Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


41 2020C.A.R.M.E.N.-Fachgespräch „Moderner Lehm- und Holzbau“ in Straubing

Straubing, 2. Juli 2020 * Am 20. Oktober 2020 veranstaltet C.A.R.M.E.N. e.V. in Kooperation mit der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau,  der Bayerischen Architektenkammer, proHolz Bayern und Claytec in Straubing ein Fachgespräch zum modernen Lehm- und Holzbau. Neben Fachvorträgen finden auch eine praktische Vorführung des Lehmbaus sowie eine Vorstellung des NAWAREUM statt.

1 RundholzStraubing, 1. Juli 2020 * Der Begriff Bioökonomie ist in aller Munde. Doch was bedeutet Bioökonomie eigentlich? In diesem Jahr begleitet C.A.R.M.E.N. e.V. mit der Kamera eine Baufamilie bei ihrem ganz eigenen Bioökonomie-Projekt. Im Landkreis Straubing-Bogen entsteht aus regionalem Holz und mit Unterstützung von ansässigen Fachbetrieben ihr individuelles Eigenheim in Holzbauweise.

37 2020 3Straubing, 25. Juni 2020 * Klimawandel, Artensterben und knapper werdende Ressourcen: Die Umstellung von fossilen Ressourcen hin zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise wird zunehmend wichtig. Davon erzählt auch das Wissenschaftsjahr der Bioökonomie 2020. Im Juli widmet sich C.A.R.M.E.N. e.V. mit den Webkonferenzen "Bioökonomie mit Miscanthus und Hanf" am 7. Juli sowie "Klimaschutz durch Fasern – Wasser, Mikroplastik, Emissionen" am 16. Juli den Nachwachsenden Rohstoffen und innovativen Möglichkeiten, wie diese zu einer nachhaltigen Ökonomie beitragen können.

EHIA LOGO B 2Straubing, 19. Mai 2020 * Zum Earth Day 2020 veröffentlichte die European Industrial Hemp Association (EIHA) ein Manifest zu Industriehanf. Der Verband möchte mit seinem Schriftstück den Weg in eine nachhaltige Zukunft weisen. Mit zehn Eckpunkten wird gezeigt: „Die Lösung ist grün, innovativ und greifbar“, so Daniel Kruse, Präsident der EIHA.

29 2020 2Straubing, 13. Mai 2020 * Gartenliebhaber zieht es im Frühling und Sommer in die gut ausgestatteten Gärtnereien und Fachmärkte. Manch einer möchte sein grünes Wohnzimmer erblühen lassen, andere decken sich mit Kräutern, Obst- und Gemüsepflanzen für die Selbstversorgung ein. Hier wird vielfach auf herkömmliche, kostengünstige Kunststoffprodukte zurückgegriffen. Gefäße zur Pflanzenanzucht, Pflanztöpfe mit vorgezogenen Gemüse- und Blumen-Setzlingen, Mulchfolien zur Unkrautunterdrückung oder auch Materialien um Pflanzen anzubinden oder zu transportieren, werden meist nur kurz genutzt, übrig bleiben große Müllmengen. Anhaftende Verschmutzungen erschweren bei diesen Einwegprodukten das Recycling, mit Kunststoffen verunreinigtes Pflanzenmaterial kann nicht kompostiert werden. Biologisch abbaubare Materialien und reine Naturstoffe sind gerade in naturnahen Bereichen wie Hausgärten die bessere Wahl, sie lassen sich in den Naturkreislauf zurückführen.


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