Das Rohstoffpotential der Privatwälder in der Bioenergieregion Straubing-Bogen ist nicht voll ausgeschöpft. Noch über 20 Prozent der nachhaltig verfügbaren Holzmenge liegt brach, so das Ergebnis einer Studie des Netzwerks Forst und Holz und seiner Partner, deren Ergebnisse am Montag, den 04.02.2013, bei einer Pressekonferenz in Straubing vorgestellt wurden.

„Erhöhung der Rohstoffmobilisierung im Privatwald“, so heißt das Projekt, das Vertreter der Bioenergie-Region Straubing-Bogen, des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Straubing-Bogen, sowie des Netzwerks Forst und Holz Bayerischer Wald und des Amtes für ländliche Entwicklung Niederbayern gemeinsam erarbeitet haben. Basierend auf den Ergebnissen der Erhebung sollen Konzepte für eine verbesserte Bereitstellung und Vermarktung regionalen Holzes entwickelt und umgesetzte werden.


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