Bioökonomie verbindet Klimaschutz, Innovation und regionale Wertschöpfung
Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik widmen sich beim C.A.R.M.E.N.-Symposiums zentralen Fragen der Energiewende
Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik widmen sich beim C.A.R.M.E.N.-Symposiums zentralen Fragen der Energiewende
Gemeinsam mit dem Baureferat der Stadt München und den Lehmbauausführenden besichtigen wir am 29. Juli die Baustelle „Neubau Weißensee Campus“.
Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um Verarbeitungskapazitäten, notwendige Infrastruktur und Kooperationsmodelle entlang der Wertschöpfungskette.
Die Anbaufläche für nachwachsende Rohstoffe (NawaRo) in Deutschland umfasste 2025 geschätzte 2,27 Millionen Hektar (ha). Sie bewegt sich damit geringfügig unter dem Niveau des Vorjahres.
Gemeinsam mit dem Baureferat der Stadt München und den Lehmbauausführenden besichtigen wir die Baustelle „Neubau Weißensee Campus“.
2024 wurden in Deutschland rund drei Millionen Tonnen nachwachsender Rohstoffe stofflich genutzt.
Zum Auftakt unseres 34. C.A.R.M.E.N.-Symposiums steht eine Podiumsdiskussion im Mittelpunkt: „25 Jahre KoNaRo – Region der Nachwachsenden Rohstoffe“.
Im Fachblock, der in Kooperation mit dem Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) stattfindet, stehen praxisnahe Lösungen für eine unabhängige und nachhaltige Energieversorgung in der Landwirtschaft im Mittelpunkt.
Unter dem Motto „Nachhaltig, innovativ, vernetzt: Energie und Rohstoffe der Zukunft“ bietet die Veranstaltung eine Plattform für Orientierung, Wissenstransfer und Vernetzung.
In der Konjunkturumfrage Biogas Bayern befragt C.A.R.M.E.N. e.V. seit 2012 bayerische Betreiberinnen und Betreiber von Biogasanlagen zu ihrer wirtschaftlichen Lage.