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Newsletter/ nawaros®01/07
Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen
Newsletters nawaros®
Inhalt
Erneuerbare Energien
14. C.A.R.M.E.N.-Forum
Neue C.A.R.M.E.N.-Info: Brennstoff Strohpellets
Niederbayerischer Biogasstammtisch
Jahresrückblick Erneuerbare Energien 2006
nawaros®-Sonderausgabe: Biomasse-Tage
Pellets und Feinstaub
Bio-Ethanol im Internet
Erneuerbare
Energien
33 Mio. Euro zusätzlicher Haushaltsmittel
Die neuen Förderrichtlinien zum Marktanreizprogramm
traten am 20. Januar in Kraft. Danach wird im Jahr 2007 die Förderung
für Solarkollektoranlagen und Biomassekessel mit Investitionszuschüssen
über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
und für Biomasseheizwerke im Rahmen des KfW-Programms Erneuerbare
Energien fortgeführt.
Die wesentlichen Änderungen sind:
Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, wurden für das Marktanreizprogramm
im Jahr 2007 im Vergleich zum Vorjahr die Haushaltsmittel um 33 Mio. Euro
aufgestockt. Insgesamt stehen somit 213 Mio. Euro zur Förderung Erneuerbarer
Energien zur Verfügung.
Zukünftig wird zwischen einer "Basisförderung" und
einer Förderung mit "Innovationsbonus" unterschieden, wobei
die "Basisförderung" auf ein vereinfachtes Förderverfahren
umgestellt wird. Hier entfällt für den Antragsteller die bisherige
Verpflichtung, vor Abschluss eines Liefer- und Leistungsvertrages einen
Förderantrag beim BAFA zu stellen. Anträge auf Förderung
sind nun erst nach Herstellung der Betriebsbereitschaft der Anlage zu
stellen und zusammen mit dem Verwendungsnachweis einzureichen.
Nach dem vereinfachten Verfahren können im Bereich der "Basisförderung"
für folgende Maßnahmen Zuschüsse gewährt werden:
- Solarkollektoren für die Warmwasserbereitung bis 40 m² installierter
Bruttokollektorfläche (Förderung: 40 Euro je m2 installierter
Bruttokollektorfläche, mindestens jedoch 275,00 Euro)
- Solarkollektoren für die kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung,
für die Bereitstellung von Prozesswärme und zur solaren Kühlung
bis zur einer installierten Bruttokollektorfläche von 40 m2 (Förderung:
70 Euro je m2 installierter Bruttokollektorfläche)
- Pelletkessel, Pelletöfen und Kombikessel Pellets-Scheitholz von
8 bis 100 kW Nennwärmeleistung (Förderung: 24 Euro je kW, mindestens
jedoch 1.000 Euro pro Anlage)
- Hackschnitzelkessel von 8 bis 100 kW Nennwärmeleistung (Förderung:
500 Euro je Anlage)
- Scheitholzvergaserkessel von 15 kW bis 30 kW Nennwärmeleistung
(Förderung: 750 Euro je Anlage)
Voraussetzung für eine Förderung von Biomassekesseln ist ein
Kesselwirkungsgrad von mindestens 90 Prozent (früher 88 Prozent).
Neu eingeführt wird ein "Innovationsbonus" für besonders
innovative Anwendungen oder Anlagenteile. Die neue Förderrichtlinie
regelt abschließend, welche Anwendungen bzw. Anlagenteile in Frage
kommen, beispielsweise große Solarkollektoranlagen, die besondere
Anforderungen erfüllen oder Sekundärmaßnahmen zur Emissionsminderung
bei Biomasseanlagen bis 100 kW Nennwärmeleistung. Über die Höhe
des "Innovationsbonus" ist zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses
noch nichts bekannt.
Im Vergleich zur "Basisförderung" ist der Antrag vor Abschluss
eines Liefer- und Leistungsvertrages zu stellen! Wird dies versäumt,
kann nur eine Förderung im Rahmen der Basisförderung erfolgen.
