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Newsletter/ nawaros®11/05
Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen Newsletters
nawaros ®
Inhalt
Fachkongress in Straubing
nawaros-Stiftung
biomasse 2005 - 21.000 Messebesucher
BTL-Kraftstoff aus Biomasse
Ergebnisse des 100-Schlepper-Programms
Brennerei-Treibstoff
Baum des Jahres 2006
Natur-Dämmstoffe
Biogas-Broschüre
Haushaltsmittel erschöpft
Biogas ins Erdgasnetz
Weihnachtstipps
Fachkongress in Straubing
Biogene Kraftstoffe - Möglichkeiten und Grenzen
Am 05. Dezember 2005 findet in der Straubinger
Joseph-von-Fraunhofer-Halle der Fachkongress "Biogene Kraftstoffe
- Möglichkeiten und Grenzen" statt. Dazu sind alle thematisch
Interessierten eingeladen.
Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Mineralölwirtschaftsverband,
der BayWa AG und dem Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe
unter organisatorischer Leitung von C.A.R.M.E.N. - veranstaltet. Biodiesel,
naturbelassenes Pflanzenöl, Ethanol und ETBE (Additiv aus Ethanol)
sowie BTL (Biomass-to-liquid)-Kraftstoffe werden von Vertretern aus Politik,
Wissenschaft, Wirtschaft, Handel und Automobilindustrie aus verschiedenen
Blickwinkeln betrachtet.
Die Ölvorräte, die wirtschaftlich gefördert werden können,
wachsen zwar nach Aussage des Verbandes der deutschen Automobilindustrie
von Jahr zu Jahr, doch gleichzeitig steigt die weltweite Ölnachfrage.
Die hohen Kraftstoffpreise und das Wissen um die Endlichkeit der fossilen
Reserven, die auch für nachfolgende Generationen erhalten bleiben
müssen, fordern zum Umdenken auf.
Auf dem Fachkongress wird der Bayerische Staatsminister für Landwirtschaft
und Forsten, Josef Miller, über "Biokraftstoffe im Rahmen des
Gesamtkonzepts Nachwachsende Rohstoffe in Bayern" referieren. Staatssekretär
Hans Spitzner vom Bayerischen Wirtschaftsministerium wird die "Bedeutung
einer sicheren und kostengünstigen Kraftstoffversorgung für
den Wirtschaftsstandort Bayern" erläutern.
Dass die Produktion von Biokraftstoffen im Wettbewerb mit anderen energetischen
Verwertungspfaden steht, wird Dr. Stephan Ramesohl vom Wuppertaler Institut
für Klima, Umwelt, Energie GmbH herausstellen. Hierbei kommt der
Landwirtschaft als Lieferant von Rohstoffen für Biokraftstoffe eine
besondere Bedeutung zu, wie Franz Kustner vom Bayerischen Bauernverband,
Bezirk Oberpfalz, erläutern wird.
Über "Sichere und preiswerte Energie für die Mobilität
der Zukunft aus Sicht der Mineralölindustrie" wird Dr. Klaus
Picard vom Mineralölwirtschaftsverband referieren. Je höher
der Ölpreis, um so höher sind auch die wirtschaftlich förderbaren
Ölreserven, deshalb besteht nach Ansicht des Verbandes kein Anlass,
eine Strategie "Weg vom Öl" um jeden Preis zu verfolgen.
Über die "Bedeutung der Bayerischen Raffinerien für den
Wirtschaftsstandort" und "Innovative Einsatzmöglichkeiten
von Biokraftstoffen" wird Dr. Alois Virag von der OMV Deutschland
GmbH, Burghausen, referieren.
Eine "Volkswirtschaftliche Bewertung des Einsatzes von Biokraftstoffen"
nimmt Jan M. Henke vom Institut für Weltwirtschaft aus Kiel vor.
"Zukunftskraftstoffe aus Sicht der BayWa", thematisiert Dr.
