Newsletter/ nawaros®10/05

Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen Newsletters nawaros ®

Inhalt

Europäische Biomasse-Tage der Regionen 2005
Informationsinitiative Biokraftstoffe
C.A.R.M.E.N. in Ungarn
Bayerischer Energiepreis 2006
Nawaros-Fotos
Biodiesel wird knapp
Kompetenzzentrum Straubing
Volksbank Straubing stiftet Preise
PLA in China
Schön was auf Lager
Leitfaden Bioenergie
Rapsöl als Kraftstoff

Europäische Biomasse-Tage der Regionen 2005
Über 950 Teilnehmer öffneten ihre Türen

Bereits zum siebten Mal präsentierten vom 25. September bis zum 2. Oktober über 950 Firmen, Institutionen und Privatpersonen, die Biomasse als Energieträger oder Rohstoff nutzen oder erforschen, der Öffentlichkeit ihre Projekte und Produkte. Wer sich für die Biomassenutzung interessierte, sie bereits einsetzt oder angesichts der hohen Ölpreise nach Alternativen nicht-fossilen Ursprungs suchte, um z. B. sein Fahrzeug anzutreiben oder sein Haus zu beheizen, der konnte aus einer Vielfalt von Aktionen sein Interessensgebiet auswählen.
Auf der Website www.biomasse-tage.org sind alle Biomasseaktionen aufgelistet, die nach (Bundes-)Land und Postleitzahl geordnet aufgerufen werden können. Für kurze Wege war in vielen Bundesländern gesorgt: Allein in Bayern konnten über 140 Projekte und Aktionen besichtigt werden, die ein breites Spektrum der Biomassenutzung präsentierten.
Der europäische Charakter der Biomasse-Tage konnte in diesem Jahr weiter ausgebaut werden. Dazu trug auch die Übernahme der Schirmherrschaft durch den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jose Manuel Duaro Barroso, bei.
Die Europäische Union will mit der Lissabon-Strategie zum dynamischsten und wettbewerbsfähigsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt werden. Biomasse kann hierbei einen wichtigen Beitrag leisten. Insbesondere kann sie neue Märkte und Beschäftigungszweige schaffen und so Wachstum ermöglichen ohne den Ressourcenverbrauch zu steigern.

Inzwischen gibt es feste Ansprechpartner in Belgien, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Österreich, Schweden, Slowenien und Russland. Weitere europäische Länder werden von C.A.R.M.E.N. in Zusammenarbeit mit der AEBIOM, dem Verband der europäischen Biomasseorganisationen, koordiniert.
Die Aktualität der Biomasse-Tage zeigt auch die Entschließung des Europäischen Parlaments vom 29. September 2005 zu den erneuerbaren Energien. In ihr wird der Biomasse ein umfangreicher Teil gewidmet und sie wird als schlafender Riese bezeichnet. Die Biomasse-Tage leisten einen wichtigen Beitrag, um diesen Riesen zu wecken.
Das gesteigerte Interesse, die Biomasse europaweit als ernsthafte Alternative zu fossilen Rohstoffen anzunehmen, zeigt sich auch in der Akzeptanz der in diesem Jahr vollständig erneuerten und um zahlreiche Serviceangebote erweiterten Internetpräsenz, die bereits vier europäische Sprachen anbot.

Die Seiten wurden täglich von gut 150 internationalen Biomasseinteressierten besucht, in der Biomasse-Woche waren es pro Tag sogar bis zu 540 Besucher, die zusätzlich zu den Veranstaltungslisten und Hintergrundinformationen auch das umfangreiche Serviceangebot und die aktuellen Informationen aufriefen.
Holzpellets standen in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Niedersachsen besonders hoch im Kurs. Diese Bundesländer verlosen unter ihren Teilnehmern Holzpellet-Lieferungen. Die vier Lieferungen, die in Bayern verlost werden, werden wie im vergangenen Jahr auch von der BayWa AG, München, der CompacTec GmbH, Zeitlarn, der FireStixx Holz-Energie GmbH, Vilsbiburg und der Haas Fertigbau GmbH, Falkenberg gesponsert.

