#carmenfragtnach – Weihnachtsedition: Nachhaltige Christbäume
Woher kommt eigentlich der Christbaum und welcher Baum eignet sich am besten? Wie steht es überhaupt um die Nachhaltigkeit von Christbäumen? Oder gibt es gute Alternativen dazu?
Woher kommt eigentlich der Christbaum und welcher Baum eignet sich am besten? Wie steht es überhaupt um die Nachhaltigkeit von Christbäumen? Oder gibt es gute Alternativen dazu?
Das Projekt „Zukunftsbauer“ soll einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. In einer Wissenswerkstatt Ende November informiert u.a. C.A.R.M.E.N. e.V. darüber, wie Landwirt*innen ihre Höfe energetisch optimieren können.
Das Bayerische Wirtschaftsministerium beantwortet mit Mitgliedern und Partnern im Team Energiewende Bayern viele Fragen im Bereich Wärme.
Siegel erleichtern die Beurteilung von Produkten hinsichtlich verschiedener Aspekte.
Förderung von Nachwuchskräften im MINT-Bereich in Straubing.
Laut der Europäischen Kommission haben die Erneuerbaren Energien erstmals die fossilen Brennstoffe als wichtigste Stromquelle der EU überholt.
Das Projekt „BioSinn“ widmet sich der Frage, ob es sinnvoll ist, bestimmte Produkte aus biologisch abbaubaren Kunststoffen herzustellen.
Für die Umsetzung von Nachhaltigkeit in Bauvorhaben gibt es verschiedene Leitfäden, Hilfestellungen und Zertifizierungsmöglichkeiten.
Tropenholz findet aufgrund seiner Härte viele Einsatzbereiche. Die Nutzung ist aber mit vielen Nachteilen für die Umwelt verbunden.
Seit Mitte März stehen in den Straubinger Märkten von EDEKA und REWE im Rahmen einer Testphase kompostierbare Obst- und Gemüsebeutel zur Verfügung. Nun wurden erste Zwischenergebnisse aus einer Umfrage und den Kompostanalysen veröffentlicht.