Joseph Krapf von der BayWa AG, München.
"Antriebs- und Kraftstoffstrategie der Volkswagen AG", präsentiert
Dr. Wolfgang Steiger von der Volkswagen AG, Wolfsburg.
Im Anschluss an die Referate wird die Gelegenheit zur Diskussion angeboten.
Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro, inkl. Tagungsunterlagen.
nawaros-Stiftung
Am 25. Oktober 2005 fand die konstituierende
Sitzung von Stiftungsrat und Stiftungsvorstand der am 1. Juni 2005 von
der Regierung von Niederbayern genehmigten "Stiftung Nachwachsende
Rohstoffe" statt. Die von C.A.R.M.E.N. e.V. gegründete Stiftung
dient der Förderung von Wissenschaft, Forschung, Bildung, Kultur
und Umweltschutz auf dem Gebiet der Nachwachsenden Rohstoffe und hat ihren
Sitz im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing.
Zum Vorsitzenden des Stiftungsrates wurde Landtagspräsident Alois
Glück gewählt, zum stellvertretenden Vorsitzenden der Initiator
der Stiftung, C.A.R.M.E.N. e.V.-Vorstandsvorsitzender Reinhold Erlbeck.
Die weiteren Mitglieder des Vorstandes sind der Verleger des Straubinger
Tagblatts, Dr. Martin Balle, der Bundestagsabgeordnete Josef Göppel,
der Vorsitzende des Bayerischen Waldbesitzerverbandes, Freiherr Marian
von Gravenreuth, der Landtagsabgeordnete und Präsident des Bayerischen
Bauernverbandes, Franz Kustner und der Landrat des Landkreises Straubing-Bogen,
Alfred Reisinger.
Zum Vorsitzenden des Vorstands wurde der Oberbürgermeister von Straubing,
Reinhold Perlak, gewählt und zu seinem Stellvertreter der C.A.R.M.E.N.-Geschäftsführer,
Werner Döller. Weiteres Mitglied des Vorstands ist der Direktor der
Raiffeisenbank Straubing, Hermann Mirtl.
Landtagspräsident Alois Glück wies anlässlich der Gründung
dieser Stiftung darauf hin, dass die Nachwachsenden Rohstoffe einen sehr
hohen Stellenwert in der bayerischen Politik haben.
Das Stiftungskonto ist bei der Raiffeisenbank Straubing (BLZ 742 601 10)
unter der Kontonummer 555 55 31 eingerichtet.
Informationen: C.A.R.M.E.N. e.V., Edmund Langer, E-Mail:
el@carmen-ev.de. Die Website http://www.StiftungNachwachsendeRohstoffe.de
wird in Kürze freigeschaltet.
biomasse 2005 - 21.000 Messebesucher
21.000 Besucher bahnten sich vom 21. bis
23. Oktober 2005 ihren Weg durch die "biomasse 2005", die in
Straubing zum dritten Mal durchgeführte Fach- und Verbrauchermesse
zu Nachwachsenden Rohstoffen und Solarenergie. Messeveranstalter war die
biomasse GmbH, die ihren Firmensitz im Straubinger Kompetenzzentrum für
Nachwachsende Rohstoffe hat und eine Tochtergesellschaft des C.A.R.M.E.N.
e.V. ist.
Von dem sprichwörtlichen Besucheransturm zeigten sich alle Beteiligten
überwältigt. Sonderschauen zu den Bereichen "Mobilität",
"Biogas" und "Biokraftstoffe für die Landwirtschaft"
boten Informationen für Fachpublikum und Endverbraucher an.
Die von 110 Ausstellern auf 2.000 m2 bei freiem Eintritt präsentierte
Messe wurde durch Fachgespräche zu Biokraftstoffen, alternativen
Antrieben, Biogasanlagen, Photovoltaikanlagen, Kraft und Wärme mit
Biomasse, Heizen mit Holz und Energiepflanzen sowie solarem Bauen ergänzt.
