Bioökonomie verbindet Klimaschutz, Innovation und regionale Wertschöpfung
Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik widmen sich beim C.A.R.M.E.N.-Symposiums zentralen Fragen der Energiewende
Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik widmen sich beim C.A.R.M.E.N.-Symposiums zentralen Fragen der Energiewende
Zum Auftakt unseres 34. C.A.R.M.E.N.-Symposiums steht eine Podiumsdiskussion im Mittelpunkt: „25 Jahre KoNaRo – Region der Nachwachsenden Rohstoffe“.
Im Fachblock, der in Kooperation mit dem Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) stattfindet, stehen praxisnahe Lösungen für eine unabhängige und nachhaltige Energieversorgung in der Landwirtschaft im Mittelpunkt.
Im Fachblock, der in Kooperation mit dem TUM Campus Straubing stattfindet, stehen innovative Forschungsansätze für eine nachhaltige Wirtschafts- und Lebensweise im Mittelpunkt.
Im Fachblock wird deutlich, welche zentrale Rolle Biogas und Biomethan für eine sichere, klimafreundliche und wirtschaftliche Energieversorgung spielen können.
Der Fachblock zeigt, wie innovative Wärmeversorgung, Speichertechnologien und intelligente Systemintegration bereits heute zur Transformation des Energiesystems beitragen können.
Im Fachblock „Kreislaufwirtschaft und Innovationen für neue Rohstoffe“ unseres 34. C.A.R.M.E.N.-Symposiums wird deutlich: Nachhaltige Wertschöpfung entsteht dort, wo Bioökonomie, technologische Innovation und geschlossene Kreisläufe zusammengedacht werden.
Die Energiewende braucht mehr als neue Erzeugungsanlagen – sie braucht ein intelligentes Zusammenspiel von Verbrauch, Speicherung und Netzmanagement.
Wie können Wärmenetze geplant, umgesetzt und weiterentwickelt werden, um kommunale Klimaziele zu erreichen und gleichzeitig wirtschaftlich sowie technisch tragfähig zu bleiben?
Wie gelingt eine zukunftsfähige Nutzung von Wald und Holz unter sich wandelnden gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen?