Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Müll Kathrins Urlaub 1Straubing, 8. August 2019 * Der C.A.R.M.E.N.-Infoabend „Nachhaltig verpackt auch nach 2021 - alternative Materialien für Take-away, Catering, Bäckereien, Metzgereien & Co.“ erläutert Hintergründe und Möglichkeiten, Produkte plastikfrei zu verpacken und stellt am 23. Oktober in Straubing Alternativen zu den ab 2021 verbotenen Einwegverpackungen vor.

Jeder kennt die Bilder von Plastik im Meer, vermüllte Strände und das Gefühl, man kann dem Plastik beim Einkauf schwer entkommen. Einen kleinen Schritt in die richtige Richtung zur Reduzierung der Plastikabfälle im Meer hat die EU im vergangenen Jahr beschlossen: ab 2021 sollen die 10 Einwegprodukte, die am häufigsten die Meere verschmutzen, verboten werden. Dazu zählen u.a. Einwegteller, Einwegbesteck und Strohhalme aus Kunststoff. Bei Einwegbechern aus Kunststoff wird es nationale Lösungen geben.

41 2019Straubing, 5. August 2019 * Direktliefermodelle spielen aufgrund der sich verändernden Rahmenbedingungen in der Stromvermarktung eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund veranstaltet C.A.R.M.E.N. e.V.  am 12.09.2019 das Fachgespräch „Stromdirektlieferung: Mieterstrom und Co. – Rechtliche und planerische Aspekte“ in Fürth.

Die Referenten zeigen Möglichkeiten auf, wie vor Ort erzeugter Strom an die Verbraucher in unmittelbarer Umgebung zur Anlage weitergegeben werden kann. Stromkunden können dadurch günstig Ökostrom aus der direkten Nachbarschaft beziehen. Für die Anlagenbetreiber bieten Direktliefermodelle die Möglichkeit neue Einnahmequellen zu erschließen, welche auch nach dem EEG-Vergütungszeitraum Erlösmöglichkeiten darstellen. Die Veranstaltung thematisiert die Belieferung einzelner Abnehmer bis hin zu kompletten Quartierslösungen. Bei Wohngebäuden wird in diesem Zusammenhang meist von Mieterstrom gesprochen.

PV Speicher Programm Piktogramm.jpgStraubing, 1. August 2019 * Im Rahmen des bayerischen 10.000-Häuser-Programms können ab sofort die Installation eines neuen Batteriespeichers in Kombination mit der Neu- oder Ergänzungsinstallation einer PV-Anlage gefördert werden. Mit dem neuen PV-Speicher-Programm sollen Gebäudeeigentümer von selbstgenutzten Ein- und Zweifamilienhäusern in Bayern motiviert werden, den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromversorgung zu erhöhen und die eigenen Stromkosten zu reduzieren. Insgesamt soll durch das Programm der dezentrale Ausbau der Photovoltaik (PV)-Nutzung in Bayern vorangebracht werden. Der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Photovoltaikstroms kann mithilfe eines Batteriespeichers erhöht werden. Durch eine intelligente Verknüpfung, z. B. mittels Smart-Meter-Gateway, haben Nutzer zukünftig die Möglichkeit, ihren Batteriespeicher in das öffentliche Stromnetz einzubinden, die Stabilität des Stromnetzes zu erhöhen und an einer regionalen Vermarktung teilzunehmen.

20190715 Lehrerschulung Augsburg 2 1Straubing, 18. Juli 2019 * Am Montag, den 15. Juli fanden sich ein engagiertes und interessiertes Lehrpersonal in der Städtischen Berufsschule II in Augsburg zu einer ganztägigen Schulung ein. Das Tagesprogramm wurde, auf Initiative der Regierung von Schwaben , von C.A.R.M.E.N. e.V. sowie Astrid Engel vom Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München gestaltet. Nach einer allgemeinen thematischen Einführung zum Thema Klimawandel und verschiedenen Wirkbeziehungen durch Keywan Pour-Sartip von C.A.R.M.E.N. e.V., stellte Astrid Engel das Projekt „Biostadt München“ vor.

Freifläche2Straubing, 12. Juni 2019 * Freiflächenanlagen für Photovoltaik sind eine günstige Form der Erneuerbaren Energieerzeugung – jedoch wurden zuletzt die erlaubten Flächen knapp. Das Kontingent für Photovoltaik-Anlagen von 30 erfolgreichen Geboten war in diesem Jahr bereits innerhalb der ersten beiden Ausschreibungen auf landwirtschaftlichen Flächen in benachteiligten Gebieten ausgeschöpft. Weitere Gebote konnten somit bei weiteren Ausschreibungen nicht mehr zum Zug kommen. Heute, am 12. Juni 2019, tritt in Bayern die zweite Verordnung über Gebote für Freiflächenanlagen in Kraft. Die Verordnung erweitert die in Bayern zulässige Gesamtzahl an Geboten von 30 auf 70 Solarparks mit maximal 10 MW installierter Leistung auf landwirtschaftlichen Flächen in benachteiligten Gebieten. Somit sind in den verbleibenden Ausschreibungen in diesem Jahr weitere 40 Zuschläge möglich.


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