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Newsletter/ nawaros®04/07
Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen
Newsletters nawaros®
Inhalt
350 Teilnehmer beim C.A.R.M.E.N.-Forum
Energiepflanzen per Klick
Marktübersichten zu Pellet- und Scheitholzheizungen
Dämmstoffe aus Nachwachsenden Rohstoffen
Pelletpreise sinken
Neues zur Trockenfermentation
Kommunaler Holzbau
C.A.R.M.E.N.-Stand auf der Handwerksmesse
350 Teilnehmer
beim C.A.R.M.E.N.-Forum
Nahrung und Energie - Widerspruch oder Synergie
Das 14. C.A.R.M.E.N.-Forum in Straubing stand am 26. März
2007 unter dem Titel "Nachwachsende Rohstoffe im Spannungsfeld wachsender
Märkte".
Wie sehr dieses Spannungsfeld die Branche bewegt, zeigte sich in der enormen
Resonanz auf die Tagung. Über 350 Teilnehmer, Vertreter von Behörden,
Banken, Verbänden und der verarbeitenden Industrie ebenso wie Landwirte,
Waldbesitzer und fachlich Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich
mit diesem aktuellen Thema auseinander zu setzen. Die Veranstaltung wurde
gemeinsam vom Bayerischen Bauernverband und von C.A.R.M.E.N. e.V., der
bayerischen Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe durchgeführt.
In seiner Eröffnungsrede betonte Landwirtschaftsminister Josef Miller:
"Die Bioenergieerzeugung aus der Landwirtschaft kann in Synergie
zur Nahrungsmittelerzeugung treten, wenn das Gesamtsystem aus beiden Erzeugungsrichtungen
so ausbalanciert wird, dass für Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft
und Agrar-Energiewirtschaft das Optimum gesucht und gefunden wird
Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, machte
deutlich, dass er an Nachwachsenden Rohstoffen keine Kritik gelten lässt.
Wer ein Spannungsfeld zwischen Nachwachsenden Rohstoffen und Nahrungsmitteln
fürchtet, übersieht die sich bietenden Chancen. "Wenn bei
jeder Investition, egal in welchen Bereich, die Grundsätze der betriebswirtschaftlichen
Planung eingehalten werden, wird es nur "positive Spannungen"
zwischen den Nachwachsenden Rohstoffen und der Nahrungsmittelproduktion
für uns Landwirte geben", erklärte Sonnleitner.
1. Block: Marktsituation Nachwachsender Rohstoffe
Unter dem Blickwinkel der internationalen Agrarpolitik ging Prof. Dr.
Otmar Seibert von der Fachhochschule Weihenstephan auf Produktions- und
Markttrends Nachwachsender Rohstoffe ein. Beim Getreide wird derzeit etwa
neun Prozent der Weltproduktion für die Stärke- und Energiebereitstellung
eingesetzt. Die Lagerbestände nehmen insgesamt ab, der Weltmarktpreis
steigt. Auch beim Pflanzenöl wird ein zunehmender Bedarf für
menschliche Ernährung, Biokraftstoffe und Verfütterung registriert.
Hierdurch ergeben sich viele wichtige Herausforderungen, z. B. die Überarbeitung
des Zollsystems und die Schaffung eines weltweiten Zertifizierungssystems
zur Bewertung der Umweltverträglichkeit.
Dr. Armin Vetter von der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft
sieht derzeit und in naher Zukunft keine wesentliche Bedeutung im Anbau
von Energiepflanzen auf dem Ackerland. Dennoch stellte auch er fest, dass
die welt- und deutschlandweite Nachfrage nach Biomasse ansteigt. Damit
ist aus marktwirtschaftlichen Gründen ein Preisanstieg verbunden,
unabhängig davon, ob die Rohstoffe später für Ernährungszwecke,
Futtermittel oder Energieerzeugung eingesetzt werden.
2. Block: Rohstoffproduktion - Neue Ansätze
für Produzenten
Sven Böse von der Saaten Union stellte Getreide als klimatisch am
besten angepassten und vielfältig nutzbaren Nachwachsenden Rohstoff
vor. Über optimierte Anbauverfahren und entsprechende Sorten könnte
es zukünftig noch energieeffizienter erzeugt werden.
Verwertungsmöglichkeiten für Non-Food-Mais präsentierte
Dr. Joachim Eder von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.
Einerseits wird Mais als Rohstoff für z. B. die Papier- und Pharmaindustrie
oder die Kleberproduktion genutzt, andererseits kommt die Energieerzeugung
in Biogasanlagen und mittelfristig auch die Kraftstoffproduktion in Frage.
Insbesondere für die Biogaserzeugung werden an Mais als Substrat
besondere Anforderungen gestellt, an deren Optimierung die Landesanstalt
arbeitet.