Die Förderanträge nach den neuen Richtlinien können laut
Bewilligungsbehörde erst ab dem 15. März 2007 gestellt werden.
Eine frühere Antragstellung ist wegen der Verfahrensumstellung nicht
möglich. Förderfähig sind Vorhaben, die ab dem 16. Oktober
2006 begonnen wurden. Der Antrag ist innerhalb von 6 Monaten nach Herstellung
der nachzuweisenden Betriebsbereitschaft der Anlage zu stellen. Für
Antragsteller, die ihre Anlage im Zeitraum vom 16. Oktober 2006 bis 31.
März 2007 betriebsbereit installiert haben, endet die Antragsfrist
am 30. September 2007.
Antragsteller, die im Jahr 2006 bereits einen Förderantrag beim BAFA
gestellt haben und wegen ausgeschöpfter Haushaltsmittel abgelehnt
wurden, können im Jahr 2007 (spätestens bis zum 31. Juli 2007)
einen erneuten Antrag auf Förderung stellen. Zugelassen ist die erneute
Antragstellung auch für diejenigen Antragsteller, die ohne den Ablehnungsbescheid
des BAFA abzuwarten, bereits mit der Investition begonnen hatten. Bei
der erneuten Antragstellung muss die Investition abgeschlossen sein.
Zusammen mit dem Antrag ist der vollständige Verwendungsnachweis
vorzulegen. Ab dem 22. Januar 2007 stellt das BAFA auf der Internetseite
hierzu neue Formulare bereit. Die Fördersätze für diese
Anträge orientieren sich an denen der Förderrichtlinien vom
12. Juni 2006.
Für das KfW-Programm, d. h. für Biomasseheizwerke mit über
100 kW Nennwärmeleistung, können vorläufig keine Anträge
entgegengenommen werden, da die Genehmigung des Programms durch die EU-Kommission
noch aussteht.
Quellen und Infos: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
(http://www.bafa.de)
und Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) (http://www.bmu.de)
14. C.A.R.M.E.N.-Forum
Unter dem Titel "Nachwachsende Rohstoffe im Spannungsfeld
wachsender Märkte" findet am 26. März 2007 im Straubinger
Herzogschloss das 14. C.A.R.M.E.N.-Forum statt.
Die Veranstaltung richtet sich an Landwirte, Waldbesitzer und alle fachlich
Interessierten.
Im ersten Fachblock wird die Marktsituation Nachwachsender Rohstoffe in
Deutschland beleuchtet. Dabei geht es um Förderungen, zukünftige,
noch unerschlossene Märkte und Potenziale, sowie regionale Unterschiede
und Engpässe auf dem Markt.
Es schließt sich der Fachblock "Rohstoffproduktion - Neue Ansätze
für Produzenten" an. Für die Bereiche Privat- und Kleinwald
werden Mobilisierungsstrategien betrachtet. Die Wirtschaftlichkeit von
Non-Food-Mais wird vorgestellt. Konkurrenzsituationen und ökonomische
Aspekte, die sich durch unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten ergeben
(Biogas, Futtermittel, Stärkeproduktion) werden erläutert. Getreide
als Energierohstoff zur Erzeugung von Bio-Ethanol bzw. Biogas wird bezüglich
Züchtung, Sortenunterschieden, Fruchtfolgegestaltung und Wirtschaftlichkeit
betrachtet.
Der dritte Fachblock behandelt die Rohstoffversorgungssicherheit aus der
Sicht verarbeitender Unternehmen. Dabei werden die Rohstoffsicherung im
Non-Food-Bereich und verschiedene Betreibermodelle vorgestellt.
