Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Die Rentenbank hat das Programm „Nachhaltigkeit“ - Landwirtschaft (Nr. 243) erweitert. Damit können Nachhaltige Investitionen bei der Rentenbank zu den besonders günstigen „Top“-Konditionen finanziert werden.

1. LANDWIRTSCHAFT – Förderprogramm: „Nachhaltigkeit
1.2 Emissionsminderung (Schutz von Boden, Wasser, und Luft)
Förderbeispiele Außenwirtschaft:
Fahrzeuge (einschließlich Zugmaschinen und Selbstfahrer), die auch anteilig mit umweltfreundlichen Antrieben betrieben werden (Elektromobilität, Biomethan, Bio-LNG, Pflanzenöl; Ausschluss: Biodiesel)

3. AQUAKULTUR UND FISCHWIRTSCHAFT – Förderprogramm:„Nachhaltigkeit“
Wir fördern in dieser Sparte alle Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette der Fischwirtschaft.
3.2. Emissionsminderung (Schutz von Boden, Wasser und Luft)/ Ressourceneffizienz
Fahrzeuge (einschließlich Zugmaschinen und Selbstfahrer), die auch anteilig mit umweltfreundlichen Antrieben betrieben werden (Elektromobilität, Biomethan, Bio-LNG, Pflanzenöl; Ausschluss: Biodiesel)

4. AGRAR- UND ERNÄHRUNGSWIRTSCHAFT – Förderprogramm: „Umwelt und Verbraucherschutz“ Wir fördern in dieser Sparte alle Partner der Landwirtschaft entlang der Wertschöpfungskette für Nahrungsmittel (ohne Forstwirtschaft)
4.2 Emissionsminderung (Schutz von Boden, Wasser, und Luft)/Ressourceneffizienz Fahrzeuge (einschließlich Zugmaschinen und Selbstfahrer), die auch anteilig mit umweltfreundlichen Antrieben betrieben werden (Elektromobilität, Biomethan, Bio-LNG,Pflanzenöl; Ausschluss: Biodiesel)

rentenbank/landwirtschaft/nachhaltigkeit/

 Viele Städte fördern die Anschaffung von Lastenräder, Lastenpedelecs und Elektro-Leichtfahrzeuge. Auch Firmen erhalten die Unterstützung, teilweise wird zusätzlich auch der Erwerb und Kraftfahrzeugen für den Güter- und Personentransport unterstützt. Die Fördermaßnahmen untersützen den Einsatz von Ökostrom. Hier die uns für Bayern bekannten Programme:

Muenchen-Elektromobilitaet-Foerderprogramm

Regensburg-Foerderprogramm-Elektromobilitaet

Straubing-Förderprogramm-Lastenräder

Der Bund gewährt eine Förderung für LKW mit alternativen Antrieben und will damit die Markteinführung von CNG, LNG und Elektro-Lastwägen über 7,5 Tonnen Gesamtgewicht unterstützen sowie die Kohlendioxid-Emissionen senken. Bezuschusst werden maximal 40% der Mehrkosten im Vergleich zu Serien-Neufahrzeuge. Für die jeweiligen Antriebsarten gelten damit folgende Fördersummen:

- 8.000 Euro je Fahrzeuge mit Erdgasantrieb (Compressed Natural Gas – CNG)

- 12.000 € je Fahrzeuge mit Flüssigerdgasantrieb (Liquefied Natural Gas – LNG)

- 12.000 € je Fahrzeug mit Elektroantrieb bis einschließlich 12 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht

- 40.000 € je Fahrzeug mit Elektroantrieb über  12 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht

Die Förderung wird durch das Bundesamt für Güterverkehr abgewickelt. Die Richtlinie ist unter folgendem Link verfügbar:

https://www.bmvi.de/umweltfreundliche-lkws

Seit dem 1. März 2018 fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzrichtlinie "Schwerlastfahrräder mit elektrischer Antriebsunterstützung (Schwerlastfahrräder)". Die Förderung läuft bis zum 28. Februar 2021.

Gefördert werden E-Lastenfahrräder sowie E-Lastenanhänger die jeweils ein Mindest-Transportvolumen von einem Kubikmeter (m³) und eine Nutzlast von mindestens 150 Kilogramm aufweisen. Bei Gespannen muss das Gesamttransportvolumen mindestens 1 m³ erreichen

Die Förderhöhe ist auf eine Förderhöchstgrenze von 30 Prozent (jedoch maximal 2.500 Euro) der förderfähigen Ausgaben oder Kosten festgelegt.

Förderanträge sind an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn zu richten. Anträge sind unbedingt vor Beginn des Vorhabens zu stellen.

nationaler-radverkehrsplan/schwerlastfahrraeder

Erdgas: Teilsteuerbefreiung

Erdgaskraftstoff ist teilweise von der Energiesteuer  in Höhe von 3,18 CENT/kWh befreit. Der reduzierte Satz liegt bei 1,39 CENT/kWh. Die Teilbefreiung gilt bis Ende 2023. Danach wird der Steuersatz in Stufen bis Ende 2026 angepasst. [[i]] [[ii]] Benzin wird hingegen besteuert mit 654,50 € / 1.000 L. Unterstellt man einen Heizwert von ca. 8,5 kWh/L ergibt sich eine Steuer von 7,7 CENT/kWh.


[[i]]  Energiesteuergesetz, Ausfertigungsdatum 2006, zuletzt geändert am 22.06.2019 https://www.gesetze-im-internet.de/energiestg/BJNR153410006.html

[[ii]] Erdgas als Kraftstoff für Kraftfahrzeuge, Regelsteuersätze für Erdgas als Kraftstoff https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Steuern/Verbrauchsteuern/Energie/Besonderheiten/Erdgas/Steuerverguenstigung/faq_erdgas_als_kraftstoff.html?nn=32476


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