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Überschrift Biokunststoff Datenbank

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 Begriff  Beschreibung

Abbaubarkeit, biologische

Biologische Abbaubarkeit bezeichnet das Vermögen organischer Chemikalien, biologisch, also durch Lebewesen (insbesondere Saprobionten) oder deren Enzyme) zersetzt zu werden.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Additive

Additive (lat. additivum „hinzugegeben, beiliegend“), auch Hilfsstoffe oder Zusatzstoffe genannt, sind Stoffe, die Produkten in geringen Mengen zugesetzt werden, um bestimmte Eigenschaften zu erreichen oder zu verbessern.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

ASTM

American Society for Testing and Materials

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Bio-Ethanol

biobasiertes Ethanol

Aus Nachwachsenden Rohstoffen gewonnenes Ethanol bzw. Ethylalkohol.

Herstellung:

z.B. Fermentation und Destillation von Zuckerrohr

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Bio-PA

biobasiertes Polyamid

Polyamide werden in der Regel aus Dicarbonsäuren und Diaminen hergestellt. Biobasierte Polyamide sind ganz oder teilweise biobasiert, je nachdem, ob die Dicarbonsäure, das Diamin, oder beide aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Aus Rizinusöl gewonnene Sebacinsäure, kann als Monomer für teil-biobasierte Polyamide wie PA 4.10 oder PA 6.10 dienen.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Polyamide

Eigenschaften:

Anwendungen:

Spritzgussanwendungen, Hohlkörper und Fasern.

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Bio-PE

biobasiertes Polyethylen

Aus biobasiertem Ethanol hergestelltes Ethylen dient zur Synthese dieses Drop-In-Biokunststoffs. Der strukturchemisch identische Aufbau ermöglicht die Verwendung von biobasiertem PE in vorhandenen Produktions- und Recyclinganlagen. Die Firma Braskem betreibt in Brasilien die im industriellen Maßstab weltweit größte Produktionsstätte von biobasiertem Polyethylen aus Nachwachsenden Rohstoffen – in diesem Fall Zuckerrohr.

Herstellung:

Kettenpolymeristation von Ethylen

Kunststoffgruppe:

Polyolefin

Eigenschaften:

analog zu Polyethylen

Anwendungen:

Verpackungen, Folien, Flaschen

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Bio-PET

biobasiertes Polyethylenterephthalat

Durch die Substitution von Ethylenglykol durch biobasiertes Ethylenglykol und die Verwendung von fossil basierter Therephthalsäure, wird derzeit meist nur teilbiobasiertes Bio-PET hergestellt.

Herstellung:

Chemische Polykondensation von Terephthalsäure (1,4-Benzoldicarbonsäure) und Ethylenglykol.

Kunststoffgruppe:

Polyester

Eigenschaften:

Thermoplastischer Kunststoff; hohe Bruchfestigkeit

Anwendungen:

Getränkeflaschen; Textilfasern, Folien

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Bio-PP

biobasiertes Polypropylen

Biobasiertes Polypropylen kann wie biobasiertes PE aus Bio-Ethanol erzeugt werden, allerdings ist das Verfahren deutlich komplexer.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Polyolefin

Eigenschaften:

Anwendungen:

Bio-PUR

biobasiertes Polyurethan

Polyurethan entstehen in der Regel durch Polyaddition von Polyolen mit Isocyanaten. Sie sind als Montageschäume oder Schaumstoffe weit verbreitet. Durch den Ersatz von biobasierten Polyolen auf Basis von Pflanzenölen, können teil-biobasierte Polyurethane hergestellt werden.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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Bioabfallsäcke, kompostierbare

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Bioabfallverordnung

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

biobasiert

Biobasiert bzw. biogen bedeutet, dass ein Produkt ganz oder teilweise aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Biokompatibilität

Als biokompatibel (gr. bios = Leben + kompatibel = verträglich) bezeichnet man Werkstoffe oder Baugruppen, die keinen negativen Einfluss auf Lebewesen in ihrer Umgebung haben.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Biopolymer

Der Begriff Biopolymere ist nicht einheitlich definiert. Ein Biopolymer kann ein Polymer sein, das in der Zelle eines Lebewesens synthetisiert wird.
Bekannte Beispiele hierfür sind Cellulose, Stärke, Polysaccharide, Proteine, Nukleinsäuren, Lipide oder Lignine. Heutzutage spricht man aber auch bei synthetischen, biobasierten oder bioabbaubaren Kunststoffen von Biopolymeren.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Blends