Dr. Jürgen Bauer von der Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern,
wies auf das hohe ungenutzte Holzpotenzial bayerischer Wälder hin.
Unter Beachtung des Nachhaltigkeitsgrundsatzes kann die Holznutzung weiter
verstärkt werden.
3. Block: Rohstoffsicherung - Herausforderung für Betreibermodelle
Dr. Fred Zeller von der Süddeutschen Zuckerrübenverwertungs-Genossenschaft
(SZVG) ging auf die Rohstoffversorgung für die Ethanolproduktion
ein. Aufgrund der zu erwartenden Reformen der EU-Zuckermarktordnung haben
die süddeutschen Rübenbauer seit langem eine Nutzung der Zuckerrübe
außerhalb des Lebensmittelbereichs ins Auge gefasst. Eine Verwertung
von Rüben für die Ethanolerzeugung scheint hier erfolgversprechend.
Bereits jetzt werden 55 Prozent aller Ethanolrüben der Südzucker
AG in Bayern erzeugt.
Die "Rohstoffflüsse eines Biomasseheizwerks" stellte Marion
Höcht vom Maschinenring Tirschenreuth e.V. vor. Zwar sind die Landwirte
die Besitzer der Biomasse, sie fungieren vielfach jedoch als reine Rohstofflieferanten
und tendenziell werden Rohstofflieferanten weltweit immer ärmer.
Mit Unterstützung des Maschinenringes kann eine Verlängerung
der Wertschöpfungskette und eine Steigerung der regionalen Wertschöpfung
erreicht und der Landwirt stärker eingebunden werden.
Auch Mathias Klöffel vom Bayerischen Bauernverband Röhn-Grabfeld
gestand dem Entscheidungsbereich der Landwirte eine hohe Bedeutung zu.
Nur die Landwirte können entscheiden, ob sie selber investieren oder
nur ihre Rohstoffe abliefern. Eine Kombination ist hier vielfach als Idealfall
anzusehen.
Einige Vorträge
können im Internet bei C.A.R.M.E.N. (http://www.carmen-ev.de) heruntergeladen
werden. Ein Tagungsband vom Forum ist für 15 Euro (zzgl. Versand)
bei C.A.R.M.E.N. erhältlich.
Informationen: C.A.R.M.E.N. e.V.
Energiepflanzen per Klick
Was ist dran an Energiepflanzen, was werden sie für
die Zukunft bringen? Führt der Anbau von Energiepflanzen tatsächlich
zwangsläufig zu einer Intensivierung der Landwirtschaft? Das neue
Internetportal der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) gibt
Aufschluss und bietet umfangreiche Informationen und Kontakte rund um
das Thema Energiepflanzen an.
Energiepflanzen, einer der wichtigsten regenerativen Energieträger
der Zukunft, verändern die Landwirtschaft: Neue Pflanzenarten und
neue Anbaumethoden sind gefragt, entsprechende Forschungsergebnisse sollten
daher die Praxis schnell erreichen. Deshalb hat die FNR das Portal www.energiepflanzen.info
eingerichtet.
Die FNR fördert im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums
Forschungsprojekte rund um die nachwachsenden Rohstoffe. 30 Projekte mit
einer Gesamtfördersumme von mehr als zehn Millionen Euro werden aktuell
zu Züchtung und Anbau von Energiepflanzen betreut.
Damit der Informationstransfer aus dem "Elfenbeinturm der Wissenschaft"
hinaus in die Praxis, zu den Landwirten, den Saatzuchtunternehmen, zu
Studenten und Lehrenden, aber auch von einer Forschungseinrichtung zur
Anderen klappt, wurde das Portal ins Leben gerufen.
Über eine Datenbank können alle laufenden Vorhaben eingesehen
werden. Die wichtigsten von ihnen sind vom Aufbau über die Forschungsziele
bis hin zu den bereits vorliegenden Zwischenergebnissen ausführlich
dargestellt. Die Endresultate werden über Abschlussberichte, Pressemitteilungen
oder in anderer Form zugänglich gemacht.
Quelle: Bayerischer Bauernverband im Internet unter http://www.bayerischerbauernverband.de
Marktübersichten zu Pellet- und
Scheitholzheizungen
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. legt jetzt
die Marktübersichten "Pelletzentralheizungen und Pelletöfen"
sowie "Scheitholzvergaserkessel und Scheitholz-Pellet-Kombikessel"
in aktualisierten und erweiterten Neuauflagen vor. Sie bieten nicht nur
neutrale und unabhängige Verbraucherinformationen für Heizungsbauer
und Bauherren, sondern auch Entscheidungshilfen bei der Umstellung alter
Kessel auf moderne, sehr emissionsarme Holzheizungen. Neben technischen
und Preisinformationen veröffentlichen die Marktübersichten
die Prüfwerte zu Wirkungsgraden und Emissionen moderner Pellet- und
Scheitholzkessel.