Infos: C.A.R.M.E.N., Daniela Reitmeier, E-Mail: dr@carmen-ev.de
Neue C.A.R.M.E.N.-Info: Brennstoff
Strohpellets
C.A.R.M.E.N. hat eine neue Infoschrift zum Thema "Der
Brennstoff Strohpellets" herausgebracht. Aufgrund der steigenden
Preise für Holzbrennstoffe ist das Interesse am Heizen mit Stroh
gestiegen. Um dieses Brennstoffpotential auch in Kleinfeuerungen nutzen
zu können, gibt es Bestrebungen, die Schüttdichte des Brennstoffs
durch Kompaktierung zu erhöhen und so auch eine bessere Rieselfähigkeit
zu erreichen.
Die C.A.R.M.E.N.-Infoschrift stellt den Pelletierprozess unter Berücksichtigung
der Qualitätsparameter vor.
Das Dokument steht im Internet unter folgendem Link bereit: http://www.carmen-ev.de/dt/hintergrund/publikationen/Info_Strohpellets.pdf.
Infos: C.A.R.M.E.N., Sabine Hiendlmeier, E-Mail: sh@carmen-ev.de
Niederbayerischer Biogasstammtisch
Am 09. Januar 2007 wurde der 13. Niederbayerische Biogasstammtisch
im Gasthaus Vilstaler Hof in Rottersdorf bei Landau durchgeführt.
Veranstaltet wurde der Stammtisch von der Regionalgruppe Niederbayern
des Fachverbands Biogas e.V. und C.A.R.M.E.N. e.V. Die Regionalgruppensprecher
Walter Danner und Robert Wagner begrüßten die ca. 90 Teilnehmer.
Zunächst referierte Franz Ziegler von der Land- u. forstwirtschaftlichen
Berufsgenossenschaft Niederbayern, Oberpfalz u. Schwaben zum Thema Arbeitssicherheit
beim Silolager.
Im Anschluss daran sprach Dr. Johannes Moerschner über seine Firmen-unabhängige
Biogasanlagenberatung "Fermenterdoktor" aus Stuttgart-Vaihingen.
Nachher ging er auf die Grundzüge der Prozessführung bei Biogasanlagen
ein. Dazu gehört auch das Thema gute Silagequalität. Oft wird
bei Silos auf die Folienabdeckung verzichtet, um Kosten zu sparen. Betriebswirtschaftlich
ist dies jedoch falsch. Eine Folienabdeckung ist nach wie vor aus ökonomischer
sowie prozessbiologischer Sicht notwendig. Nach den Vorträgen tauschten
die anwesenden Biogasanlagenbetreiber und Landwirte ihre Erfahrungen aus.
Der nächste Biogasstammtisch findet am 20. März 2007 statt.
Infos: Walter Danner, Tel.: 09954/90240

Jahresrückblick
Erneuerbare Energien 2006
Das Jahr 2006 war ein Rekordjahr für die Nutzung Erneuerbarer
Energien in Deutschland. Wind, Wasser, Sonne, Bioenergie und Erdwärme
haben ihren Beitrag zur Energieversorgung stärker erhöht als
je zuvor. Ihr Anteil am gesamten Endenergieverbrauch in den Bereichen
Strom, Wärme und Kraftstoffe ist im vergangenen Jahr auf 7,7 Prozent
(2005: 6,8) angewachsen.
Die Energiebereitstellung aus den unendlich vorhandenen Energieträgern
wuchs auf über 200 Milliarden Kilowattstunden (2005: 175,7). Das
entspricht rechnerisch dem Strom-, Wärme- und Kraftstoffverbrauch
von mehr als 10 Millionen Haushalten.
Die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien stieg im Jahr 2006 auf 71,5
Milliarden Kilowattstunden (2005: 64,35). Der Anstieg innerhalb eines
Jahres liegt damit deutlich über der jährlichen Stromproduktion
beispielsweise des Kernkraftwerkes Brunsbüttel. Der Anteil Erneuerbarer
Energien am Bruttostromverbrauch betrug 2006 11,6 Prozent (2005: 10,5).
Hauptträger des Wachstums waren die Windenergie, Biogas und Solarstrom.