Beim Blending von Biokunststoffen werden unterschiedliche Biokunststoffe möglichst homogen gemischt. Dadurch können je nach Anforderung Kunststoff mit deutlich verbesserten Eigenschaften entstehen. Die häufigsten Blends basieren auf Stärke, PBAT oder PLA.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

bieten eine Vielzahl unterschiedlichster Eigenschaftsprofile

Anwendungen:

CA

Celluloseacetat

Celluloseacetat zählt zu den ältesten thermoplastischen Kunststoffen und wird als Derivat des Naturstoffes Cellulose zu den Biokunststoffen gerechnet. Es wird vor allem zu Textilfasern und Geweben verarbeitet. Auf Grund seiner hohen Schlagzähigkeit wird es auch für Formteilen verwendet z.B. Lampenschirmen, Brillengestellen, Werkzeuggriffen, Kugelschreibern, Telefonen, Spielzeug, Verpackungsfolien

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Cellulosederivate

Eigenschaften:

Anwendungen:

Cellophan

Markenname für Cellulosehydrat

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Celluloseregenerate

Eigenschaften:

Anwendungen:

Celluloid

auch Zelluloid

Als Zelluloid (auch Zellhorn) bezeichnet man eine Gruppe von Kunststoff-Verbindungen, die aus Cellulosenitrat und Campher hergestellt werden. Zelluloid wird als der erste Thermoplast angesehen.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Cellulose

Die Cellulose (häufig auch Zellulose) ist der Hauptbestandteil von pflanzlichen Zellwänden (Massenanteil etwa 50 %) und damit die häufigste organische Verbindung und auch das häufigste Polysaccharid (Vielfachzucker)

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

CH

Cellulosehydrat

Cellulosehydrat oder auch Zellglas, bekannt auch als Cellophan, ist einer der ältesten Kunststoffe für Verpackungen, die direkt mit Lebensmitteln in Berührung kommen.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Celluloseregenerat

Eigenschaften:

Anwendungen:

Copolymer

Copolymere oder Heteropolymere sind Polymere, die aus zwei oder mehr verschiedenartigen Monomereinheiten zusammengesetzt sind.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Desintegration

Die Desintegration ist die physikalische Zerlegung von Kunststoffen in sehr kleine Fragmente. So gelten Partikel, die nach einer Kompostierungsdauer bei definierten Bedingungen eine Partikelgröße von maximal zwei Millimetern aufweisen, als abgebaut. (DIN EN 13432 / A3.1.1)

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

DIN CERTCO

Zertifizierungsstelle des TÜV Rheinland


http://www.dincertco.de

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

DIN CERTCO Bioabbaubar im Boden

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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DIN CERTCO Biobasiert

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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DIN CERTCO Gartenkompostierbar

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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DIN CERTCO Industriell kompostierbar

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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DIN EN 13432

Europäische Norm für Anforderungen an die Verwertung von Verpackungen durch Kompostierung und biologischen Abbau.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

DIN EN 14855

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

DIN EN 14995

Europäische Norm für Anforderungen hinsichtlich der Kompostierung von Kunststoffen.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

DIN SPEC 1206

Empfehlung für die Terminologie und Charakterisierung von Biopolymeren und Biokunststoffen

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Drop-In

Bei Drop-In-Biokunststoffen werden die Rohstoffkomponenten von petrochemisch hergestellten Kunststoffe, durch biobasierte Rohstoffkomponenten ersetzt. Bei Bio-Polyethylen wird beispielweise Ethylen aus Rohöl durch aus Bio-Ethanol gewonnenem Ethylen ersetzt

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

analog zu konventionellen Kunststoffen

DSD

Duales System Deutschland

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Duromere

Duroplaste, auch Duromere genannt, sind Kunststoffe, die nach ihrer Aushärtung durch Erwärmung oder andere Maßnahmen nicht mehr verformt werden können.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Duroplaste

auch Duromere

Duroplaste, auch Duromere genannt, sind Kunststoffe, die nach ihrer Aushärtung durch Erwärmung oder andere Maßnahmen nicht mehr verformt werden können.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Elastomere

Elastomere (Sing. das Elastomer, auch Elaste) sind formfeste, aber elastisch verformbare Kunststoffe, deren Glasübergangspunkt sich unterhalb der Einsatztemperatur befindet. Die Kunststoffe können sich bei Zug- und Druckbelastung elastisch verformen, finden aber danach in ihre ursprüngliche, unverformte Gestalt zurück. Elastomere finden Verwendung als Material für Reifen, Gummibänder, Dichtungsringe usw. Die bekanntesten Elastomere sind die Vulkanisate von Naturkautschuk und Silikonkautschuk.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Fermentation

