Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Aiwanger: "Bayern als Holzland bietet beste Bedingungen für Biomasseheizwerke"

München, 20. Februar 2019 * (Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie) Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Aiwanger ruft zur Nutzung des verbesserten Förderprogramms BioKlima auf. Das Bayerische Wirtschaftsministerium fördert im Rahmen dieses Programms jährlich mit rund 2 Millionen Euro Investitionen in neue, umweltschonende Biomasseheizwerke sowie Neuinvestitionen zur Durchführung von Energieeffizienzmaßnahmen. Aiwanger: „Wir haben die Richtlinien für dieses erfolgreiche Förderprogramm novelliert und auch im neuen Doppelhaushalt Mittel vorgesehen. Damit können wir bis zum Jahr 2021 Investitionen in umweltschonende Biomasseheizwerke mit bis zu 300.000 Euro fördern. So wollen wir bayerische Bioenergie stärken, Wertschöpfung in der Region halten und Klimaschutzziele erreichen.“

qm heizwerke Fachtagung am 17. Mai 2019 in Salzburg

Straubing, 20. Februar 2019 * AEE Intec und klimaaktiv veranstalten am 17.05.2019 in Salzburg die qm heizwerke-Fachtagung "Neue Chancen für Nah- und Fernwärme". Die Veranstaltung richtet sich an Planer und Betreiber von Biomasseheizwerken sowie an Energieexperten von Unternehmen, Gemeinden, Forschungseinrichtungen, Förderstellen und Verbänden. Nah- und Fernwärme werden komplexer, und es wird nicht einfacher, solche Anlagen erfolgreich zu betreiben. Von Nah- und Fernwärmebetreibern wird gefordert, die Wärmewende zu forcieren und die Anlagen mit Hilfe neuer Wärmenetztechnologien und alternativer Wärmequellen flexibler, effizienter und zu 100% erneuerbar zu gestalten. Gleichzeitig sollen der Anschluss neuer Kunden vorangetrieben sowie langfristige Versorgungssicherheit und Leistbarkeit gewährleistet werden.

Infoveranstaltungen im Februar und März 2019

Straubing, 5. Februar 2019 * Das Technologie- und Förderzentrum (TFZ), C.A.R.M.E.N. e.V. und die bayerischen Energieagenturen informieren im Februar und März 2019 in bayernweit stattfindenen Veranstaltungen über die Neuerungen des Förderprogramms BioKlima. Stationen werden Nürnberg, Scheßlitz, Schwandorf, Kelheim, Holzkirchen und Roggenburg sein. Die novellierte Förderrichtlinie BioKlima trat am 1. Januar 2019 in Kraft.

Seit dem Jahr 2009 fördert der Freistaat Bayern im Rahmen des Förderprogramms BioKlima Biomasseheizwerke, um die Wärmeversorgung mit Nachwachsenden Rohstoffen zu stärken. Bisher wurden Biomasseheizwerke ab einer Nennwärmeleistung von ca. 120 Kilowatt gefördert. Mit der Novelle wird der Kreis der potenziellen Antragsteller deutlich erweitert, da nun auch kleinere effiziente und umweltschonende Biomasseheizwerke ab einer Nennwärmeleistung von 60 Kilowatt zuwendungsfähig sind. Somit können beispielsweise Quartierslösungen mit Mikronahwärmenetzen zukünftig mehr Förderung vom Staat erhalten. Auch die Einbindung von Solarenergie und Abwärme in biobasierte Nahwärmenetze ist in der Novelle von BioKlima neu geregelt und wird mit höheren Zuschüssen und angepassten Förderkriterien unterstützt.

Sonderveranstaltung „Wärmegewinnung aus Biomasse“ am TFZ in Straubing informierte über neues Förderprogramm

Straubing, 5.Februar 2019 * (Pressemitteilung des TFZ) Rund 70 Besucher haben sich am 5. Februar am Technologie- und Förderzentrum (TFZ) in Straubing über BioKlima informiert. Das aktualisierte Förderprogramm trat am 1. Januar in Kraft. Damit fördert der Freistaat Bayern künftig auch kleinere Biomasseheizwerke mit einer Nennwärmeleistung ab 60 Kilowatt. Die Veranstaltung fand gemeinsam mit dem Beraternetzwerk LandSchafftEnergie und C.A.R.M.E.N. e. V. im Rahmen der Informationsveranstaltung „Wärmegewinnung aus Biomasse“ statt, die es seit vielen Jahren gibt.

Veranstaltung am 7. März 2019 in Wien

Straubing, 4. Februar 2019 * Das österreichische Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie AEE - Institut für Nachhaltige Technologie veranstalten am 07.03.2019 in Wien die Tagung "Thermische Wärmespeicher". Ziel der Tagung ist es, aktuelle Ergebnisse aus verschiedenen Forschungsinitiativen zu thermischen Speichern einer breiten Expertenrunde aus Forschung, Industrie, Energiewirtschaft, Planung und öffentlicher Hand zugänglich zu machen und neuen Ansätze der Wärmespeicherung zu diskutieren.


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