Ist das Haus geeignet für eine Wärmepumpe als Heizsystem?
Durch das temporäre Absenken der Vorlauftemperatur des Heizsystems lässt herauszufinden, ob eine Wärmepumpe eine sinnvolle Alternative für das eigene Gebäude bietet.
Durch das temporäre Absenken der Vorlauftemperatur des Heizsystems lässt herauszufinden, ob eine Wärmepumpe eine sinnvolle Alternative für das eigene Gebäude bietet.
Wie eine Wärmepumpe funktioniert, ob sie für das eigene Heim geeignet ist und welche Förderungen es gibt, erfahren Interessierte am Mittwoch, den 11. Dezember ab 16:00 Uhr.
Im Rahmen der Woche der Wärmepumpe vom 4. – 11. November werden verschiedene Praxisbeispiele mit Wärmepumpen in Bestandshäusern vorgestellt.
Für die Umstellung auf ein klimafreundliches Heizsystem können Unternehmen, Privatpersonen und Organisationen auch für Nichtwohngebäude eine Förderung beantragen.
Am 10. Juli geht es um die Nutzungsmöglichkeiten von Wärmepumpen in bestehenden Mehrfamilienhäusern.
In den C.A.R.M.E.N. – Branchenadressen kann man sich einen Überblick über Anbieter von Wärmepumpensystemen speziell für Mehrfamilienhäuser ausgeben lassen.
Die “Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen” (BEG-EM) wurde novelliert. Wie der Antragsprozess jetzt abläuft und was es zu beachten gilt, klären wir im Folgenden.
Die Verpflichtungen des GEG gelten für den Einzelnen erst nachdem eine kommunale Wärmeplanung durchgeführt wurde.
In der dreiteiligen Vortragsreihe von 21. bis 23. November informieren C.A.R.M.E.N.-Expert*innen zur nachhaltigen Gebäudedämmung und regenerativen Heizsystemen.