Bei der Sanierung und dem Bau privater Wohngebäude wird die Nachhaltigkeit von Dämmstoffen oft vernachlässigt. Biobasierte Alternativen sind wenig bekannt. An dieser Stelle setzen kommunale Förderprogramme an und bieten eine Zusatzförderung für den Einsatz biobasierter Dämmstoffe. Ziel des Projekts BioDämm ist es, den Status Quo der Verwendung von biobasierten Dämmstoffen in privaten Wohngebäuden in Bayern zu untersuchen. Das Projekt adressiert hierbei verschiedene wirtschaftliche und gesellschaftliche Akteurinnen und Akteure, insbesondere auch die Rolle von Kommunen.
Im Workshop „Biobasierte Dämmstoffe und kommunale Förderprogramme: Chancen und Herausforderungen“ am 25. Februar 2026 in Straubing beleuchten wir Erfahrungen der Teilnehmenden aus der Praxis, Hemmnisse und Herausforderungen, Chancen für verschiedene Akteure und Ansätze zur Verbesserung der Förderung und zum Abbau von Hemmnissen. Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Klaus Menrad (Leiter Fachgebiet Marketing und Management Nachwachsender Rohstoffe, HSWT) folgen zwei Impuls-Vorträge zum Status quo durch Julia Lehmann (C.A.R.M.E.N. e.V.) und Isabella Limbrunner (HSWT), die auch den anschließenden Workshop leiten wird.
Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter von Behörden, Kommunen, Verbänden, Energieagenturen und andere Multiplikatoren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Bringen Sie Ihre Perspektive ein und diskutieren Sie mit uns im Rahmen des Projekts BioDämm!
Das Programm finden Sie im Veranstaltungsflyer. Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um eine Anmeldung.
Für weitere Informationen zum Projekt BioDämm besuchen Sie die Projektseite.
