Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Kooperationsforum BiopolymereStraubing, 20. September 2018 * Am Mittwoch, den 24. Oktober 2018 findet in Straubing das 6. Kooperationsforum „Biopolymere“ statt. Es zeigt aktuelle Markttrends, neue Technologieentwicklungen und Produktanwendungen auf und ermöglicht den Teilnehmern damit den Zugang zu aktuellem Wissen und Vernetzung mit den großen Playern sowie mit KMUs, Startups und Forschungseinrichtungen.

Digitale RohstoffbörseStraubing, 20. September 2018 * Immer mehr Branchen setzen bei der Wahl ihrer Ausgangsstoffe für die industrielle Produktion und bei der Energiegewinnung mittlerweile bewusst auf nachwachsende Rohstoffe. Jedoch fehlt bislang eine Marktanbindung, das heißt eine ökonomische Handelsplattform für landwirtschaftliche Erzeuger und für Hersteller von biobasierten Produkten, um Roh- und Reststoffe zu handeln.

Bioabfall sammeln in kompostierbaren Folienbeuteln
Häufige Fragen – verständliche Antworten

FAQ Bioabfallbeutel Titelbild

Straubing, 19. September 2018 * Bioabfall aus dem häuslichen Umfeld ist eine wertvolle Rohstoffquelle um hochwertige Dünger und Bodenverbesserer zu gewinnen oder Strom und Wärme zu erzeugen.
Gut 4 Mio. Tonnen Küchen- und Gartenabfälle werden in Deutschland jährlich über die Biotonne gesammelt. Obwohl der Gesetzgeber die getrennte Sammlung von Bioabfall fordert, bleibt noch immer ein großer Teil ungenutzt, da er verunreinigt ist oder gar nicht erst gesammelt wird.

DSC 8460 kompC.A.R.M.E.N. e.V. präsentierte sich mit einem Informations- und Erlebnisstand rund um die Nachwachsenden Rohstoffe

Straubing, 7. September 2018 * Vom 27. bis 31. August 2018 informierte C.A.R.M.E.N. e.V. im Aktionspavillon des Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz zu den Themen Nachwachsende Rohstoffe, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Bioökonomie und nachhaltige Ressourcennutzung und bot einige Mitmachaktionen.

MüllStraubing, 6. September 2018 * Plastik ist eine Gefahr für unsere Meere, Flüsse und Seen. Häufig halten Tiere wie Meeresschildkröten oder Vögel Plastik für Futter. Auch verloren gegangene Fischernetze führen zu Problemen, wenn sich Fische und Vögel darin verfangen.

Pro Jahr werden ca. zehn Millionen Tonnen Plastik von Land in die Ozeane eingetragen. Diese Menge könnte sich bis zum Jahr 2025 sogar verzehnfachen, wenn wir unsere gewohnten Verhaltensweisen nicht ändern, so die Wissenschaft. Plastik ist überall auf der Erde angekommen, aufgrund seiner Haltbarkeit, finden sich selbst in der Arktis oder in der Tiefsee seine Überreste. Eine besondere Rolle spielen auch Flüsse als Eintragspfad. Die Belastung mit Plastikmüll ist in unseren Flüssen ähnlich hoch wie im Meer. Es gelangen beispielsweise täglich mehr als vier Tonnen Abfälle über die Donau ins Schwarze Meer. Nur 15 Prozent des Meeresmülls treiben an der Oberfläche, 70 Prozent sinken auf den Grund und weitere 15 Prozent gelangen früher oder später an die Küste.

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