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Raiffeisenbank Straubing und Stiftung Nachwachsende Rohstoffe initiieren Hochschulpreis

2.500 Euro Preisgeld für herausragende Abschlussarbeiten



Straubing, 18. März 2008* (schu)
*Die Stiftung Nachwachsende Rohstoffe wurde 2005 von C.A.R.M.E.N. e.V. gegründet und hat ihren Sitz im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing. Eines der Hauptziele der Stiftung ist es, Mittel so einzusetzen, dass die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse durch die Wirtschaft schnell und flexibel ermöglicht wird.
Schon heute werden in Bayern über fünf Prozent des gesamten Energieverbrauchs durch Biomasse abgedeckt, Tendenz steigend. Der Einsatz Nachwachsender Rohstoffe zur Energieerzeugung und als Rohstoff für industrielle Produkte trägt dazu bei, große Potenziale der natürlichen Ressourcen zu erhalten. Häufig fehlen aber die finanziellen Mittel zur Umsetzung von Ideen und Projekten, daneben sind die Möglichkeiten der Nachwachsenden Rohstoffe vielen noch weitgehend unbekannt.

Vor diesem Hintergrund hat die Stiftung in Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank Straubing den Hochschulpreis Nachwachsende Rohstoffe ins Leben gerufen. Die Raiffeisenbank Straubing stellt das Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro zur Verfügung. Hermann Mirtl, Raiffeisenbankdirektor und Mitglied des Stiftungsvorstandes erklärt: "Es ist uns ein großes Anliegen, junge Wissenschaftler zu fördern und auszuzeichnen, die sich in herausragender Weise mit dem zukunftsweisenden Thema Nachwachsende Rohstoffe befassen.

Unsere Gesellschaft braucht, auch im Hinblick auf künftige Generationen, mehr denn je innovative Lösungen, um eine bezahlbare und umweltverträgliche Energieversorgung zu sichern."
Studierende und Doktoranden an Universitäten und Fachhochschulen können ihre abgeschlossenen Diplom- und Magisterarbeiten sowie Dissertationen einreichen, sofern diesen das Thema Nachwachsende Rohstoffe zugrunde liegt und sie mit der Note 2,5 oder besser bewertet wurden.
Die Vergabe des Hochschulpreises erfolgt durch ein Auswahlgremium, das aus dem Vorstand und Rat der Stiftung Nachwachsende Rohstoffe und einem Vertreter der Raiffeisenbank Straubing besteht. Folgende Unterlagen sollten die Kandidaten einreichen: Ein kurzes Bewerbungsschreiben, einen ausführlichen Lebenslauf, die Beurteilung durch den betreuenden Lehrstuhl, eventuell vorhandene Gutachten, ein Exemplar der zu bewertenden Arbeit sowie eine Zusammenfassung auf höchstens fünf DIN A4 Seiten.

Weitere Informationen zum Hochschulpreis Nachwachsende Rohstoffe:
Stiftung Nachwachsende Rohstoffe,
Schulgasse 18, 94315 Straubing,
(Telefon: 09421-960-300, Fax: -333) und unter
www.StiftungNachwachsendeRohstoffe.de

Circa 2.400 Zeichen, Abdruck frei, Belegexemplar erbeten.
Presseanfragen an Ursula Schulte, Tel. 09421 - 960-349

 
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