Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Infografik WebsitemeldungStraubing, 8. Januar 2020 * Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat seine Förderkonditionen nach oben angepasst. Als Privatperson, Wohnungseigentümergemeinschaft, Freiberufler, Kommune oder Unternehmen können Sie ab sofort von attraktiven Zuschüssen bei Neubau- und Sanierungsvorhaben profitieren. Das Programm „Heizen mit Erneuerbaren Energien“ bietet Ihnen in diesem Zusammenhang Zuschüsse bis zu 45 Prozent für den Kauf eines klimaschonenden Heizsystems. Mehr Geld vom Staat gibt es für Holzheizungen, Solarthermie und Wärmepumpen, aber auch Gas-Brennwertheizungen werden im Gebäudebestand bei Kombination mit einer erneuerbaren Wärmeerzeugung gefördert.

Das besondere an der Förderung ist, dass diese sich nun prozentual an der tatsächlichen Höhe für den Austausch bzw. die Erweiterung der Heizungsanlage bemisst. Für Solarkollektoranlagen erhalten Sie beispielsweise 30 Prozent und bei Biomasse- und Wärmepumpenanlagen 35 Prozent der förderfähigen Kosten. In Verbindung mit dem Austausch einer alten Ölheizung erhalten Sie zusätzlich weitere 10 Prozentpunkte. Als „Abwrackprämie für Ölkessel“ wird dieser Bonus in die Geschichte eingehen.

Der Zeitpunkt für einen Wechsel des Heizungssystems von einer Ölheizung hin zu einer Erneuerbaren Energien-Heizung ist mehr als günstig. Ab kommendem Jahr wird die CO2-Steuer eingeführt, so dass der Ölpreis jährlich ansteigen wird. Jetzt aktiv werden lohnt sich in jedem Fall!

Erfahren Sie mehr zur Förderung hier.


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