Fermentation oder Fermentierung (lateinisch fermentum „Gärung“ oder „Sauerteig“) bezeichnet in der Biologie bzw. Biotechnologie die enzymatische Umwandlung organischer Stoffe in Säure, Gase oder Alkohol. Die Fermentation wird in der Biotechnologie bewusst angewendet. Dies geschieht entweder durch Zugabe von Bakterien-, Pilz- oder sonstigen biologischen Zellkulturen oder aber durch den Zusatz von Enzymen (Fermenten), die die Fermentation im Rahmen ihres enzymkatalysierten Stoffwechsels ausführen. Teilweise sind diese Mikroorganismen bereits natürlich auf den Ausgangsstoffen vorhanden, etwa bei der Spontangärung. Dennoch werden gerade in der industriellen Fermentation Reinzuchtzellkulturen zugegeben, um die Fermentation besser zu kontrollieren und unerwünschte Nebenprodukte auszuschließen.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Keimling-Logo

Durch Vincotte oder DIN CERTCO vergebenes Logo zum Nachweis der Zertifizierung eines Produktes nach DIN EN ISO 13432

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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Kohlenhydrate

Kohlenhydrate oder Saccharide bilden eine biologisch und chemisch bedeutsame Stoffklasse. Als Produkt der Photosynthese machen Kohlenhydrate den größten Teil der Biomasse aus. Mono-, Di- und Polysaccharide (u. a. Stärke und Cellulose) stellen zusammen mit den Fetten und Proteinen den quantitativ größten verwertbaren und nicht-verwertbaren (Ballaststoffe) Anteil an der Nahrung.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Kompostierung

Kompostierung (auch Rotte) bezeichnet den Teil des Nährstoffkreislaufs, bei dem organisches Material unter Einfluss von Luftsauerstoff (aerob) von Bodenlebewesen (heterotroph) abgebaut wird. Dabei werden neben Kohlendioxid auch wasserlösliche Mineralstoffe freigesetzt wie beispielsweise Nitrate, Ammoniumsalze, Phosphate, Kalium- und Magnesiumverbindungen, die als Dünger wirken. Ein Teil der bei diesem Abbau entstehenden Zwischenprodukte wird zu Humus umgewandelt.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Kreislaufwirtschaftsgesetz

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Lignin

Lignine (lat. lignum „Holz“) bilden eine Gruppe von phenolischen Makromolekülen, die sich aus verschiedenen Monomerbausteinen zusammensetzen. Es handelt sich um feste Biopolymere, die in die pflanzliche Zellwand eingelagert werden und dadurch die Verholzung der Zelle bewirken (Lignifizierung). Etwa 20 % bis 30 % der Trockenmasse verholzter Pflanzen bestehen aus Ligninen, damit sind sie neben der Cellulose und dem Chitin die häufigsten organischen Verbindungen der Erde. Die Gesamtproduktion der Lignine wird auf etwa 20 Milliarden Tonnen pro Jahr geschätzt.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Milchsäure

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

modifizierte Cellulose

Cellulose wurden bereits vor über 100 Jahren zu den ersten Biokunststoffen modifiziert. Auch für moderne Biokunststoffe stellt das Biopolymer Cellulose eine kostengünstige und gut verfügbare Rohstoffequelle dar. Aus Cellulose können sowohl Celluloseregenerate als auch Cellulosederivate gewonnen werden. Bekannte Beispiele für Celluloseregenerate sind Viskose, Lyocell, Modal, Rayon, Zellglas, Cellulosehydrat (CH) oder Cellophan. Celluloid und Celluloseacetat sind ein bekannter Vertreter der Cellulosederivate.