Mit 80 bis weit über 200 Teilnehmer waren sämtliche der 29 Fachvorträge
mehr als gut besucht. Wahre Publikumsmagneten waren die regelmäßig
auf dem Außengelände veranstalteten Vorführungen zur Holzaufbereitung.
Zur offiziellen Messeeröffnung reiste Staatsminister Erwin Huber
direkt aus Berlin nach Straubing. Huber freute sich über die mit
der Errichtung des Kompetenzzentrums verbundenen Aktivitäten und
nahm sich reichlich Zeit für einen Messerundgang mit Erläuterungen
durch die Aussteller.
Außerdem konnten Delegationen aus Kroatien, Ungarn, Tschechien und
der Slowakei begrüßt werden.
Infos: Die nächste "biomasse" findet
vom 20. bis 22. Oktober 2006 in Rosenheim statt. biomasse GmbH, E-Mail:
info@biomasse-gmbh.com (http://www.biomasse-gmbh.com)
BTL-Kraftstoff aus Biomasse
Biomasse ist die einzige erneuerbare Kohlenstoffquelle
zur Herstellung chemischer Grundstoffe und hochwertiger synthetischer
Kraftstoffe. Ihre konsequente Nutzung verringert die Abhängigkeit
von fossilen Rohstoffen. Schon vorhandene ungenutzte Nebenprodukte wie
Stroh und Holz können über 10 % des heutigen Kraftstoffbedarfs
für den Verkehr in Deutschland decken. Allerdings können zu
weite Transportwege derartiger Stoffe, die nur eine geringe Energiedichte
aufweisen, die Wirtschaftlichkeit beeinträchtigen.
Mit Förderung durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (Projektträger
des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und
Landwirtschaft) und Unterstützung der Industrie wird nun auf dem
Gelände des Forschungszentrums Karlsruhe mit dem Aufbau einer Pilotanlage
begonnen, um den Gesamtprozess von der Biomasse bis zur Zapfsäule
technologisch zu demonstrieren. Das im Forschungszentrum Karlsruhe entwickelte
"bioliq"-Verfahren (Biomass to Liquid) sieht vor, in einer ersten
Stufe aus der anfallenden Biomasse durch dezentrale Schnellpyrolyse-Anlagen
ein transportfähiges flüssiges Zwischenprodukt mit hoher Energiedichte
(vergleichbar mit Rohöl) zu erzeugen.
Dieses kann dann mit geringen Transportkosten umweltfreundlich per Bahn
zur zweiten Stufe der Verarbeitung, einer zentralen Großanlage zur
Gaserzeugung und Synthese von Kraftstoffen, angeliefert werden.
Haupteinsatzstoffe für das Verfahren sind Getreidestroh, Restholz,
Rinde und Papier.
Weitergehende Informationen zum Thema synthetische Biokraftstoffe stehen
auf der Internetseite http://www.btl-plattform.de
zur Verfügung.
Quellen und Infos: Forschungszentrum Karlsruhe GmbH, Tel.:
07247/82-0, Fax: 07247/82-5070, E-Mail: info@fzk.de (http://www.fzk.de)
Ergebnisse des 100-Schlepper-Programms
In jährlich 800 Betriebsstunden sollten
100 Schlepper zeigen, ob reines Rapsöl herkömmlichen Dieselkraftstoff
sowohl unter technischen als auch unter ökonomischen Gesichtspunkten
ersetzen kann.
Auf der diesjährigen Agritechnica in Hannover wurden am 9. November
die Ergebnisse von 107 Traktoren, die von 7 Umrüstern für den
Betrieb mit reinem Rapsöl modifiziert wurden, vorgestellt. 67 der
Traktoren liefen während der zweijährigen Projektlaufzeit ohne
oder mit nur geringen Störungen. 15 Schlepper wurden wieder auf den
Betrieb mit Dieselkraftstoff zurückgebaut.
