Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage ist maßgeblich von der Einspeisevergütung abhängig, welche in Deutschland durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) geregelt wird. Das EEG besagt, dass die in das öffentliche Stromnetz eingespeisten Kilowattstunden dem Eigentümer der PV-Anlage im Inbetriebnahmejahr und in den folgenden 20 Kalenderjahren gleichbleibend vergütet werden. Die Höhe der Vergütung hängt vom Inbetriebnahmejahr, dem Installationsort der Anlage und der installierten Leistung ab (s. Bundesnetzagentur).

Dachflächenvergütung

    • maximale Anlagengröße: 10 MW
    • auf bestehenden Dachflächen
    • auf neuen Wohngebäuden- und landwirtschaftlichen Gebäuden
    • auf Lärmschutzwänden

Freiflächenvergütung

    • maximale Anlagengröße: 10 MW
    • bei Bebauungsplänen nach dem 1.9.2003:
        • bis zu 110 m Entfernung zu Eisenbahn oder Autobahn
        • auf bereits versiegelten Fläche
        • auf Konversionsfläche
    • auf Neubau-Dächern
        • ausgenommen Wohngebäude und landwirtschaftliche Gebäuden

 


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