Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk e.V.


Straubing, 30. Mai 2017 * Im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA) untersucht die Deutsche Energie-Agentur (dena) gemeinsam mit Partnern zukunftsfähige Modelle für die Integration von Biogasanlagen in das deutsche Energiesystem. Vordergründig wird im Forschungsprojekt „Optionen für Biogas-Bestandsanlagen bis 2030 aus ökonomischer und energiewirtschaftlicher Sicht“ die Frage betrachtet, wie Biogas- und Biomethan-Bestandsanlagen bis 2030 wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll weiterbetrieben und in ein sich veränderndes Energiesystem eingebunden werden können. Zu diesem Zweck werden verschiedene Anlagenkonzepte in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr untersucht und bezüglich ihrer Potenziale bewertet. Ein weiterer Bestandteil des Projekts ist zudem die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen für geeignete Rahmenbedingungen und Förderinstrumente.

Das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) agiert in diesem Vorhaben als Lead-Partner. Neben der dena sind außerdem das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) und Becker Büttner Held Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater (BBH) eingebunden. Das UBA hatte das Projekt im Rahmen des Programms EVUPLAN ausgeschrieben.


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