Das Netzwerk zur Steigerung der Holzverwendung in Niederbayern und der Oberpfalz

Das Netzwerk Forst und Holz ist ein Angebot für alle Holzbetriebe in den Landkreisen Cham, Deggendorf, Freyung-Grafenau, Passau, Regen, Rottal-Inn und Straubing-Bogen.  Unser Ziel ist es, Sie in Ihrer Arbeit mit und für Holz zu unterstützen und so die Wertschöpfung in Ihrem Betrieb zu erhöhen. Seit Mai 2013 arbeitet das Netzwerk Forst und Holz unter dem Dach des C.A.R.M.E.N. e.V., Centrales Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk, in Straubing. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern und proHolz Bayern bestehen zudem beste Verbindungen zu der Bayerischen Landespolitik und den Bayerischen Hochschulen sowie auch weiterhin zu den beteiligten Landkreisen.

Wir freuen uns, wenn wir mit Ihnen für unser Holz eintreten können. Kommen Sie doch einfach auf uns zu!

foerderdreiklang  Die Einrichtung des Netzwerks Forst und Holz wurde gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

turnhalle roetzGelungene Gebäude in Holzbauweise Fachleuten, Bauherren und der Öffentlichkeit bekannt zu machen; dies ist das Ziel der Veranstaltungsreihe "Holzarchitektur entdecken" des Netzwerks Forst und Holz beim C.A.R.M.E.N. e.V.. Beim nächsten Termin, am Freitag, den 19. Februar 2016, steht die Besichtigung der neuen Turnhalle in Rötz/ Landkreis Cham auf dem Programm. Zudem erwarten die Teilnehmer drei Fachvorträge.
Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier pdfProgramm und Anmeldung. Zu weiteren Informationen über die neue Turnhalle gelangen Sie hier: pdfBroschüre Turnhalle Rötz.
Bild: Architekturbüro Dieter Brüggemann/ Wilpoldsried

brennholzAm 07. März 2016 findet das 23. C.A.R.M.E.N.-Forum statt, welches das Thema „Bioökonomie – Lösungen für die Zukunft“ beleuchtet. Das Forum stellt Ziele und Leitgedanken der Bioökonomie vor und zeigt verschiedene Perspektiven auf das Konzept. Eine wichtige Rolle, sowohl in der Bioökonomie als auch bei der Veranstaltung, spielt der Rohstoff Holz. So wird der Bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, den Eröffnungsvortrag halten.

logo fvnDer Dachverband der niederbayerischen Waldbesitzervereinigungen (WBV) und Forstbetriebsgemeinschaften (FBG), in dem 25 Forstbetriebsgemeinschaften und Waldbesitzervereinigungen mit insgesamt 35.000 Waldbesitzer mit über 235.000 Hektar zusammengeschlossen sind, würdigt auf seiner Jahreshauptversammlung in Rottersdorf bei Landau die Entwicklungen im Privatwald Niederbayerns. Stürme, Trockenheit und Borkenkäfer führen 2015 zu einer herausfordernden Holzmarktlage. WEITER

waldwegDie Bioökonomie ist ein Konzept, das sich an natürlichen Stoffkreisläufen orientiert und auf der Erzeugung und Nutzung biologischer Ressourcen basiert. Sie stellt innovative Prozesse, Produkte und Dienstleistungen für ein zukunftsfähiges Wirtschaftssystem bereit und bietet damit Alternativen zur Nutzung endlicher, fossiler Rohstoffe. Auch der nachwachsende Rohstoff Holz ist eine wichtige Grundlage für die Bioökonomie.
Was sind die Vorteile einer biobasierten Wirtschaft? In welchen Gebieten gibt es noch Forschungsbedarf zum Thema Bioökonomie? Welche Rolle spielt der Verbraucher? Diese und weitere Fragen diskutieren Prof. Dr. agr. Iris Lewandowski von der Universität Hohenheim und Barbara Scheitz, Geschäftsführerin der Andechser Molkerei Scheitz GmbH. Zu dem interessanten Interview gelangen Sie HIER.
Die Bioökonomie ist auch Thema des  23. C.A.R.M.E.N.-Forums am 07. März 2016 in Straubing. Weitere Infos und Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie HIER.