Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Eine Schalldämmung verhindert die Fortpflanzung von Schall durch eine Trennfläche. Luftschallschutz meint einen möglichst luftdichten Abschluss von Schallquelle und Aufpunkt (Ort, der zur Bewertung der Immissionen herangezogen wird). Dies wird durch den Einsatz von biegeweichen Flächen oder zweischaligen Konstruktionen erreicht. Für den Schutz gegen Körperschall wird eine elastische Schicht als Trennfläche verwendet, die sogenannte Trittschalldämmung.

Im Holzbau gewährleisten beispielsweise biegeweiche Schalen (z. B. Gipskartonplatte, Holzschalung), weiche, federnde Verbindungen (z. B. Federschienen, Kokosstreifen), komplette Hohlraumdämmungen (mit Hanf, Flachs, Schafwolle oder Zellulose) sowie sorgfältige Konstruktion und Ausführung der Anschlüsse wie der Ausführung der Luftdichtung den erforderlichen Schallschutz. Auch Leichtbauwände mit Hohlraumdämmung aus Nachwachsenden Dämmstoffen sind in der Lage die Mindestanforderungen der DIN zu erfüllen. Kokosfasern, Zellulose und Holzfasern gehören hierbei zu den ökologischen Baustoffen mit besonders guten schalltechnischen Eigenschaften.


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