Festgestellt wurde, dass die Störanfälligkeit wesentlich vom
Ausgangstyp des Traktors abhängig war und erst sekundär vom
Umrüstkonzept. Wesentliche Voraussetzung für den störungsfreien
Betrieb ist eine definierte Kraftstoffqualität (zunächst auf
RK Qualitätsstandard 05/2000 beruhend), diese wurde vielfach nicht
ereicht und muss weiterhin verbessert werden, um die verschärften
Grenzwerte der Vornorm DIN V 51605 einzuhalten. Weiterhin bedeutsam ist
ein geeignetes Einsatzspektrum der Schlepper mit wenigen Kaltstarts und
Leerlaufphasen sowie eine gewissenhafte Wartung.
Info: Die Ergebnisse wurden von der Universität
Rostock zusammengefasst und können unter http://www.fnr.de/100traktoren2005
abgerufen werden.

Brennerei-Treibstoff
Bayerns Landwirtschaftsminister Josef Miller
lässt derzeit in Gut Hüll bei Gilching einen Pilotbetrieb fördern,
in dem per Dauerbetrieb Rohethanol produziert wird. Für die gut 200
landwirtschaftlichen Brennereien im Freistaat können sich bei der
Umstellung auf Kraftstofflieferung neue Einkommensalternativen ergeben.
Bereits jetzt seien 30 bis 40 Brennereien in der Lage, aus Getreide, Mais
oder Kartoffeln 100.000 Tonnen Bioalkohol zur Benzinbeimischung zu produzieren.
Quelle: Pressemitteilung vom 28. Oktober 2005 (http://www.stmlf.bayern.de/presse/2005/14461/index.php)

Baum des Jahres 2006
Baum des Jahres ist die Europäische
Schwarz-Pappel (Populus nigra L.). Das Kuratorium Baum-des-Jahres (KBJ)
hat diese Pappelart gewählt, weil sie inzwischen so selten geworden
ist, dass sie in den Roten Listen bedrohter Pflanzenarten steht.
Die Schwarzpappel ist ursprünglich in den wilden, zeitweise überschwemmten
Auwäldern der größeren Flüsse zu Hause. Mit dem Verschwinden
der natürlichen Auelandschaften ist diese interessante Baumart aber
selten geworden. Von der Firma PAP(P)ILLON GmbH wird der Flaum der Pappelfrüchte
z.B. zu Decken verarbeitet (s. nawaros 04/2002).
Weitere Infos: Pressemeldung der Bayerischen Landesanstalt
für Wald und Forstwirtschaft vom 25.Oktober 2005 und Pap(p)illon
GmbH, E-Mail: info@pappillon.de
(http://www.pappillon.de)
Natur-Dämmstoffe
Bis zu 29 Mio. m3 werden allein in Deutschland
pro Jahr an Schall- und Wärmedämmung eingesetzt. Die gestiegenen
Öl- und Gaspreise machen auch eine nachträgliche Investition
in die Dämmung lohnenswert.
Waren früher meist Dämmstoffe mit fossilem oder mineralischem
Ursprung am Markt vertreten, können Hausbesitzer heute aus einer
Vielfalt von modernen Produkten aus Nachwachsenden Rohstoffen auswählen.
Die Basis dieser Dämmstoffe sind Hanf, Flachs, Getreide, Schafwolle
und Holzfasern.
Im Hinblick auf die Verarbeitbarkeit zeigen sich die Naturdämmstoffe
vielen herkömmlichen Produkten gegenüber im Vorteil. Dies wurde
erst kürzlich in einem Test der Stiftung Warentest bestätigt.