Herstellung:

Modifikation von Cellulose durch unterschiedliche chemisch und physikalische Verfahren

Kunststoffgruppe:

Polysaccaridpolymer

Eigenschaften:

biobasiert bzw. teil-biabasiert und meist biologisch abbaubar

Anwendungen:

Fasern, Formteile, Folien

Nachwachsender Rohstoff

Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, welche aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungsmittel oder Futtermittelbereichs verwendet werden.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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NFK

Naturfaserverstärkter Kunststoff

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Normen

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

OK biobased

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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OK-bio-degradable MARINE

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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OK-bio-degradable SOIL

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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OK-bio-degradable WATER

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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OK-Biobased

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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OK-Compost

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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OK-Compost Home

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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Ökobilanzierung

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Oxoabbaubarkeit

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

PBAT

Polybutylenadipatterephthalat

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

PBS

Polybutylensuccinat

Bioabbaubarer synthetischer aliphatischer Polyester mit Anteilen an Nachwachsenden Rohstoffen (Butandiol)

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Polyester

Eigenschaften:

teil-biobasiert und biologisch abbaubar

Anwendungen:

PBSA

Polybutylensuccinat-Adipat

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

PBST

Polybutylensuccinat-Terephthalat

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

PCL

Polycaprolacton

Polycaprolacton ist ein fossil-basierter,biologisch abbaubarer Kunststoff. Im medizinischen Bereich wird PCL für Präparate mit kontrollierter Abgabe (Retardkapseln), medizinischen Klebstoffen und synthetische Wundverbänden eingesetzt. PCL wird unter anderem in den USA durch DOW sowie von der schwedischen Firma Perstorp hergestellt.

Herstellung:

Ringöffnende Polymerisation von ε-Caprolacton

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

biokompatibel und biologisch abbaubar

Anwendungen:

PEF

Polyethylenfuranoat

Polyethylenfuranoat gilt als mögliche 100% biobasierte Alternative für PET. Die sehr ähnlichen Eigenschaften machen ein Eignung für bestehende Produktions- und Recyclingverfahren von Getränkeflaschen sehr wahrscheinlich.

Herstellung:

chemische Polykondensation von biobasierten Monomeren

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

hohe Gasbarriereeigenschaft; hohe Bruchfestigkeit; nicht biologisch abbaubar

Anwendungen:

ähnliche Anwendungsbereiche wie PET: Getränkeflaschen, Flaschen und Formteile

PHA

Polyhydroxyalkanoate

Polyhydroxyalkanoate bzw. oder Polyhydroxyfettsäuren sind natürlich vorkommende Biopolymere. Sie werden von Bakterien unter betimmten Umweltbedingungen als Speicherstoffe synthetisiert. Polyhydroxyalkanoate ist ein Sammelbegriff für verschiedene Biokunststoffe wie z.B. PHP, PHB, PHV, PHH, PHO, usw.

Herstellung:

Biotechnologische Herstellung durch mikrobielle Fermentation von Glucose oder Saccharose (Zucker), aber auch Pflanzenöl oder Glycerin.

Kunststoffgruppe:

Polyester

Eigenschaften:

sehr temperaturbeständig, UV-stabil,

Anwendungen:

Lebensmittelverpackung, Folien, Spritzgussteile

PHB

Polyhydroxybutyrat

Polyhydroxybutyrat oder Polyhydroxybuttersäure gehört zu den Polyhydroxyalkanotaten (PHA). PHB ist ein aus erneuerbaren Rohstoffen fermentativ herstellbarer Polyester. Es handelt sich um ein Biopolymer und wird in einer Vielzahl von Mikroorganismen als Speicherstoff angereichert, z.B. Cupriavidus necator. Diese Bakterien werden in großen Maßstab in sogenannten Fermenter, unter Zugabe von vermehrt. Dabei synthetisieren sie unter bestimmten Umweltbedingungen aus Zucker,Stärke, Pflanzenölen oder Glycerin, das gewünschte Biopolymer. Das angereicherte PHB wird aus den Bakterienzellen durch Extraktion isoliert.

Herstellung:

fermentative Biosynthese in Bakterien mit anschließender Extraktion

Kunststoffgruppe:

Polyester

Eigenschaften:

biologisch abbaubar

Anwendungen:

Lebensmittelbereich: Folien, Umhüllungen, Schalen, Besteck; kompostierbare Tragetüten oder Mulchfolien

PHV

Polyhydroxyvalerat

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Polyester

Eigenschaften:

Anwendungen:

PLA

Polylactide oder Polymilchsäure

Polylactide oder Polymilchsäure (engl. polylactic acid). Polylactide sind chemisch aneinander gebundene Milchsäuremoleküle.

Herstellung:

Milchsäure wird fermentativ aus Nachwachsenden Rohstoffen wie Zucker oder verzuckerter Stärke hergestellt. Die durch Kondensation gewonnenen Lactide werden in einer Ringöffnungspolymerisation zu Polylactidketten.Biokunststoffe 290

Kunststoffgruppe:

Polyester

Eigenschaften:

biobasiert und biologisch abbaubar; biokompatibel, d.h. ohne negativen Einfluss auf Lebewesen in ihrer Umgebung. Aufgrund dieser Eigenschaft werden sie in der Medizintechnik für die Herstellung von Implantaten oder Nahtmaterial verwendet.