Mit einem Wachstumssprung von über 40 Prozent hat der Biokraftstoffeinsatz
im letzten Jahr mehr als 3,3 Millionen Tonnen erreicht. Das entspricht
einem Anteil am deutschen Kraftstoffverbrauch von 5,4 Prozent (2005: 3,6).
Die EU-Ausbauziele für Deutschland für das Jahr 2010 rücken
damit in greifbare Nähe. Sie liegen für den Strombereich bei
12,5 Prozent und im Kraftstoffsektor bei 5,75 Prozent.
Ein leichter Zuwachs beim Einsatz von Bioenergie, Solarwärme und
Erdwärme führte im Jahr 2006 zu einer Wärmeproduktion aus
Erneuerbaren Energien von 98 Milliarden Kilowattstunden (2005: 89). Das
entspricht einem Anteil am steigenden deutschen Wärmeverbrauch von
6,2 Prozent (2005: 5,9). Damit bleibt die Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren
Energien deutlich unter ihren Möglichkeiten.
Wasser, Wind, Sonne, Bioenergie und Erdwärme erbringen heute den
Löwenanteil zur Reduzierung klimaschädlicher CO2-Emissionen.
Allein der Zuwachs Erneuerbarer Energien in 2006 hat zu einer zusätzlichen
CO2-Reduktion von über 10 Millionen Tonnen geführt
Durch den Einsatz Erneuerbarer Energien konnten in 2006 Importe von Öl,
Gas, Kohle und Uran im Wert von 4,2 Milliarden Euro vermieden werden.
Gleichzeitig ergibt sich auf Basis einer Studie des Deutschen Zentrums
für Luft und Raumfahrt (DLR) und des Fraunhofer Institutes ISI alleine
durch Strom aus Erneuerbaren Energien eine Einsparung externer Kosten
für Umweltschäden in Höhe von 3,2 Milliarden Euro. Zudem
bewirkt die zusätzlich verfügbare Strommenge aus Erneuerbaren
Energien eine Preisdämpfung auf dem Strommarkt. Laut dem Hamburgischen
Weltwirtschaftsarchiv (HWWA) werden schon allein durch diesen Effekt die
gesamten Kosten der Förderung von Strom aus Erneuerbaren Energien
kompensiert. Diese hatten sich im vergangenen Jahr auf etwa 2 Milliarden
Euro und damit 300 Millionen Euro weniger als im Vorjahr belaufen.
Quellen und Infos: Auszug aus einer Pressemitteilung des Bundesverband
Erneuerbare Energie e.V. (BEE) vom 04.01.2007, BEE-Geschäftsführer
Milan Nitzschke, E-Mail: milan.nitzschke@bee-ev.de
(http://www.bee-ev.de)

nawaros®-Sonderausgabe:
Biomasse-Tage
Mit Unterstützung der ungarischen Energie-Studentin
und C.A.R.M.E.N.-Praktikantin Andrea Pribek arbeitete C.A.R.M.E.N. eine
nawaros-Sonderausgabe zu den Biomasse-Tagen aus. In Ergänzung zum
Internetauftritt "www.biomasse-tage.org" wird darin beschrieben,
was die Biomasse-Tage sind, wer sich beteiligen kann und wie Aktionen
durchgeführt werden können.
Sie wird auf Messen, Ausstellungen und Biomasse-Veranstaltungen ausgelegt.
Die Sonderausgabe kann bei C.A.R.M.E.N. vorbestellt werden und wird in
Kürze auch auf ungarisch erscheinen.
Pellets und Feinstaub
Feinstaub ist ein Dauerbrenner, seit die EU Feinstaubrichtlinie,
die Anfang 2005 in Kraft trat, viele Städte und Gemeinden zum Handeln
zwingt. Zur Begrenzung innerstädtischer Feinstaubbelastungen werden
jede Menge Maßnahmen ergriffen. Auch Pelletheizungen stehen wegen
angeblich hoher Feinstaubemissionen in der Kritik.