Infos: C.A.R.M.E.N., Karl Hanglberger, E-Mail: kh@carmen-ev.de
(http://www.biomasse-tage.org.)


Informationsinitiative Biokraftstoffe

Für das am 11.05.05 vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft ausgeschriebene Projekt über die Förderung von "Informations-, Schulungs- und Beratungsmaßnahmen betreffend die Herstellung von Biokraftstoffen und deren Einsatz zum Betrieb land- und forstwirtschaftlicher Maschinen" hat C.A.R.M.E.N. den Zuschlag erhalten.
Mit dieser Informationsinitiative sollen Land- und Forstwirte umfangreich zum Thema "Biotreibstoffe" informiert werden. Die Informationskampagne umfasst Vortragsveranstaltungen, Seminare, Schulungen und Führungen, Beteiligungen an Messen und Feldtagen sowie Informationsangebote im Internet.
C.A.R.M.E.N. wird das Vorhaben in einem Verbund mit Projektpartnern aus Baden-Württemberg und Bayern durchführen. Die Projektpartner sind das Technologie- und Förderzentrum (TFZ), Straubing, Glodis consultans Weilheim, Institut für umweltgerechte Landbewirtschaftung Müllheim (IfuL) und die Universität Hohenheim.

Infos: C.A.R.M.E.N., Hubert Maierhofer, E-Mail: hm@carmen-ev.de


C.A.R.M.E.N. in Ungarn

Vom 6. bis 8. September 2005 fand in Sopron, der ungarischen Hochburg der Forst- und Holzwirtschaft, die 15. Fachmesse Ligno Novum - Wood Tech statt. C.A.R.M.E.N., die bayerische Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe, präsentierte sich dort den 15.000 Messebesuchern mit der Wanderausstellung "Im Kreislauf der Natur".
Besonderes Interesse brachten die Besucher des Messestandes der Energie aus Nachwachsenden Rohstoffen entgegen.

In einem Informationsaustausch am Rande der Messe zwischen Gábor Dióssy, dem parlamentarischen Staatssekretär im Ungarischen Wirtschafts- und Verkehrsministerium, Balász Ormos, dem Generalsekretär des Ungarischen Forstvereins OEE (Mitveranstalter der Messe) auf der ungarischen Seite und Reinhold Erlbeck, Vorstandsvorsitzender des C.A.R.M.E.N. e.V. sowie Initiator Olaf v. Loewis of Menar auf bayerischer Seite unterstrichen die ungarischen Teilnehmer die besondere Bedeutung regenerativer Energien für die Energiebilanz Ungarns. Große Chancen sieht man in der Bioenergie und in der Geothermie.

Die Vertreter der ungarischen Forstwirtschaft hoffen auf wichtige Impulse für die energetische Verwertung von Holz. Den vorhandenen drei Biomasseheizanlagen in Ungarn sollen weitere folgen.
Gemeinsam mit Walter Dezsõ, dem Bürgermeister von Sopron, und Dr. Dr. h. c. András Winkler DSc., dem Rektor der dortigen Universität, eröffnete Reinhold Erlbeck die Fachmesse. Im Rahmen von Kooperationsvereinbarungen mit C.A.R.M.E.N. wurde beschlossen, auch in Ungarn eine Koordinierungseinrichtung zur Biomassenutzung einzurichten und zukünftig eng mit C.A.R.M.E.N. zusammenzuarbeiten.

Infos: C.A.R.M.E.N.


