Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Straubing, 18. April 2017 * Die BayWa hat den Startschuss zum Aufbau eines regionalen Energieeffizienz- und Erneuerbaren-Netzwerk im südbayerischen Raum gegeben. Durch seine langjährigen Aktivitäten im Bereich der klassischen und erneuerbaren Energien sowie der energieeffizienten Baustoffe sieht sich das Münchner Unternehmen bestens aufgestellt, ein Netzwerk auf höchstem Niveau anbieten zu können.
Die BayWa ist langjähriges Mitglied bei C.A.R.M.E.N. e.V. und unterstützt die Initiativen des Vereins auf dem Gebiet der Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien. Durch die Initiierung eines eigenen regionalen Netzwerkes im südbayerischen Raum möchte die BayWa dem wichtigen Thema weiteren Schub verleihen.

Programme Teile dkHPStraubing, 12. April 2017 * Durch den Einbau moderner Technik in Bestands- wie Neubauten lässt sich Energie sparen und das Klima schützen. Eigentümer und Bauherren von Ein- und Zweifamilienhäusern, die in derartige Maßnahmen investieren möchten, werden in Bayern im Rahmen des 10.000-Häuser-Programms gefördert. Die hohe Nachfrage zeigt das Potenzial des 10.000-Häuser-Programms. Durch die Einsparungen ergeben sich nicht nur positive Effekte für Energiewende und Klimaschutz, sondern auch wichtige Impulse für technische Innovationen.

26 2017Straubing, 11. April 2017 * Am Montag, den 22. Mai 2017 veranstaltet C.A.R.M.E.N. e.V. im Rahmen der Beratungsinitiative „LandSchafftEnergie" das Statusseminar „Batteriespeicher" in Lindau am Bodensee. Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!).

Stromspeicher können als ein wesentliches Element der Energiewende einen wichtigen Beitrag zur Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien leisten. Die unterschiedlichen Batteriespeichersysteme sorgen durch gezielten Einsatz dafür, dass sowohl in Haushalten als auch in Gewerbebetrieben mit Photovoltaikanlagen ein hoher Teil des selbsterzeugten Stroms direkt vor Ort genutzt werden kann. Darüber hinaus tragen Batteriespeicher zu einer besseren Netzverträglichkeit der Photovoltaik bei, indem sie die Einspeisung in das Stromnetz glätten und es dadurch entlasten.

Staatliche Zuschüsse für Heizungsoptimierungen von bis zu 30 %


Wer an die Heizung im Keller denkt – sofern überhaupt daran gedacht wird – denkt zunächst an Wärmeabgabe und die Brennstoffkosten.
Unbeachtet bleibt jedoch der hohe Stromverbrauch durch die veralteten Heizungspumpen. Moderne Heizungspumpen sind hocheffizient und verbrauchen bis zu 80% weniger Strom.

Hier setzt das Förderprogramm „Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich“ an. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bezuschusst den Austausch veralteter Heizungspumpen sowie Warmwasserzirkulationspumpen durch hocheffiziente moderne Pumpen mit bis zu 30 %.

Straubing, 20. Februar 2017 * Betreiber von Photovoltaik- oder EE-Anlagen mit Eigenverbrauch sollten sich über Meldefristen gegenüber dem Netzbetreiber und der Bundesnetzagenturagentur informieren. Meldefrist ist der 28.02.2017.

Mit der Verabschiedung des EEG 2017 müssen nach § 74a alle Betreiber einer Solaranlage über 7 kWp den Eigenverbrauch (kWh) gegenüber dem Netzbetreiber melden. Dies betrifft ebenfalls Anlagen (7 - 10 kWp), welche durch die De-minimis-Regelung von der EEG-Umlage befreit sind. Wenn die EEG-Umlage für den selbstverbrauchten Strom entrichtet werden muss, besteht zusätzlich die Meldepflicht gegenüber der Bundesnetzagentur (Formular der BNetzA).

Betreiber von Bestandsanlagen sind ebenfalls betroffen, jedoch müssen diese dem Netzbetreiber nur einmalig eine Meldung zukommen lassen, sofern keine relevanten Änderungen zur ersten Meldung bestehen und sie von der Umlage befreit sind.

Weitere Informationen finden Sie unter:
EEG-Da­te­ner­he­bung - BNetzA

Update 23.02.2017 - Hinweis der BNetzA:
"Vom 23. bis 28. Februar 2017 kann es bei der Bearbeitung von Anfragen an unserer Telefonhotline und per E-Mail zu Verzögerungen kommen. Meldungen mit der gesetzlichen Frist 28. Februar, die bis zum 31. März 2017 eingehen, werden als nicht verspätet angesehen und entsprechend bearbeitet."

Siehe: www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/ErneuerbareEnergien/Datenerhebung_EEG/