Um diese ökologischen Dämmstoffe zu fördern, stellt das
Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
im Rahmen eines Markteinführungsprogramms Fördermittel zur Verfügung,
wenn die eingesetzten Dämmstoffe in der Förderliste der Fachagentur
Nachwachsende Rohstoffe (FNR) aufgelistet sind und mehr als 5 m³
verbaut werden.
Weitere Informationen: http://www.naturdaemmstoffe.info
und
http://www.stiftung-warentest.de

Biogas-Broschüre
Die Biogas-Branche ist ein Wirtschaftssektor
auf dem Vormarsch und die neue Fakten-Broschüre "Biogas - das
Multitalent für die Energiewende" möchte darüber mit
knappen und klaren Fakten informieren. Der Inhalt: Fakten in Kürze,
Energie und Klimaschutz, Wirtschaft, Landwirtschaft, Bedeutung des EEG
und aktuelle Fragen.
Die Broschüre kann unter www.biogas.org heruntergeladen werden. Die
gedruckte Ausführung ist beim Fachverband Biogas e.V., info@biogas.org,
kostenlos erhältlich.
Kontakt: Markus Ott, stellv. Geschäftsführer,
E-Mail: ott@biogas.org (http://www.biogas.org)
Haushaltsmittel erschöpft
Wie die BAFA auf ihrer Website (www.bafa.de)
bekannt gibt, ist das Programm zur Förderung von Maßnahmen
zur Nutzung erneuerbarer Energien so gut angenommen worden, dass Haushaltsmittel
für 2005 bereits erschöpft sind.
Anträge können weiterhin eingereicht werden. Bewilligungen können
jedoch erst wieder im Jahr 2006 bei Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln
erteilt werden. Die Höhe der Zuschüsse richtet sich dann nach
den zum Zeitpunkt der Zusage gültigen Förderrichtlinien.
Infos: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
(BAFA), Tel.: 06196/908-0 (http://www.bafa.de)
Biogas ins Erdgasnetz
In Teterow, Mecklenburg-Vorpommern, kann
die Loick AG nun mit dem Bau einer Biogasanlage beginnen. Die Baugenehmigung
wurde im Oktober 2005 erteilt. Das Besondere an dieser Anlage ist die
Ausstattung mit einer Gasaufbereitung, die es ermöglicht, das Biogas
ins öffentliche Netz einzuspeisen. Die Loick AG und ihre Tochtergesellschaften
aus dem Bereich Bioenergie planen, bauen und betreiben die Biogasanlage
in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Teterow. Die örtlichen Landwirte
liefern die Energiepflanzen (Mais, Getreide, Sonnenblumen) sowie Gülle
und Stallmist. Die Anlage ist für eine Größe von 2 MW
elektrische Leistung genehmigt, die Inputmenge beläuft sich auf ca.
30.000 Tonnen pro Jahr.
Zur Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz hat das Institut für
Energetik und Umwelt in Leipzig eine Studie erstellt. Darin geht es um
eine Öffnung der Gasnetze für die Einspeisung von Biogas in
das Erdgasnetz. Es wurden sieben verschiedene Biogasanlagentypen untersucht.
Informationen und Quellen: http://www.bioenergie.de/pm/pm_fnr3.html
und http://www.loick-ag.de
Weihnachtstipps
Holzspielzeug ist ein Klassiker, der seine
Faszination über Jahrzehnte und Altersgruppen hinweg nicht eingebüßt
hat. Kreatives für die Kleinen, Zubehör für Brettspiele,
Werbegeschenkideen und Ersatzteile für Baufix-Systembaukästen
gibt es z. B. bei der Lorenz GmbH & Co. KG in Geretsried. Einen Einblick
in die Vielfalt gibt es auf der Website http://www.lorenz-holzspielwaren.de.
Holzbauklötze mit Löchern, die durch Stäbchen miteinander
verbunden werden, zeichnen die österreichischen Matador-Baukästen
aus, die gleichzeitig Bauanleitungen enthalten.
Bezugsquellen gibt es über http://www.matador.at

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