Damit schaffen sie eine in diesem Produktbereich einzigartige Markttransparenz
mit Auswahl- und Entscheidungshilfen. Ab sofort stehen die Marktvergleiche
nicht nur als Broschüren oder Internetdatenbank unter http://www.fnr-server.de/cms35/Datenbank.688.0.html
zur Verfügung sondern werden in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband
Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) auch als CD-ROM angeboten. Der Wärmemarkt
verzeichnet eine enorm wachsende Nachfrage nach erneuerbaren Energien.
Allein im Jahr 2006 wurden über das Marktanreizprogramm des Bundes
rund 140.000 Anlagen gefördert und damit Investitionen von 1,5 Mrd.
Euro angestoßen. Damit stieg die Nachfrage nach Biomasse bzw. Holzbrennstoffen
2006 gegenüber dem Vorjahr um ca. 10 Prozent. Holzheizungen und weitere
Biomasseanlagen produzierten 2006 rd. 84 Mrd. kWh Wärme. Damit entfällt
auf Biomasse ein Anteil von 94 Prozent an der gesamten Wärmebereitstellung
aus erneuerbaren Energien. In Erwartung wachsender Märkte für
Holzheizungen, nicht zuletzt unterstützt durch die Fortführung
des Marktanreizprogramms, wird das Angebot an Holzbrennstoffen, wie z.
B. Holzpellets, Hackschnitzel und Scheitholz, zurzeit stark ausgebaut.
Quelle: Pressemitteilung der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
(FNR) vom 16.03.07 (http://www.fnr.de)
Dämmstoffe aus Nachwachsenden
Rohstoffen
Rückwirkend zum 1. Januar 2007 nimmt das Bundesverbraucherschutzministerium
(BMELV) das Markteinführungsprogramm "Dämmstoffe aus nachwachsenden
Rohstoffen" wieder auf. Förderanträge können wie bisher
bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) eingereicht werden.
Die Förderung war zunächst zum 31. Dezember 2006 ausgelaufen.
Nun geht sie Dank des positiven Bescheids der EU bis zum Ende dieses Jahres
weiter.
Heute stehen Antragsstellern 20 förderfähige Dämmstoffe
aus Flachs, Hanf u.a. Nachwachsenden Rohstoffen von 13 Herstellern zur
Auswahl, die durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe finanziell
unterstützt werden.
Bezuschusst wird wie bisher der Kauf von Wärme- und Schalldämmstoffen
aus Nachwachsenden Rohstoffen, die in einer Förderliste aufgeführt
sind. Die Förderhöhe richtet sich nach der Kategorie, in der
das Produkt aufgeführt ist: Kategorie I umfasst alle Dämmstoffe,
die nach den Standards von natureplus® zertifiziert sind. Diese werden
mit 35 Euro je Kubikmeter Dämmstoff unterstützt. In der Kategorie
II beträgt die Förderung 25 Euro pro Kubikmeter. Kleinstmengen
unter fünf Kubikmetern werden bei der Förderung nicht berücksichtigt.
Anträge können sowohl Privatpersonen als auch gewerbliche Unternehmen
stellen. Hersteller und Händler von Naturdämmstoffen sind von
der Fördermaßnahme ausgeschlossen. Für die Antragstellung
ist das vollständig ausgefüllte Antragsformular zusammen mit
der Originalrechnung und dem Zahlungsnachweis bei der FNR einzureichen.
Dabei muss die Antragstellung innerhalb einer Frist von drei Monaten nach
Zahlung der Rechnung erfolgen. Die zugrunde liegende Förderrichtlinie
des Bundesverbraucherministeriums sowie die Antragsformulare, die Förderliste
und alle weiteren Informationen zum Förderprogramm stehen im Internet
unter http://www.naturdaemmstoffe.info
zur Verfügung.
Infos: Telefonische Beratung zum Förderprogramm gibt es unter Tel.:
03843/6930-180.

Pelletpreise sinken
Im Jahresdurchschnitt 2006 waren die Preise für Holzpellets
im Vergleich zu 2005 um 20 Prozent gestiegen. Nun zeigt sich erstmals
seit Sommer 2005 wieder eine sinkende Tendenz bei den Pelletpreisen. Schon
im Januar war der von C.A.R.M.E.N. e.V. monatlich ermittelte Wert um 2
Prozent gesunken. Der nun veröffentlichte März-Wert liegt mit
217,17 Euro pro Tonne deutlich unter dem Preis im Vormonat. Branchen-Experten
gehen davon aus, dass sich der Trend in den nächsten Monaten fortsetzen
wird.
