Die Landräte der beteiligten Landkreise bieten den Betrieben der Holzbranche die Weiterführung des  Netzwerks Forst und Holz an. Der Vorschlag von Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten  Helmut Brunner zur Kooperation mit C.A.R.M.E.N. e.V. in Straubing fand bei den Branchentreffen im Januar breite Zustimmung. Erste Betriebe und die Waldbesitzervereinigungen beteiligen sich auch finanziell.

Sichtlich zufrieden waren die Verantwortlichen des Netzwerks Forst und Holz mit dem Zuspruch und dem Verlauf der Branchentreffen in den Landkreisen Regen (14. Januar), Freyung-Grafenau (16. Januar), Straubing-Bogen (22. Januar), Deggendorf (23. Januar), Cham (29. Januar) und Passau (31. Januar).

Nach einem Rückblick auf über vier Jahre erfolgreiche Netzwerkarbeit wurden den Betrieben die Pläne zur Weiterführung der Netzwerkarbeit erläutert. Staatsminister Helmut Brunner hat sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass das Bayerwald Netzwerk als Modell-Netzwerk unter dem Dach von C.A.R.M.E.N. e.V. in Straubing weiter geführt werden kann. Die Landräte forderten die anwesenden Unternehmer auf, sich am Netzwerk zu beteiligen, sowohl aktiv durch das Einfordern von Netzwerkthemen, als auch durch geringe Zahlungen. Durch die Kooperation mit anderen Landkreisen und C.A.R.M.E.N. e.V. sei es gelungen die Beiträge für Firmen minimal zu halten. Für künftig durchschnittlich 250 Euro Mitgliedsbeitrag pro Jahr wird Imagearbeit für Holz betrieben, werden spezielle Informationen für Architekten und Politiker aufbereitet und erhalten die vernetzten Betriebe spezielle Dienstleistungen.
In den anschließenden Diskussionen sagten sofort mehrere Betriebe und die Waldbesitzervereinigungen ihre Bereitschaft zur finanziellen Unterstützung der Initiative zu.


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