Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Das 10.000 Häuser-Programm (EnergieBonusBayern) bietet Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern Zuschüsse für Sanierungen in Bestandsgebäuden bzw. für Neubauvorhaben sowie die Erst-/ oder Ergänzungsinstallation von PV-Batteriespeichersystemen sowie die Installation von E-Ladesäulen.

Wer sein altes ineffiziente Heizungssystem umstellt und auf die Nutzung Erneuerbarer Energien oder Nahwärme aus  Erneuerbaren Energien setzt, kann seit 01. Januar 2020  mit höheren Zuschüssen rechnen. Dies ermöglicht das seit 2016 bestehende Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE), das an das KfW-Programm "Erneuerbare Energien Premium" anknüpft. Die Richtlinie APEE erhöht die jeweiligen Fördersätze des KfW-Programms um nun 30%, statt wie bisher um 20%.
Mit der Erhöhung des Zusatzbonus für Holzfeuerung, Solarthermie, Wärmepumpen und Nahwärmenetze soll dem Modernisierungstau im Gebäudebestand entgegengewirkt und stärkere Marktimpulse gesetzt werden.

Seit September 2017 führt die Bundesnetzagentur Ausschreibungen zur Ermittlung der anzulegenden Werte für Strom aus Biomasseanlagen (feste Biomasse und Biogas) durch. Der ermittelte anzulegende Wert dient als Berechnungsgrundlage für die Höhe des Zahlungsanspruchs (Marktprämie). Es wird eine Gebotsrunde pro Jahr durchgeführt. Die Höhe der Zahlungen wird für alle ab dem 1. Januar 2017 neu in Betrieb genommenen Biomasseanlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 150 Kilowatt bis 20 Megawatt durch Ausschreibungen ermittelt. Es werden nur Anlagen ausgenommen, welche vor dem 1. Januar 2017 nach dem Bundesimmissionschutzgesetz (BImSchG) oder einer sonstigen Bestimmung des Bundesrechts genehmigt wurden oder die einer Baugenehmigung bedurften und diese erhalten haben, wenn die Anlagen bis zum 31. Dezember 2018 in Betrieb genommen werden. Anlagen, die vor dem 1. Januar 2017 ausschließlich mit Biomasse betrieben wurden, können sich unabhängig von einer Mindestgröße an den Ausschreibungen beteiligen, wenn der Zahlungsanspruch nach dem EEG für den von ihnen erzeugten Strom zum Zeitpunkt des Ausschreibungstermins noch für höchstens acht Jahre besteht.

Mit Hilfe dieses Umweltbonus soll der Absatz neuer Elektrofahrzeuge gefördert werden. In der Folge wird ein nennenswerter Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffbelastung der Luft bei gleichzeitiger Stärkung der Nachfrage nach umweltschonenden Elektrofahrzeugen geleistet.

 

Mit dem Programm "Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft" werden Investitionen innerhalb Deutschlands gefördert, welche die Strom- oder Wärme­effizienz deutlich erhöhen und damit zur Senkung des Energie­verbrauchs beitragen: Von hocheffizienten Standard­komponenten bis zu komplexen Systemlösungen: 


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