoffe und Energie zur Erzeugung von Produkten verwendet werden, die ge- und verbraucht sowie schließlich als Abfall entsorgt werden, ist die Kreislaufwirtschaft getragen von der Idee, Produktion und Verbrauch so zu gestalten, dass das möglichst sparsam verwendete Material so lange wie möglich genutzt, geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und schließlich recycelt werden kann. Ziele sind ein geringerer Ressourcenverbrauch und die Vermeidung von Abfall, damit können unter anderem ein besserer ökologischer Fußabdruck, verringerte Abhängigkeiten und verringerte Kosten, eine gestärkte Zusammenarbeit und ein positives Image verbunden sein. Allerdings gibt es neben vielfältigen Lösungsansätzen auch Hemmnisse bzw. Herausforderungen.
Die Kreislaufwirtschaft ist eine Umsetzungsstrategie nachhaltiger Entwicklung. Sie wird wirksam in Verbindung mit einer Steigerung der Effizienz (Wirtschaftlichkeit, Ressourcenproduktivität), der Konsistenz (Wirksamkeit) und der Suffizienz (vermindertes Anspruchsniveau), wobei der Grundsatz gilt: Was nicht verbraucht wird, muss auch nicht zirkulär verwendet werden. Wichtige Elemente des zirkulären Wirtschaftens sind zirkuläres Bauen, die zirkuläre Nutzung von Kunststoffen und von Elektronik wie Batterien und Photovoltaikanlagen, die Wiederverwendung von Textilien und Verpackungen, die Kaskadennutzung in der Holzwirtschaft und die zirkuläre Kohlenstoffwirtschaft. Große Potenziale stecken in Bauwirtschaft und Gebäuden: Bauen und Wohnen sind für ein Drittel der Treibhausgasentstehung und für die Hälfte des Abfallaufkommens in Deutschland verantwortlich, der Bausektor verbraucht die Hälfte der in Deutschland gewonnenen Rohstoffe. Vermindern lassen sich diese Anteile insbesondere durch Renovierung und Effizienzverbesserung bestehender Gebäude unter zirkulärer Nutzung der Baustoffe und Baumaterialien, nachhaltiger Holzbau inbegriffen.
Nachhaltigkeit im Alltag
Wesentliche Handlungsfelder für nachhaltige Entwicklung im Alltag finden sich in den Bereichen Wohnen und Mobilität, Ernährung, Kleidung und fairer Handel, Energie und Ressourcen, Wachstum und Wohlstand. Nachhaltiges Wohnen nimmt beispielsweise das Heizen und Lüften in den Blick, den Stromverbrauch und dessen Vermeidung, z.B. durch den Umstieg auf LED-Lampen, das Verwenden von Möbeln aus zweiter Hand und deren Reparatur und Upcycling, den Einsatz ökologischer Putzmittel, die gemeinsame Nutzung von Flächen und Räumen. Nachhaltige Entwicklung setzt auf informierte Verbrauchende, die den eigenen Konsum hinterfragen und verantwortliches und nachhaltiges Handeln vorantreiben, auch indem sie nachhaltige Dienstleistungen und Produkte nachfragen und einfordern. Allerdings hat das Einflussvermögen der Konsumierenden seine Grenzen; sie haben in der Regel weder Einblick in noch Einfluss auf die Art und Weise der Produkterzeugung, die Konsumentscheidung erfolgt somit auf unsicherer Basis. Auch fehlt den Konsumierenden der direkte Einfluss beispielsweise auf das ÖPNV-Angebot. Das Erzielen einer umweltschonenden gesellschaftlichen Praxis, die Überwindung struktureller Hemmnisse und die Einhaltung von Umweltstandards und Menschenrechten erfordert neben Transparenz und Informiertheit vor allem politische Anreize und Regulierungen.
