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Informationen für die Presse 15. C.A.R.M.E.N.-Forum in Straubing Forst und Holz gelten in Bayern als die Motoren des ländlichen Raumes, denn die bayerischen Wälder sind Natur- und Wirtschaftsraum in einem. Die Forst-, Holz- und Papierwirtschaft zählt nach einer Studie der Clusterinitiative "Forst und Holz" mit einem Gesamtumsatz von über 31 Milliarden Euro zu den fünf umsatzstärksten Branchen im Freistaat. In den letzten zwei Jahren konnte Bayern sogar Finnland, den europäischen Holzindustriestaat Nummer eins, überholen. Holz ist ein Nachwachsender Rohstoff, der regional gewonnen und verarbeitet werden kann. Daraus ergeben sich viele ökonomische und ökologische Vorteile, die in Zeiten von Klimawandel und der Verteuerung fossiler Ressourcen immer mehr Gewicht bekommen. Bei der Holzverbrennung werden die CO2-Emissionen auf ein Minimum reduziert, da Pflanzen bei ihrer thermischen Verwertung nur soviel Kohlendioxid abgeben, wie sie im Laufe ihres Wachstums aufgenommen haben. Daneben ist auch der Anteil an Schwefeldioxid geringer als bei Heizöl. Aufgrund der regionalen Wertschöpfung entfallen auch lange Transportwege und der damit verbundene Schadstoffausstoß. Das 15. C.A.R.M.E.N.-Forum bietet führenden Vertretern
der Branche die Möglichkeit, vor einem interessierten Fachpublikum
aktuelle Themen zu beleuchten und das Innovationspotential der Holz- und
Forstwirtschaft zu erläutern. Infos: C.A.R.M.E.N. e.V., Eva-Maria Hollweck, Tel:
09421/960-300, E-Mail: eh@carmen-ev.de.
Das Programm
und ein Anmeldeformular
können im Internet bei C.A.R.M.E.N.
Circa 2.600 Zeichen, Abdruck frei, Belegexemplar
erbeten.
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