Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


DSC 7252Informationsveranstaltung zur Nutzung von Solarsystemen als Geldanlage

Straubing, 04. Mai 2016 * Rund 50 interessierte Bürger aus dem Raum Nürnberg fanden sich am 27. April 2016 im Nürnberger Heilige-Geist-Spital ein, um sich über die Möglichkeit mittels einer eigenen Photovoltaikanlage Strom selbst zu erzeugen zu informieren. C.A.R.M.E.N. e.V., die bayerische  Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und nachhaltige Ressourcennutzung mit Sitz in Straubing, veranstaltete in Kooperation mit der  Solarinitiative Nürnberg und der Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, Landesverband Franken sowie dem Referat für Umwelt und Gesundheit der Stadt Nürnberg die  Informationsveranstaltung zur Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen.

 

Nach einer Vorstellung der Solarinitiative Nürnberg durch Herrn Stefan Seufert, führte Franziska Materne, Fachberaterin für Solarenergie bei C.A.R.M.E.N. e.V., ins Thema Photovoltaik- und Batteriespeichertechnik ein. Neben der Auslegung einer PV-Anlage, ging sie auf den eigentlichen Begriff des „Eigenverbrauchs“ ein, zeigte Möglichkeiten der Eigenverbrauchssteigerung auf und wies auf die Kombinationsmöglichkeiten mit Batteriespeichern hin. Die Vielfalt der am Markt verfügbaren Speicher wurde anhand der C.A.R.M.E.N.-Marktübersicht für Batteriespeicher dargestellt. Anschließend erfolgte eine vergleichende Betrachtung der Eigenschaften der Systeme auf Basis der Marktübersicht.

Michael Vogtmann von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V., Landesverband Franken, klärte die Frage ob Photovoltaikanlagen als eine sinnvolle (Geld-)Anlage, speziell sogar als Altersvorsorge eingesetzt werden können. Laut Vogtmann rechnen sich PV-Speicheranlagen nach knapp 20 Jahren und sind danach - je nach Kunde -jahrelang eine attraktive Zusatzrente oder ein attraktives Zusatzeinkommen. Hinsichtlich der Steuer gab er Tipps was bei der Umsatz- und Einkommenssteuer hinsichtlich des Eigenverbrauchs und Speichereinsatzes zu beachten sei und wie man gegebenenfalls die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen könnte.

Im Anschluss an die Vorträge bestand für die Teilnehmer die Möglichkeit sich an einer offenen Diskussion zu beteiligen. Zudem wurde die Gelegenheit für eine Vielzahl an fachlichen Fragen aus dem Publikum genutzt.

 


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