Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Straubing, 30. Januar 2018* Die Betreiber von Stromnetzen machen sich Sorgen um die Stabilität der Stromnetze, sobald eine Vielzahl von Elektrofahrzeugen unkontrolliert laden. Dies geht aus einem Artikel der EUWID 4.2018 hervor. E-Autos werden zumeist zu Hause oder am Arbeitsplatz geladen. Dort erfolgt das Nachladen des Akkus über mehrere Stunden (Normalladen). Wird hier in den Ladevorgang nicht regelnd eingegriffen, so können in Zukunft Lastspitzen entstehen und die Stromnetzte überlastet werden. Bereits heute nutzt etwa Bayernwerk die Möglichkeit, bei extremen Situationen regelnd in den Ladevorgang einzugreifen und macht den Stromkunden entsprechende Angebote, die beiden Seiten auch einen wirtschaftlichen Vorteil erbringen. Die Studie von Oliver Wyman "E-Mobilitäts-Blackout" versucht die künftige Situation darzustellen.

Oliver Wyman: E-Mobilitäts-Blackout

 


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