Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Der Dampfkraftprozess ist eine bewährte Technologie für die Realisierung von Stromerzeugungsanlagen großer Leistung. Es lassen sich damit zuverlässige Anlagen mit hohen Verfügbarkeiten und guten elektrischen Wirkungsgraden realisieren. Der Dampfkraftprozess ist das gängige Prinzip der meisten Wärmekraftwerke.

Feuerungsanlagen bestehen aus der Feuerung und einem Wärmeübertrager. In der Feuerung wird die chemische Energie des Brennstoffs freigesetzt, anschließend wird die Wärmeenergie im Wärmeübertrager auf ein Arbeitsmittel übertragen. Nach diesem Prinzip funktioniert auch ein Dampferzeuger eines Dampfkraftwerkes. Im Dampferzeuger wird durch die Verbrennung Wasser erhitzt, der so gewonnene Wasserdampf kann eine Dampfturbine oder einen Dampfmotor antreiben.

Bevor das Abgas der Biomassefeuerungsanlage an die Umgebung abgegeben wird, müssen Schadstoffe herausgefiltert werden. Bei Biomasseheizwerken sind dies insbesondere Staubpartikel, eventuell auch Stickoxide. Außerdem sollte eine Rückgewinnung der im Abgas enthaltenen Wärme geprüft werden. Bei Heizkraftwerken ist bei entsprechenden Brennstoffen eventuell noch eine weitergehende Abgasreinigung erforderlich. 


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