Solarenergie ist eine in menschlichen Maßstäben unerschöpfliche Energiequelle. Jedes Jahr trifft in Form von solarer Strahlung eine Energiemenge auf der Erdoberfläche auf, die den menschlichen Energiebedarf um viele tausend Male übersteigt. Damit diese erneuerbare Energiequelle direkt für den Menschen nutzbar gemacht werden kann, muss Solarenergie in andere Energieformen umgewandelt werden. Grundsätzlich gibt es hier zwei technische Ansätze.
Bei der Photovoltaik versetzen die einfallenden Photonen Elektronen in Bewegung, die so einen elektrischen Strom erzeugen. Dieser kann dann direkt durch elektrische Verbraucher genutzt, in das öffentliche Stromnetz eingespeist oder in einem Speichersystem zwischengespeichert werden.
Bei einer solarthermischen Anlage hingegen wird die auf den Absorber eintreffende Sonnenstrahlung in Wärme umgewandelt und kann so insbesondere für die Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden.
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Die Webkonferenz „Solarunterstütztes Laden in der Landwirtschaft“ thematisiert die Nutzung und Optimierung von Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Betrieben zur Eigenstromversorgung im Zusammenhang mit der Elektrifizierung von Mobilitätsanwendungen und landwirtschaftlicher Maschinen. Ziel ist es, den Eigenstromanteil zu erhöhen und den Dieselverbrauch zu senken.
Die WebKonferenz findet über das Tool Webex statt. Ein Vortrag von Hubert Maierhofer von C.A.R.M.E.N. e.V. behandelt das gesteuerte Laden mit dem Ziel, die Eigenstromversorgung mit Solarstrom zu optimieren. Der zweite Vortrag hat den Titel „Moderne E-Traktoren und die Nutzung regenerativer Energien in der Landwirtschaft“. Dr. Thaddäus Baier stellt einen landwirtschaftlichen Schlepper vor, der für das solare Laden mit einem Wechselakku-System konzipiert sind. Die Veranstaltung bietet neben den Vorträgen die Möglichkeit zur Fragestellung, um den Austausch zwischen Expert*innen und Teilnehmenden zu fördern. Insgesamt richtet sich die Reihe an landwirtschaftliche Betriebe, die ihre Photovoltaik optimal nutzen wollen, die Energieversorgung nachhaltiger gestalten und die Potenziale der Elektromobilität auf dem Hof besser nutzen möchten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro (inkl. MwSt.).
Die Zahl an Photovoltaikanlagen, die jedes Jahr aus dem 20-jährigen EEG-Förderzeitraum fallen, wächst stetig an. Immer mehr Anlagenbetreibende müssen sich deshalb mit der Frage auseinandersetzen, wie die Anlagen ökonomisch sinnvoll weiterbetrieben werden können. Einen Überblick über dieses Thema gibt das C.A.R.M.E.N.-WebSeminar „PV nach 20 Jahren – Handlungsmöglichkeiten für Altanlagen“, bei dem unter anderem folgenden Fragen nachgegangen wird:
Welche Rahmenbedingungen gelten für Ü-20-Anlagen?
Wie kann der PV-Strom möglichst effizient selbst verbraucht werden?
Was passiert mit der Einspeisung in das öffentliche Netz?
Rechnet sich eine Erneuerung der Anlage?
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an private und landwirtschaftliche Betreibende von Aufdach-Photovoltaikanlagen, die in den kommenden Jahren aus der 20-jährigen EEG-Förderdauer fallen, sowie an alle fachlich und inhaltlich Interessierten.
Kommunale Gebäude bieten oft große Potenziale für die Installation von Photovoltaik. Informieren Sie sich auf unserer Wissensplattform Energiewende vor Ort: Photovoltaik auf kommunalen Gebäuden über die Planung, die Umsetzung und den Betrieb kommunaler PV-Anlagen.
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Wir beraten und informieren Sie gerne rund um das Thema Solarenergie – online, telefonisch oder persönlich vor Ort!
Hier finden Sie unsere C.A.R.M.E.N.-Experten in diesem Bereich:
AloisHadeier
JulianMüller
TobiasDoblinger
Dynamischer Titel für Modals
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