Da zudem die Produktionskapazitäten für Holzpellets enorm gesteigert
wurden und seit einigen Wochen wieder 1.000 Euro Förderung pro Anlage
vom Bundesumweltministerium zur Verfügung stehen, wird mit den sinkenden
Pelletpreisen eine Fortsetzung des Booms bei dieser modernen und umweltfreundlichen
Heiztechnik erwartet.
Infos: C.A.R.M.E.N. e.V.

Neues zur Trockenfermentation
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
(BMU) hat zum Begriff Trockenfermentation (nach § 8 Abs. 4 EEG) eine
sogenannte Auslegungshilfe veröffentlicht.
C.A.R.M.E.N. wird bei künftigen Gutachten zu diesem Thema neben den
bisherigen Kriterien zusätzlich die Kriterien des BMU heranziehen.
Vom Wesen der Trockenfermentation ändert sich nicht viel. Das BMU
vertritt allerdings die Auffassung, dass Trockenfermentationsanlagen mindestens
eine Raumbelastung von 3,5 kg oTS / d / m³ Fermentervolumen einstellen
müssen. Außerdem wird von Seiten des BMU mindestens ein gasdichtes
und an das Gassystem angeschlossenes Endlager gefordert.
Infos: Im Internet unter http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/39019/5982
Kommunaler Holzbau
Mit dem Wettbewerb 2008 "Holz in Städten und Gemeinden"
sucht der Holzabsatzfonds kommunale Bau- und Planungsprojekte, die für
einen zeitgemäßen Einsatz von Holz als Nachwachsender Roh-,
Bau- und Werkstoff stehen.
Im Hinblick auf nachhaltiges Bauen haben Kommunen eine besondere Verantwortung
und Vorbildfunktion. Unter den Aspekten Klimaschutz, Energieeinsparung,
Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit stehen sie vor großen
Herausforderungen. Der nachwachsende Baustoff Holz leistet hier einen
wichtigen Beitrag.
Noch bis zum 15. Mai 2007 können sich alle deutschen Städte,
Kreise und Gemeinden sowie - mit Genehmigung der Kommune - die beteiligten
Fachplaner und Unternehmen zur ersten Wettbewerbsphase anmelden.
Infos: Im Internet unter http://www.holzabsatzfonds.de/wettbewerb2008

C.A.R.M.E.N.-Stand auf der Handwerksmesse
Auf der Internationalen Handwerksmesse in München vom
08. bis 14. März 2007 präsentierte sich C.A.R.M.E.N. im Rahmen
einer Sonderschau zum Aktions- und Beratungszentrum "Energie und
Umwelt".
Unter dem Thema CO2-reduzierte Mobilität stellte Walter
Wallrapp, Ausstellungsbetreuer von C.A.R.M.E.N., ein Fahrzeug von Ford
vor. Dieses sogenannte Flexible-Fuel-Vehicle kann mit Bio-Ethanol und
Benzin betrieben werden. Bio-Ethanol ist ein Kraftstoff aus Nachwachsenden
Rohstoffen wie Getreide oder Zuckerrübe.
Um sich über diese Innovationen zu informieren, besuchte der bayerische
Staatsminister für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Werner
Schnappauf, den Messestand zusammen mit seiner persönlichen Referentin
und dem Präsidenten des Bayerischen Handwerkstages, MdL Heinrich
Traublinger.
Walter Wallrapp beriet die Delegation zusammen mit Stefan Welter, Ford
Werke GmbH München. Welter nutzte die Gelegenheit, die Besucher über
die Straubinger Bio-Ethanol-Initiative zu informieren, die unter Leitung
von C.A.R.M.E.N. im Dezember 2005 gegründet wurde und sich bereits
als Keimzelle süddeutscher Ethanolaktivitäten einen Namen gemacht
hat.
In der Initiative haben sich ein Fordhändler, ein Mineralölhändler,
die Stadt Straubing, der Landkreis Straubing-Bogen, der Zweckverband Industriegebiet
Straubing-Sand, die biomasse GmbH, ein Unternehmen zur Vermarktung von
Biomasse-Produkten und C.A.R.M.E.N. zusammengeschlossen. Als erste Erfolge
konnten schon eine Ethanol-Tankstelle eingerichtet, Ethanol-taugliche
Fahrzeuge auf die Straßen gebracht und eine deutschlandweite Ethanol-Preisabfrage
installiert werden.
Infos: C.A.R.M.E.N., Walter Wallrapp, E-Mail: contact@carmen-ev.de
aufrufen.


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