Die Preisträger des Ernst-Pelz-Preises

2018 Organoid Technologies GmbH, Fliess (Österreich)
Für die herausragende Entwicklung und Markteinführung von Naturoberflächen aus Nachwachsenden Rohstoffen
2017 ESKUSA GmbH, Parkstetten
Für die die Züchtung und den Anbau von Russischem Löwenzahn als Kautschuk- und Latexrohstoff-Lieferant
2016 Langmatz GmbH, Garmisch-Partenkirchen
Für die Entwicklung und Markteinführung eines mit Nachwachsenden Rohstoffen geschäumten Kabelschachtes
2015 Bioblo Spielwaren GmbH, Tulln an der Donau (Österreich)
Für die Entwicklung und Markteinführung eines Spiel- und Konstruktionssteins aus neuartigem Verbundwerkstoff aus Holz
2014 Anke Domaske, Qmilch GmbH, Hannover 
Für die Entwicklung von Biopolymeren und anderen Produkten aus Kasein nicht verwerteter Milch
2013 Dr.-Ing. Michael Gass, Biowert Industrie GmbH, Brensbach/Odw.
Für die Entwicklung von Produkten aus Wiesengras
2012 Dr. Theo Weber, Ministerialdirigent a. D. und C.A.R.M.E.N.-Gründungs-Vorstandsvorsitzender
Für Verdienste im Bereich Nachwachsende Rohstoffe, u. a. das Gesamtkonzept “Nachwachsende Rohstoffe” und Mitbegründung von C.A.R.M.E.N. e.V.
2011 Burkhardt GmbH, Mühlhausen und
Spanner Re² GmbH, Neufahrn in Niederbayern
Für die wegweisende Entwicklung von Holzvergasern
2010 Walter Gigl, Sauerlach
Für Verdienste für die energetische Nutzung von Nachwachsenden Rohstoffen
2009 MT Propeller Entwicklung GmbH, Atting
Für die Wiederetablierung des Werkstoffes Holz im Propellerbau
2008 Xaver Haas, Haas Group, Falkenberg
Für ein langjähriges und herausragendes Engagement im Bereich Nachwachsende Rohstoffe
2007 Agrokraft GmbH, Bad Neustadt
Für die wegweisende Projektentwicklung von Biogasanlagen
2006 Franz Vielhuber, Polling (BBV)
Für ein langjähriges Engagement im Bereich Nachwachsende Rohstoffe
2005 ÖkoFEN Forschungs- und EntwicklungsgesmbH, Niederkappel, Österreich
Für überragende Leistungen bei der Entwicklung und Markteinführung des ersten Brennwert-Pelletkessels
2004 Novamont GmbH, Eschborn
Für die Entwicklung und Markteinführung von biologisch abbaubaren Werkstoffen
2003 Klaus Geuder, Klaus Geuder Straßenunterhalt und ARGE RapsAsphal e.V., Neusitz
Für die Markteinführung von RapsAsphalt
2002 Dr. Arno Strehler, Buchloe
Für die herausragenden Leistungen bei der Verwertung von Biomasse im energetischen Bereich
2001 Anton Dingl, Altötting
Für die herausragenden Leistungen beim Aufbau von Biomasseheizwerken
2000 Dr. Rainer Frische, Dr. Frische GmbH, Alzenau
Für herausragende Leistungen bei der Entwicklung neuer chemisch-technischer Verfahren auf dem Gebiet der Pflanzenöle und Stärke
1999 Trocknungsgenossenschaft Weißenburg e.G.
Für die herausragende Leistungen bei der Produktion und Markteinführung von Biomasse-Pellets und
Dr. Erich Ortmaier, Freising
Für die herausragende Leistungen bei der Verwertung von Biomasse im energetischen Bereich
1998 Stadt Herrieden
Für das herausragende Engagement beim Einsatz Nachwachsender Rohstoffe
1997 GÜMO Technik GmbH, Marktoberdorf
Für die Entwicklung und Herstellung von Einweggeschirr aus reiner Kartoffelstärke
1996 Marktgemeinde Wendelstein und
Hallertauer Hopfenveredelungs GmbH, Mainburg und
AGRANA Pflanzenölhandels KG, Essenbach/Altheim

Für die energetische Nutzung von naturbelassenem Pflanzenöl bzw. die Herstellung und den Vertrieb von Biodiesel
1995 Bau-Fritz GmbH & Co. KG, Erkheim und
Professor Julius Natterer, Lausanne
Für ein herausragendes Engagement zur Wiederetablierung des Nachwachsenden Rohstoffes Holz
1994 BMW AG, München
Für die Verwendung und Markteinführung von Verpackungsmaterialien aus Nachwachsenden Rohstoffen
1993 BayWa AG, München
Für die Markteinführung von Industrieölen auf pflanzlicher Basis
1992 Freiherr von Rotenhan, Ebelsbach
Für die Pionierleistungen auf dem Gebiet der Erforschung, Züchtung und Verwertung der Kreuzblättrigen Wolfsmilch (Euphorbia lathyris)