Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Straubing, 30. Januar 2017* Die Betreiber von Stromnetzen machen sich Sorgen um die Stabilität der Stromnetze, sobald eine Vielzahl von Elektrofahrzeugen unkontrolliert laden. Dies geht aus einem Artikel der EUWID 4.2018 hervor. E-Autos werden zumeist zu Hause oder am Arbeitsplatz geladen. Dort erfolgt das Nachladen des Akkus über mehrere Stunden (Normalladen). Wird hier in den Ladevorgang nicht regelnd eingegriffen, so können in Zukunft Lastspitzen entstehen und die Stromnetzte überlastet werden. Bereits heute nutzt etwa Bayernwerk die Möglichkeit, bei extremen Situationen regelnd in den Ladevorgang einzugreifen und macht den Stromkunden entsprechende Angebote, die beiden Seiten auch einen wirtschaftlichen Vorteil erbringen. Die Studie von Oliver Wyman "E-Mobilitäts-Blackout" versucht die künftige Situation darzustellen.

Oliver Wyman: E-Mobilitäts-Blackout

 

Straubing, 19. Januar 2017* 20121219 e waldDer ADAC hat mit den aktuellen Preisen die gängigen E-Autos mit den konkurrierenden Benzin- und Diesel-Varianten verglichen. Die sinkenden Preise für E-Autos tragen mit der Kaufprämie dazu bei, dass teilweise die E-Varianten schon  günstiger abschneiden. Im Alltag ist jedoch auch die Verfügbarkeit von Ladesäulen am Wohn- und Arbeitsort von entscheidender Bedeutung.

ADAC Vergleich

Straubing, 17. Januar 2017* In diesem Jahr verfolgen Elektromobilisten neugierig den Markthochlauf des TESLA 3. Aber auch in Deutschland wird zur Jahresmitte ein interessantes E-Auto präsentiert. Der Stadtflitzer E.Go Life aus Aachen wird in drei verschiedenen Leistungs- und Batterieversionen zur Jahresmitte erscheinen. Die Firma ist auf Initiative von Prof. Günther Schuh entstanden, der schon den Streetscooter initiiert hat. Verlockend ist auch der Preis: Das Auto soll in der Grundversion für 16.000 € angeboten werden - abzgl. Förderung macht das 12.000 €. 

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Straubing, 16. Januar 2017* EnergieSchweiz promotet auf einer interessanten Website energieeffiziente Fahrzeuge. Zu finden sind Informationen zum sparsamen Fahren, aber auch Autos die wenig Kohlendioxid ausstoßen. Auch die heute verfügbaren Antriebstechniken sind übersichtlich dargestellt und erklärt.

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IMG verzerrt2Straubing, 12. Dezember 2017* GtL, PtX sind Anglizismen, die Systeme beschreiben, um Strom in gasförmige oder flüssige Energieträger umzuwandeln oder von einem zum anderen Energieträger zu transferieren. Audi plant nun, zusammen mit Ineratec in Laufenburg  in der Schweiz eine Pilotanlage zu errichten, um aus Wasserkraft einen synthetischen Diesel herzustellen. Hierfür gilt der Anglizismus Ptl (Power to liquid).

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