Nachhaltigkeit im Unternehmen
Effizienter Ressourceneinsatz reduziert langfristig sowohl die Betriebskosten als auch die Abhängigkeit von unsicher gewordenen Rohstoffmärkten. Klimaneutralität etabliert neue Technologien und Verhaltensweisen und eröffnet neue Märkte, sie kann als Innovationstreiber wirken, die Wettbewerbsfähigkeit stärken, Arbeitsplätze sichern und somit ebenfalls langfristig zur Resilienz beitragen. Ein positives Arbeitsumfeld fördert die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und trägt zur Motivation bei. Werden hochwertige Produkte mit einer langen Lebensdauer erzeugt, kann dies die Umwelt schonen sowie eine positive Wahrnehmung und eine hohe Kundenzufriedenheit erzeugen. Die Kommunikation der eigenen Nachhaltigkeitsaktivitäten kann das Image steigern, zur Kundenbindung und Erschließung neuer Kundengruppen betragen, Geschäftsbeziehungen stärken, bei der Gewinnung von Mitarbeitenden unterstützen, insgesamt den Wert des Unternehmens steigern. Nachhaltige Geschäftspraktiken können langfristige und stabile Erträge sichern und die Zukunftssicherung des Unternehmens unterstützen. Entsprechend interessant sind solche Unternehmen für Investierende, die Wert sowohl auf Stabilität als auch auf sozial und ökologisch verantwortliches Handeln legen.
Nachhaltigkeit im Unternehmen sollte sich auf klare Ziele und Verantwortlichkeiten stützen, die zusammen mit Strategien und Umsetzungsplänen in einem gemeinsamen Prozess unter Beteiligung der Stakeholder erarbeitet werden. Ziele sollte man sich prioritär in denjenigen Handlungsfeldern setzen, die wesentliche Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung haben; sie sollten sowohl die Chancen in den Blick nehmen als auch den Herausforderungen proaktiv begegnen. Eine Analyse des Ist-Zustandes, regelmäßiges Monitoring und effektive Kommunikation sollten feste Bestandteile sein. Das Konzept zum Erreichen der Nachhaltigkeitsziele im Unternehmen ist die Nachhaltigkeitsstrategie, dokumentiert werden die unternehmensspezifischen Nachhaltigkeitsaktivitäten im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Anzusiedeln ist das Nachhaltigkeitsmanagement in der obersten Leitungsebene im Kerngeschäft, von dort aus sollte es die gesamte Wertschöpfungskette des Unternehmens im Blick haben. Dabei ist es wichtig, dass nicht nur vermittelt, informiert und entschieden wird, sondern auch Orientierung geboten und Gestaltungskompetenzen vergeben werden. Es können sowohl kurz- als auch langfristige Ziele gesetzt werden, erforderlichenfalls sind Priorisierungen vorzunehmen. Hilfreich können Vernetzung und gemeinschaftliches Handeln sein, auch um Herausforderungen wie betriebliche Innovationen und Fragen der Akzeptanz zu meistern.
Betrachtet werden sowohl interne als auch externe Maßnahmen. Zu den internen, also innerhalb des Unternehmens umsetzbaren Maßnahmen können beispielsweise die Umstellung der Beleuchtung auf energiesparende Beleuchtungsmittel, das konsequente Ausschalten nicht verwendeter Elektrogeräte, die Nutzung Erneuerbarer Energien, das Verwenden nachhaltiger Büromaterialien und Reinigungsmittel, das Senken des Wasserverbrauchs, die Wiederverwendung von Materialien sowie die Erzeugung langlebiger und reparierbarer Produkte zählen. Die Maßnahmen beziehen sich häufig auf Errichtung, Ausstattung und Betrieb der Unternehmensgebäude sowie auf den Betrieb von Anlagen. Externe Maßnahmen können sich beispielsweise auf den Transport von Rohstoffen und Waren beziehen: kurze Transportwege, Nutzung von Fahrzeugen mit z.B. elektrischem Antrieb, sparsame Verwendung von Verpackung aus ressourcenschonender Herstellung, geschickte Bündelung der Fracht. Die Umstellung des Kantinenbetriebs auf saisonale und regionale Lebensmittel kann ebenso dazu zählen wie eine Begrünung von Freiflächen und Gebäuden. Label und Siegel bieten Orientierungshilfen bei der nachhaltigen Beschaffung.
Darüber hinaus gibt es Initiativen, um Industrie- und Gewerbegebiete sowie Cluster kooperativ im Sinne der Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln und aufzuwerten, beispielsweise durch gemeinsame nachhaltige Energieversorgung, gemeinsame Wasser-, Flächen- und Mobilitätskonzepte, Einkaufsgemeinschaften, Werkzeugpooling, überbetriebliche Stoffstromkooperationen und durch so genannte Grüne Logistik mit kooperativem Transport-, Lagerungs- und Verpackungsmanagement, unterstützt durch innovative digitale Lösungen.
