Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Straubing, 26.09.2019* Im österreichischen Margarethen am Moos wurde die erste Biomethan-Tankstelle eröffnet, mit der LKW betankt werden können. Zu diesem Anlass wurde eine Informationsveranstaltung zum Kraftstoff Biomethan angeboten.

Straubing, 26.09.2019* IMGP7929Erreichbarkeit oder Preis-Leistungs-Verhältnis? Welche Kriterien den Kunden am wichtigsten sind, zeigen die Ergebnisse der Service-Umfrage der IG Biogasmotoren. Dazu wurden rund 150 Betreiber von Biogas-BHKWs befragt. Für sie ist ein guter Servicepartner von entscheidender Bedeutung, um Stillstände und Instandhaltungskosten zu minimieren.

 

Straubing, 26.09.2019* Fermenter neu Nachgärer neuDie Clearingstelle EEG/KWKG hat das Votumsverfahren 2018/47 zum Abschluss gebracht. Inhalt des Verfahrens war die Klärung, ob eine Biogasanlage durch verschiedene Umbauarbeiten in zwei Anlagen im Sinne des EEG aufgespalten wurde. Dem entgegen stand die Tatsache, dass zeitweise ein Gärrestseparator gemeinsam genutzt wurde. Nach einer mündlichen Erörterung wurde festgestellt, dass seit Abschluss der Umbauarbeiten zwei Anlagen im Sinne des EEG vorliegen, die technisch voneinander getrennt zur Stromerzeugung dienen.

Straubing, 26.09.2019* Die Nachverstromung von Biogasanlagen ist größtenteils anerkannt und wird vielerorts praktiziert. Inzwischen stehen den Betreibern verschiedene Techniken und Anbieter zur Realisierung der Stromgewinnung zur Verfügung. Dies gilt auch im kleineren Leistungsbereich (ab 20 kWel), der besonders vor dem Hintergrund der Biogasanlagenverteilung und -größe in Bayern von Bedeutung ist.

Straubing, 12. September 2019*Biogasanlagen 049 Die Bundesnetzagentur gab am 31. August 2019 bekannt, dass der Förderdeckel von 1.000 Megawatt (MW) zum Erhalt der Flexibilitätsprämie bei Biogas erreicht ist. Die Prämie für bestehende Biogasanlagen, die zusätzlich installierte Leistung bereitstellen, wurde im Sommer 2014 im Zuge des Erneuerbare-Energien-Gesetz eingeführt. Wird der Förderdeckel von 1.000 MW zusätzlicher installierter Leistung erreicht und der Bundesnetzagentur gemeldet, startet eine 15-monatige Übergangsfrist. Wenn diese Frist abgelaufen ist, kann die Flexibilitätsprämie für bestehende Biomasseanlagen nicht mehr in Anspruch genommen werden.


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