Anwendungen:

Verpackungsfolien, Kunststoffbesteck, Kunststoffbecher, Flaschen, Fasern und Gewebe

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Produktionskapazität

maximal realisierbare Ausbringungsmenge vorhandender Produktionsanlagen

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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PTT

Polytrimethylenterephthalat

PTT kann teil-biobasiert hegestellt werden und hat ähnliche Verarbeitungseigenschaften wie der Hochleistungskunststoff PBT (Polybutylenterephthalat). Es wird zur Produktion von Kfz-Teile, Möbel, Handygehäuse sowie Industrieprodukte und Konsumgüter.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Kfz-Teile, Möbel, Handygehäuse sowie Industrieprodukte und Konsumgüter

PVAL

Polyvinylalkohol

Polyvinylalkohole haben ein sehr großes Anwendungsspektrum als Funktionspolymere z.B. in Spezialpapieren, Textilien, Klebstoffe, Bauindustrieprodukten, Dispersionsklebstoffe und -farben, Holzgrundierungen, Reinigungsmittel

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

PVB

Polyvinylbutyral

Polyvinylbutyral gehört zu den Polyvinylalkoholen (PVAL bzw. PVOH) und wird häufig als Funktionspolymer in unterschiedlichsten Produkten eingesetzt. z.B. in Spezialpapieren, Textilien, Klebstoffe, Bauindustrieprodukten, Dispersionsklebstoffe und -farben, Holzgrundierungen, Reinigungsmittel

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

PVOH

Polyvinylalkohole

Sammelbegriff für alle Polyvinylalkohole wie z.B. PVAL, PVB, usw.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Radiocarbonmethode

Methode zur Bestimmung des Anteil biobasierten Kohlenstoffs in teil-biobasierten Produkten. Prüfgrundlage für die Zertifizierung von biobasierten Produkten

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Rizinusöl

Nachwachsender Rohstoff für Sebacinsäure zur Produktion von Bio-PA

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Sauerstoffbarriere

Funktionelle Eigenschaft von Kunststoffen

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

Stärke-Blends

Stärkeblends sind Mischungen aus Thermoplastischer Stärke (TPS) und Kunststoffen. Dies können entweder auf Erdöl oder auf Nachwachsenden Rohstoffen basieren. Der stärkebasierte Werkstoffanteil kann dabei zwischen 25 und 70 % betragen. Diese Blends stellen international einen der größten Anteile der Biokunststoffe dar und variieren je nach Zusammensetzung in ihren Eigenschaften.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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Thermoplast

Funktionelle Kunststoffgruppe

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

TPE

Thermoplastische Elastomere

Funktionelle Kunststoffgruppe

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

TPS

Thermoplastische Stärke

Durch thermomechanische Umstrukturierung von Stärkekörnern ensteht Thermoplastische Stärke(TPS). Sie stellt derzeit einen der wichtigsten und gebräuchlichsten Vertreter der Biokunststoffe dar. Sie stellt wiederum eine Rohstoff für verschiedende Stärke-Blends dar. Diese lassen sich in Form von Granulaten auf den vorhandenen Anlagen zu Folien, Spritzgussartikeln oder Beschichtungen verarbeiten.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Polysaccharide

Eigenschaften:

Anwendungen:

Verpackungschips, Beschichtungen, Spritzgussartikel, Folien

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Vincotte

belgische Zertifizierungsstelle für die Abbaubarkeit von Kunststoffen


 


 


 


https://www.vincotte.com/home/

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

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WPC

Wood Plastic Composites

Wood-Plastic-Composites (WPC, englisch für Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe, auch engl. Wood(-fiber) Polymer Composites, dt. Holz(faser)-Polymer-Verbundwerkstoffe) sind thermoplastisch verarbeitbare Verbundwerkstoffe, die aus unterschiedlichen Anteilen von Holz – typischerweise Holzmehl –, Kunststoffen und Additiven hergestellt werden. Verarbeitet werden sie meist mit modernen Verfahren der Kunststofftechnik wie Extrusion, Spritzgießen, Rotationsguss oder mittels Presstechniken, aber auch im Thermoformverfahren.

Herstellung:

Kunststoffgruppe:

Eigenschaften:

Anwendungen:

thumb

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