Pelletheizungen sind ein junger Markt mit hohen Wachstumsraten. Ende 2006
werden rund 70.000 Pelletheizungen hierzulande für wohlige Wärme
in den Haushalten sorgen. Trotz der guten Nachrichten hält sich das
Vorurteil, dass Pelletfeuerungen maßgeblich zur Feinstaubbelastung
beitragen.
Alle häuslichen Holzheizungen zusammen, ganz gleich ob Kamin, Scheitholz-
oder Pelletfeuerungen, tragen mit 15 bis 20 Prozent zu den gesamten Staubemissionen
bei. Untersuchungen haben gezeigt, dass ältere Holzfeuerstätten
den meisten Staub emittieren. Nach Berechnungen des Leipziger Instituts
für Energetik und Umwelt (IEU) könnte dieser Anteil halbiert
werden, wenn alle alten Holzkessel auf moderne Geräte umgestellt
würden.
Auf Prüfständen in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland
werden derzeit Menge und Zusammensetzung der Abgase von Pelletfeuerungen
untersucht. Die Messungen zeigen, dass der Feinstaubausstoß dieser
modernen Anlagen etwa so gering ist, wie bei bestehenden Ölbrennern.
Die Staubwerte bewegen sich zwischen 5 mg/Nm3 und 20 mg/Nm3. Volker Lenz
vom IEU hat den Vorteil errechnet: Wenn 1 Million Öl- und Gaskessel
gegen Pelletanlagen ausgetauscht würden, wäre der Feinstaubzuwachs
geringer als 1 Prozent.
Neue Erkenntnisse gibt es auch über die Schädlichkeit des Feinstaubs.
Prof. Thomas Nußbaumer und seine Mitarbeiter vom Schweizer Ingenieurbüro
Verenum haben Ruß aus Dieselmotoren und Partikel aus Holzfeuerungen
auf ihre Wirkung getestet. Sie fanden heraus, dass Feinstaub einer modernen
Holzfeuerung 5 bis 10 Mal weniger schädlich ist als Dieselruß.
Der Staub besteht in diesem Fall hauptsächlich aus anorganischen
Salzen, die fast keine biologische Reaktivität aufweisen. Sie werden
in den Atemwegen größtenteils wieder gelöst. Vorraussetzung
ist allerdings die nahezu vollständige Verbrennung im Holzkessel.
Diesem Ziel kommen moderne Pelletfeuerungen sehr nahe.
Es ist somit wichtig, dass Holz künftig möglichst nur in modernen
Feuerungen, wie zum Beispiel einer Pelletanlage, verbrannt wird. Nur so
kann bei der aktuellen Diskussion der eigentliche Vorteil der Holzfeuerung
wieder in den Vordergrund treten - der Klimaschutz. Denn durch die CO2-neutrale
Verbrennung trägt Holz im Gegensatz zu Öl und Gas direkt zur
Reduzierung der Treibhausgase und damit zu einer Reduktion der Klimaerwärmung
bei
Quellen und Infos: Auszug aus einer Pressemitteilung des Deutscher Energie-Pellet-Verband
e.V. (DEPV) vom 19.12.2006, Tel.: 0621/72875- 23, Fax: -26, E-Mail: info@depv.de
(http://www.depv.de)

Bio-Ethanol im Internet
Der Verband der deutschen Bioethanolwirtschaft, Landwirtschaftliche
Biokraftstoffe e.V. (LAB), hat eine Internetseite für Bio-Ethanol
entwickelt. Nachdem bislang Internetrecherchen über Bioethanol zu
einer Vielzahl punktueller Informationen führten, stehen seit dem
20. Dezember 2006 unter www.lab-biokraftstoffe.de umfassende Daten und
Informationen über Bio-Ethanol zur Verfügung.
Quellen und Infos: Landwirtschaftliche Biokraftstoffe e. V. (LAB) (http://www.lab-biokraftstoffe.de)

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