Publikationen
- Hintergrundpapier: Verschärfte Nachhaltigkeitskriterien für Energieholz in der RED III
- Hintergrundpapier: Carbon Capture, Utilization and Storage
- Treibhausgasbilanz (THG-Bilanz) C.A.R.M.E.N. e.V. 2024
- Basiswissen Nachhaltigkeit: Nachhaltigkeit, Nachhaltige Entwicklung, Transformation
- Nachhaltigkeit erklärt: von Carlowitz zur Transformation
- Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen senken im Unternehmen
- Änderungen bei der unternehmerischen Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
- Hintergrundpapier: Nachhaltigkeitsberichterstattung und Klimamanagement im Unternehmen
- Hintergrundpapier: Carbon Removals and Carbon Farming Regulation
C.A.R.M.E.N.-Podcast

In unserer Podcast-Reihe „Vom Baum zum Bau“ führt Alexander Schulze von C.A.R.M.E.N. e.V. die Zuhörerinnen und Zuhörer von den Bäumen im Wald bis zum fertigen Holzhaus. Expertinnen und Experten aus der Forst- und Holzbranche beleuchten in jeder Folge einen Aspekt der Wertschöpfungskette.
Die erste Folge widmet sich dem Thema Nachhaltigkeit im Wald.
| Folge | Sprecher | Dauer | Link |
|---|---|---|---|
| Folge 1 – Nachhaltigkeit im Wald | Gudula Lermer | Bayerische Staatsforsten | 21min | Download |
Förderungen
Aktuelle Informationen zu Förderprogrammen im Bereich Nachhaltigkeit finden Sie in unserer Förderdatenbank oder im Bereich Förderprogramme.
Eine Übersicht über Förderprogramme zur Dekarbonisierung der Industrie bietet das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Industrie.
Unser Beratungsangebot
• Wir beraten Kommunen, Verwaltung, politische Entscheidungsträger, Bildungsträger, Unternehmen, Beschäftigte in der Land- und Forstwirtschaft sowie alle fachlich interessierten Privatpersonen.
• Wir unterstützen die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen, die der nachhaltigen Entwicklung dienen. Unternehmen begleiten wir auf ihrem Weg zu Klimaneutralität und Nachhaltigkeit.
• Wir sammeln Informationen, werten sie aus und machen die Erkenntnisse zugänglich.
• Wir erstellen Marktanalysen.
• Wir verfassen Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen auf Bundes- und EU-Ebene und beteiligen uns an nationalen Konsultationen sowie an Konsultationen der Europäischen Union.
• Wir beurteilen Förderprojekte.
• Wir versenden Pressemitteilungen und stehen der Presse als Ansprechpartner zur Verfügung.
• Unsere Publikationen dienen als wichtige Erstinformation und Beratungsgrundlage.
• Unsere Expertinnen und Experten organisieren regelmäßig Schulungen und halten Fachvorträge.
• Wir informieren auf Messen über unsere Themen.
• Wir unterstützen Bildungseinrichtungen: Angebote für Lehrkräfte, z. B. Schulungen, sowie für Schülerinnen und Schüler, z. B. Vorträge.
• Wir arbeiten mit Stakeholdern und Multiplikatoren aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Land- und Forstwirtschaft sowie Umwelt auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene zusammen.
• Wir unterstützen Initiativen.
• Wir initiieren und koordinieren Förderprojekte.
Wir beraten und informieren Sie gerne rund um das Thema Nachhaltigkeit – online, telefonisch oder persönlich vor Ort!
Hier finden Sie unseren C.A.R.M.E.N.-Experten in diesem Bereich:
Wir machen mit! Klimaneutrales Bayern 2040

Klimaneutralität bis 2040 in Bayern, das ist der Anspruch, damit die Zukunft im Freistaat lebenswert bleibt. Wir sind davon überzeugt, dass wir dieses Ziel gemeinsam schaffen können. Denn das Klimaschutzprogramm der Staatsregierung mit samt seinen klimapolitischen Leitlinien ist konsequent auf den Klimaschutz ausgerichtet.








