Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Wer sein altes ineffiziente Heizungssystem umstellt und auf die Nutzung Erneuerbarer Energien oder Nahwärme aus  Erneuerbaren Energien setzt, kann seit 01. Januar 2020  mit höheren Zuschüssen rechnen. Dies ermöglicht das seit 2016 bestehende Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE), das an das KfW-Programm "Erneuerbare Energien Premium" anknüpft. Die Richtlinie APEE erhöht die jeweiligen Fördersätze des KfW-Programms um nun 30%, statt wie bisher um 20%.
Mit der Erhöhung des Zusatzbonus für Holzfeuerung, Solarthermie, Wärmepumpen und Nahwärmenetze soll dem Modernisierungstau im Gebäudebestand entgegengewirkt und stärkere Marktimpulse gesetzt werden.

 


Welche Fördervoraussetzungen müssen erfüllt werden?

Der Zusatzbonus kann für Anlagen gewährt werden, die eine Förderung im Rahmen des KfW-Programms "Erneuerbare Energien Premium" erhalten. Zudem müssen bestehende Wärmeerzeuger ersetzt werden, die

  • ein Gas- oder Ölkessel sein müssen;
  • weder Brennwerttechnik noch Brennstoffzellentechnologie nützen;
  • und (noch) nicht der gesetzlichen Austauschpflicht nach § 10 der Energieeinsparverordnung für mindestens 30 Jahre alte Konstanttemperaturkessel unterliegen.

Der Antrag für den Zusatzbonus ist im Rahmen eines Antragsverfahrens auf Gewährung der KfW-Förderung zu stellen. Nähere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Bewilligungsstellen für die jeweiligen Programmteile:

 

 

 

 

 


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