44.000 Menschen in sieben Landkreisen in Niederbayern und der Oberpfalz beziehen Einkommen ganz oder zum Teil aus ihrer Arbeit mit Holz!

Mehr als 14.000 Menschen beziehen ihr Einkommen direkt aus ihrer beruflichen Tätigkeit mit Holz. Die „Holzprofis" finden Arbeit bei einem der 1.600 eingetragenen Handwerksmeister oder bei den Holzindustriebetrieben der Region. Die Auswahl fällt nicht leicht. Von B wie Bürstenmacher bis zum Z wie Zimmerer, vom Kaugummipapier bis zum Schreibblock – schon jetzt wird das regionale Holz hier in der Region sehr weit veredelt. Dazu kommen mehr als 30.000 Waldbesitzer, die sich die Arbeit machen, den Bayerischen Wald – auch für uns alle – zu pflegen. Auch Sie erhalten ein mehr oder weniger regelmäßiges Einkommen aus dem Holzverkauf.

Der Wald und das Holz sind einer der wichtigsten Arbeitgeber der Region. 14% aller Handwerker sind „Hölzerne"! Das Besondere an diesen Arbeitsplätzen: Sie sind auf dem Dorf, erfordern kein tägliches Pendeln und erhalten eine funktionierende Dorfstruktur. Die Wirtschaftskrise 2009/2010 hat gezeigt. Je kleiner der Betrieb ist, desto größer ist die Beschäftigungssicherheit. Der hölzerne Mittelstand hat seine Arbeiter gehalten, Entlassungen und Kurzarbeit waren die Ausnahmen.
Holz ist auch ein wichtiger Umsatzbringer für die Region: Denn Holz erwirtschaftet rund 2 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr. (Zum Vergleich: Bei 7 Millionen Übernachtungen pro Jahr im Bayerischen Wald und 100 Euro die ein Gast am Tag aufwendet, steuert der Tourismus 700 Millionen Euro pro Jahr zur Wertschöpfung bei!)

Als Beispiel die Sägewerke der Region Niederbayern – 6 große Nadelholzsägewerke und rund 180 kleinere Sägewerke: Sie bestechen im bayerischen Vergleich: Der Umsatzanteil der niederbayerischen Säger ist größer als der Beschäftigungsanteil!


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