Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Programme Teile dkHPStraubing, 12. April 2017 * Durch den Einbau moderner Technik in Bestands- wie Neubauten lässt sich Energie sparen und das Klima schützen. Eigentümer und Bauherren von Ein- und Zweifamilienhäusern, die in derartige Maßnahmen investieren möchten, werden in Bayern im Rahmen des 10.000-Häuser-Programms gefördert. Die hohe Nachfrage zeigt das Potenzial des 10.000-Häuser-Programms. Durch die Einsparungen ergeben sich nicht nur positive Effekte für Energiewende und Klimaschutz, sondern auch wichtige Impulse für technische Innovationen.

26 2017Straubing, 11. April 2017 * Am Montag, den 22. Mai 2017 veranstaltet C.A.R.M.E.N. e.V. im Rahmen der Beratungsinitiative „LandSchafftEnergie" das Statusseminar „Batteriespeicher" in Lindau am Bodensee. Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit dem Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!).

Stromspeicher können als ein wesentliches Element der Energiewende einen wichtigen Beitrag zur Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien leisten. Die unterschiedlichen Batteriespeichersysteme sorgen durch gezielten Einsatz dafür, dass sowohl in Haushalten als auch in Gewerbebetrieben mit Photovoltaikanlagen ein hoher Teil des selbsterzeugten Stroms direkt vor Ort genutzt werden kann. Darüber hinaus tragen Batteriespeicher zu einer besseren Netzverträglichkeit der Photovoltaik bei, indem sie die Einspeisung in das Stromnetz glätten und es dadurch entlasten.

von links nach rechts: Rolf Holzleitner, Ralf Giessmann, Franziska Materne, Walter Danner, Christof Wiedmann und Karl WeberAm 15. Dezember 2016 luden die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V., im Speziellen die Sektion Niederbayern, und C.A.R.M.E.N. e.V. Banken und Bankberater ein, sich über das Thema „Stromspeicher als attraktives Investment“ in Reisbach zu informieren.

 Zum Auftakt der Veranstaltung begrüßten Bürgermeister Rolf Holzleitner mit motivierenden Worten die insgesamt 30 teilnehmenden Banker. Im Anschluss übernahm Franziska Materne von C.A.R.M.E.N. e.V., die dessen Aktivitäten sowie Angebote für Banken vorstellte und im weiteren Verlauf durch die Veranstaltung führte.

Walter Danner begrüßte für die DGS, Sektion Niederbayern, und stellte das Projektziel „10.000 Stromspeicher für Niederbayern“ vor. Deutschlandweit gebe es 2.500 Mitglieder in der DGS und alleine 100.000 installierte PV-Anlagen allein in Niederbayern, in dem Bundesland, welches deutschlandweit die höchste Sonneneinstrahlung besitzt, so Danner. Dies ergebe ein hohes Potential an möglichen neuen Mitgliedern für die DGS und könne die Umsetzung des 10.000-Speicherprojektes enorm voranbringen.

Karl Weber, C.A.R.M.E.N. e.V., stellte im Anschluss in einem kurzen Impulsvortrag die wichtigsten technischen Eigenschaften von Batteriespeichern sowie die kürzlich aktualisierte C.A.R.M.E.N.-Marktübersicht „Batteriespeicher“ vor und wies auf die stetig steigende Bedeutung von Batteriespeichern hin.Im weiteren Verlauf der Nachmittagsveranstaltung informierte Ralf Giessmann von der Caterva GmbH zunächst über das Thema Wirtschaftlichkeit von Batteriespeichern bei der Anwendung in Privathaushalten und präsentierte zusätzlich das Konzept der intelligent vernetzten Speicher. Speziell größere Speicher und Systemlösungen, vom EEG zur Standardlösung, für die Landwirtschaft und das Gewerbe wurden abschließend von Christof Wiedmann von der Firma Fenecon GmbH vorgestellt.

Von links nach rechts im Bild: Rolf Holzleitner, Ralf Giessmann, Franziska Materne, Walter Danner, Christof Wiedmann und Karl Weber

 

Pressemeldung 233/16 des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie zum vorrübergehenden Förderstopp des 10.000-Häuser-Programms

München, 25. November 2016 * Bayerns Energieministerin Ilse Aigner zieht eine positive Zwischenbilanz zum 10.000-Häuser-Programm. „Die Energiewende ist ohne eine Wärmewende nicht machbar. Rund 40 Prozent der Energie werden im Gebäudebereich verbraucht. Die Wärme ist der ungehobene Schatz der Energiewende“, so die Ministerin. „Dass das 10.000-Häuser-Programm so hervorragend angenommen wird, ist deshalb ein großer Erfolg – für das Klima, unsere Bürger, das örtliche Handwerk und die Industrie.“ Bereits Anfang November war im Programmteil Heizungstausch die maximal mögliche Anzahl von 5.000 Anträgen erreicht. Auch für den Programmteil EnergieSystemHaus können aufgrund der hohen Nachfrage 2016 keine Förderungen mehr beantragt werden. „Wir setzen die Förderung 2017 fort“, bestätigt die Energieministerin.

Zum 1. September 2016 trat der neue bayerische Windenergie-Erlass mit dem Titel „Hinweise zur Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen" in Kraft und löste die Fassung aus dem Jahr 2011 ab. Der veränderte rechtliche Rahmen sowie neue wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen haben eine Überarbeitung erforderlich gemacht. Der Erlass liefert Orientierungshilfen und Hinweise zur Sicherstellung eines einheitlichen Vollzugs, der Erleichterung der immissionsschutzrecht-lichen Genehmigungsverfahren sowie der Steuerung der vorgeschalteten Planungen. Den aktuellen Windenergie-Erlass finden Sie hier.


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