Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Mit dem Förderprogramm KlimR unterstützt der Freistaat Bayern Kommunen und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts bei der Durchführung von Maßnahmen zur Energieeinsparung in den öffentlichen Liegenschaften und somit zur Minderung von CO2-Emissionen.

 

Förderfähige Maßnahmen
Zu den förderfähigen Maßnahmen zählen
(1) Ermittlung und Vorbereitung von Maßnahmen zur Treibhausgasreduzierung in öffentlichen Gebäuden
(2) Aufbau und Betrieb von nachhaltigen Strukturen und Prozessen zur Optimierung und Umsetzung von Treibhausgas-Minderungsmaßnahmen in der Kommune sowie
(3) in Einzelfällen die Umsetzung der in (1) ermittelten und vorbereiteten Treibhausgasminderungsmaßnahmen in Form von Demonstrationsvorhaben und Pilotprojekten bzw. in Form von Vorhaben mit klimaverträglichen und vorbildlichen Energiestandards

 

Antragsteller
Antragsberechtigt sind kommunale Körperschaften und deren Zusammenschlüsse sowie Kommunalunternehmen und andere Körperschaften des öffentlichen Rechts. Darüber hinaus ist eine Förderung im Einzelfall für sonstige Zuwendungsempfänger, wie z.B. Vereine, möglich.

 

Art und Höhe der Förderung
Die Förderung erfolgt als projektbezogene Zuweisung bzw. als Zuschuss. Die Höhe der Förderung beträgt 40 % bzw. in Einzelfällen bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben. Förderuntergrenze der zuwendungsfähigen Kosten sind 5.000 EUR und die Förderobergrenze 30.000 EUR.

 

Antragstellung
Anträge sind vor Maßnahmenbeginn mittels des dafür vorgesehenen Formblatts bis spätestens zum 31. Dezember 2016 bei der jeweils zuständigen Regierung   zu stellen, in deren Bezirk das Vorhaben durchgeführt wird.

 

Weitere Informationen
StMUV - Förderung von Klimaschutzmaßnahmen der Kommunen und anderer Körperschaften des öffentlichen Rechts (KlimR)


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