Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Straubing, 20. Juli 2016 (*cf*) Die Bundesrepublik hat sich das Ziel gesetzt, bis 2050 die Treibhausgasemissionen deutschlandweit um 80-95 % im Vergleich zum Basisjahr 1990 zu verringern. Eines der Hauptziele des Projekts war es daher, „ambitioniert-realistische“ Minderungsziele abzuleiten. Um ihre Umsetzbarkeit zu bewerten wurde daher ein Klimaschutzszenario für den Verkehrsbereich festgelegt. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stand der Güterverkehr. Hier wurden die Auswirkungen von Vermeidungs-, Verminderungs- und Verbesserungsmaßnahmen (Verkehrswende) und dem Einsatz erneuerbarer Energieträger (Energiewende) auf die Treibhausgasemissionen und den Bedarf an erneuerbaren Energien thematisiert. Im Bereich Energiewende wurden die Techniken „aus erneuerbaren Strom hergestellten Power-to-Liquid“ und „Oberleitungshybrid-Lkw“ diskutiert. Um in Deutschland eine Treibhausgasminderung von 95 % zu erreichen, muss der Verkehrssektor annähern THG-neutral sein. Von eben dieser Annahme geht daher das Klimaschutzszenario aus.

 

In der rund 200 Seiten umfassenden Untersuchung finden Sie detaillierte Informationen rund um das Klimaschutzszenario sowie die Themen Verkehrs- und Energiewende. Den vollständigen Text sowie eine Kurzfassung zum Download finden Sie unter: http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/klimaschutzbeitrag-des-verkehrs-bis-2050


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