Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


WärmebildaufnahmeZentraler Bestandteil der Energiewende ist es, Energieverluste zu minimieren und die Energieeffizienz zu steigern. Dabei spielt der Gebäudebestand eine wesentliche Rolle, da insgesamt 35 % des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs für Raumwärme und Warmwasser aufgewendet wird - dies bedeutet einen Anteil von 80 % am Verbrauch innerhalb der Privathaushalte.

Die deutsche Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, den gesamten Heizwärmebedarf in der Bundesrepublik gegenüber dem Jahr 1990 bis 2020 um 20 % zu reduzieren. Darüber hinaus sollen  80 % des Primärenergiebedarfs für Raumheizung bis 2050 eingespart werden. Dies kann insbesondere durch die Vermeidung von Wärmeverlusten – z.B. durch thermische Sanierung von Altbauten und Anwendung moderner Passivhaus-Standards im Neubau – sowie den Einsatz effizienterer Heizungs- und Gebäudetechnik erfolgen. Um einen „nahezu klimaneutralen Gebäudebestand“ bis 2050 zu erreichen ist eine deutlich Steigerung der Gebäudesanierungsrate notwendig.

Um diese Ziele zu erreichen, setzt die Regierung auf die Prinzipien Fördern und Fordern.

So werden in der Energieeinsparverordnung (EnEV) Mindestanforderungen an Gebäude gestellt, deren Überschreitung fachlich unangebracht und gesellschaftlich unzumutbar ist. Insbesondere für den Neubau gelten hier umfangreiche Pflichten, da es hier besonders einfach ist, Einsparmöglichkeiten durch eine entsprechende Planung zu berücksichtigen. Aber auch für Bestandsgebäude gibt es sogenannte Nachrüstpflichten für Heizung und Dämmung. Wird ein Gebäude saniert, greifen ebenfalls umfangreichere Anforderungen, die jedoch nicht dasselbe Niveau wie im Neubau erreichen.

Da die Anforderungen der EnEV nur einen Mindeststandard definieren, werden durch die finanzielle Förderung Anreize gesetzt, einen zukunftsfähigen Baustandard zu erreichen, der sparsam mit unseren Energieressourcen umgeht. Die Förderung auf Bundesebene wird dabei von der KfW-Bank mit Kredit-, aber auch Zuschussprogrammen übernommen. Für den Heizungsbereich bzw. die erneuerbaren Energiegewinnung am Gebäude übernimmt einen Teil der Förderung das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), von dem ausschließlich Zuschüsse vergeben werden.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen rund um den Themenbereich, z. B. zu Dämmung, Heizung und Lüftungsanlagen. Für Fragen rund um energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie finanzielle Fördermöglichkeiten rufen Sie uns gerne an unter 09421 960-300 oder schreiben Sie eine Email an

Zentraler Bestandteil der Energiewende ist es, Energieverluste zu minimieren und die Energieeffizienz zu steigern. Dabei spielt der Gebäudebestand eine wesentliche Rolle, da insgesamt 35 % des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs für Raumwärme und Warmwasser aufgewendet wird - dies bedeutet einen Anteil von 80 % am Verbrauch innerhalb der Privathaushalte.

Die deutsche Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, den gesamten Heizwärmebedarf in der Bundesrepublik gegenüber dem Jahr 1990 bis 2020 um 20 % zu reduzieren. Darüber hinaus sollen bis 2050 80 % des Primärenergiebedarfs für Raumheizung eingespart werden. Dies kann insbesondere durch die Vermeidung von Wärmeverlusten – z.B. durch thermische Sanierung von Altbauten und Anwendung moderner Passivhaus-Standards im Neubau – sowie den Einsatz effizienterer Heizungs- und Gebäudetechnik erfolgen. Um einen „nahezu Klimaneutralen Gebäudebestand“ bis 2050 zu erreichen ist eine deutlich Steigerung der Gebäudesanierungsrate notwendig.

Um diese Ziele zu erreichen setzt die Regierung auf die Prinzipien Fördern und Fordern. So werden in der Energieeinsparverordnung (EnEV) Mindestanforderungen an Gebäude gestellt, dessen Überschreitung fachlich unangebracht und gesellschaftlich unzumutbar ist. Insbesondere für den Neubau gelten hier umfangreiche Pflichten, da es hier besonders einfach ist Einsparmöglichkeiten durch eine entsprechende Planung zu berücksichtigen. Aber auch für Bestandsgebäude gibt es sogenannte Nachrüstpflichten für Heizung und Dämmung. Wird ein Gebäude saniert, greifen ebenfalls umfangreichere Anforderungen, die jedoch nicht dasselbe Niveau wie im Neubau erreichen.

Da die Anforderungen der EnEV nur einen Mindeststandard definieren, werden durch die finanzielle Förderung Anreize gesetzt, einen zukunftsfähigen Baustandard zu erreichen, der sparsam mit unseren Energieressourcen umgeht. Die Förderung auf Bundesebene wird dabei von der KfW-Bank mit Kredit-, aber auch Zuschussprogrammen [CAKR1]übernommen. Für den Heizungsbereich bzw. die erneuerbaren Energiegewinnung am Gebäude übernimmt einen Teil der Förderung das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), von dem ausschließlich Zuschüsse vergeben werden.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen rund um den Themenbereich, z. B. zu Dämmung, Heizung und Lüftungsanlagen. Für Fragen rund um energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie finanzielle Fördermöglichkeiten rufen Sie uns gerne an unter 09421/960-300, oder schreiben Sie eine Email an

            

 [CAKR1]Link auf SonneWindCo / Effi/  Bauen / Förderung legen!

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