Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) gibt die erweiterte und aktualisierte Broschüre „Gewässerschutz mit nachwachsenden Rohstoffen“ heraus.

Basierend auf der neuen Düngeverordnung steigen die Anforderungen an die Landwirtschaft den Gewässerschutz in der Praxis weiter zu optimieren. Die Neuauflage der Broschüre liefert hierfür wichtige Lösungsansätze und detaillierte Informationen für die Umsetzung.

 

Straubing, 23. Juni 2020 * Diese Frage versucht der nach 10 Jahren (2009-2018) ausgewertete „Gärrestversuch Bayern“ vom TFZ zu beantworten.Gülleverschlauchung

Die Untersuchungen zeigten, dass sich eine organische Düngung z. B. über die Rückführung der Gärprodukte, grundsätzlich positiv auf wichtige Bodenparameter auswirkte.

Straubing, 04. Juni 2020 * IMG 2044 2Es ist soweit: Durch die Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 28.05. haben Fleximaßnahmen acht Monate länger Zeit zur Realisierung. Gemäß EEG ist die Berechtigung zum erstmaligen Bezug der Flexibilitätsprämie befristet ("Flexi-Deckel"). Nach Überschreitung des Schwellenwertes Mitte letzten Jahres hatte die Bundesnetzagentur ursprünglich veröffentlicht, dass die Frist zum 30.11.2020 abläuft. Durch die Gesetzesänderung sollten Fleximaßnahmen bis Ende Juli 2021 möglich sein.

Die Clearingstelle EEG-KWKG hat wieder eine Arbeitsausgabe zum nun aktuellen EEG herausgegeben, in dem u.a. diese Änderung integriert wurde.

Bei konkreten Projekten befragen Sie bitte den zuständigen Stromnetzbetreiber und ggf. auch Ihren Fachanwalt.

 

"Zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 veröffentlicht das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) den Förderaufruf „Energetische und emissionsmindernde Nutzung von Wirtschaftsdüngern“. Er soll dazu beitragen, die Emissionen aus Gülle, Festmist u. a. Reststoffen viehhaltender Betriebe zu senken. Vorschläge für praxisorientierte Forschungsprojekte können bis zum 30. November bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) eingereicht werden.

Die Frühjahrsmahd birgt ein Risiko für junge Wildtiere wie Rehkitze. Im neuen Forschungsprojekt "Reduktion von Mähtod bei Rehkitzen - Wildbiologische Gefährdungskulisse und Effektivität von Detektions- und Vergrämungsmaßnahmen" sollen die Lebensraumnutzung und die Effektivität von Wildtierrettungsmaßnahmen erforscht werden. Hierfür können interessierte Jäger und Landwirte Meldungen von Wildtierfunden und Anwendungen verschiedener Wildtierrettungsmaßnahmen über die Bürgerplattform "Wildtiere in Bayern" (WilTiB) abgeben.


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