Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


ernst pelz presDie Ernst-Pelz-Stiftung wurde 1996 von ihrem Stifter Peter Pelz als gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts gegründet. Er benannte die Stiftung nach seinem Vater Ernst Pelz in Anerkennung an dessen unternehmerische Leistungen. Heute leitet Sohn Jochen Pelz als Vorsitzender die Stiftung. Seit 1992 wird der mit 10.000 Euro dotierte Preis jählich gemeinsam mit dem bayerischen Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe in Kooperation mit C.A.R.M.E.N. e.V. vergeben. Die feierliche Preisverleihung finden im Rahmen einer Abendveranstaltung zum C.A.R.M.E.N.-Symposium statt.

Förderprofil

Träger des Ernst-Pelz-Preises können Persönlichkeiten oder Personengruppen sein, die unter Inkaufnahme wirtschaftlicher Risiken und/oder durch überragendes persönliches Engagement einen bedeutenden Beitrag zur Förderung heimischer Nachwachsender Rohstoffe geleistet haben und sich freiheitlich-humanen Grundwerten verpflichtet fühlen. Die Preisträger müssen überragende Leistungen zugunsten der umweltfreundlichen stofflichen und/oder energetischen Nutzung heimischer Nachwachsender Rohstoffe erbracht haben. Diese Leistungen können bestehen in Forschung, Entwicklung, Rohstofferzeugung, Produktherstellung, Markteinführung und/oder Anwendung. Forschungs- und/oder Entwicklungsleistungen müssen innovativ sein und technische Originalität haben. Alle Leistungen müssen ein wirtschaftlich nutzbares Potenzial klar erkennen lassen sowie Vorteile für die Landwirtschaft/Wirtschaft in einem sinnvollen Zeitraum versprechen.

Förderpraxis

Auf Vorschlag des Förderkuratoriums bestimmt der Stifter, die Ernst-Pelz-Stiftung, den Preisträger für das jeweils vorausgegangene Kalenderjahr. Das Förderkuratorium setzt sich aus dem Stifter sowie sechs weiteren Mitgliedern zusammen. Zu den Mitgliedern gehören ein Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten oder des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, ein Vertreter des Bayerischen Bauernverbandes, zwei Vertreter der Wissenschaft bzw. des Umweltbereichs sowie ein Vertreter aus der Wirtschaft.


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