Bayerischer Energiepreis 2006

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie vergibt gemeinsam mit dem Bayerischen Energie-Forum den "Bayerischen Energiepreis 2006 - Mit neuer Energie in die Zukunft".
Der Preis ist mit insgesamt 25.000 Euro dotiert. Er würdigt herausragende innovative Leistungen auf dem Feld der rationellen Energienutzung, der erneuerbaren Energien und der neuen Energietechnologien. Die Innovationen müssen bereits umgesetzt sein.
Wer sich für den Bayerischen Energiepreis bewerben möchte, kann sich an eine der vorschlagsberechtigten Stellen, z.B. an C.A.R.M.E.N., wenden. Die Bewerbungsfrist läuft am 20. Januar 2006 aus.

Infos: Weitere Auskünfte und die Auflistung vorschlagsberechtigter Stellen gibt es über die Website http://www.bayerisches-energie-forum.de.


Nawaros-Fotos

In Zusammenarbeit mit dem Fotografie-Internetportal fotocommunity.de und der Zeitschrift Natur+Kosmos hat die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) einen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Gesucht werden Motive rund um Nachwachsende Rohstoffe, von der Pflanze über den Rohstoff bis zum Produkt.
Umwelt- und Klimaschutz, Versorgungssicherheit, neue Arbeitsplätze und Nachhaltigkeit lauten die zum Teil abstrakten Fragestellungen, die bildlich darzustellen eine echte Herausforderung ist.
Noch bis zum 20. November können Fotos auf der Internetseite http://www.fotocommunity.de hochgeladen werden.

Quellen und Informationen: http://www.fotocommunity.de, http://www.fnr.de, http://www.natur.de


Biodiesel wird knapp

Als Reaktion auf die hohen Mineralölpreise weichen derzeit viele Autofahrer von mineralischem Diesel auf Biodiesel aus. Diese Nachfrage hat dazu geführt, dass an vielen der deutschlandweit 1.900 Tankstellen Biodiesel bereits knapp wird oder nicht mehr verfügbar ist.
Laut der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (ufop) sind in den vergangenen zehn Jahren Herstellung und Verbrauch an Biodiesel um ein Vielfaches gestiegen. Mit In-Kraft- Treten der gesetzlichen Steuerbefreiung bis Ende 2009 erfuhr der Biodieselmarkt Anfang 2004 einen erneuten Investitionsschub, der für 2005 einen Anstieg der Produktionskapazitäten auf rund 1,5 Mio. Tonnen erwarten lässt.

Für 2006 sind weitere 500.000 Tonnen Kapazität im Bau. Bereits 2004 wurden in Deutschland rund 1,08 Mio. Tonnen Biodiesel hergestellt. Um die Entwicklungen auf dem Biodieselmarkt zu beleuchten und Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen, hat die ufop einen Statusbericht zur Biodieselproduktion herausgebracht. Dieser kann kostenfrei unter http://www.ufop.de/584.php aufgerufen werden.

Quellen und Infos: http://www.ufop.de und http://www.autoflotte.de.

Kompetenzzentrum Straubing

Am Straubinger Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe fand am Samstag den 8. Oktober ein "Tag der offenen Tür" statt. Deutlich über 1.000 Besucher aus ganz Bayern fanden den Weg in die Stadt der Nachwachsenden Rohstoffe und informierten sich über die umfangreichen Arbeitsgebiete der von den drei Säulen Wissenschaftszentrum, Technologie- und Förderzentrum (TFZ) und C.A.R.M.E.N. bestehenden Einrichtung.

Um die Einsatzgebiete der Nachwachsenden Rohstoffe drehte sich alles im Schulungs- und Ausstellungszentrum (SAZ). Das Heizen mit Pellets zog besonderes Interesse auf sich.
Die ebenfalls im SAZ eingerichtete Ausstellung "Nachwachsende Rohstoffe - Von der Pflanze zur Nutzung" präsentierte die gesamte Bandbreite der modernen Biomassenutzung. Der Film "Holz statt Erdöl" stellte die Nachwachsenden Rohstoffe als wichtige Alternative zu den schwindenden und immer teurer werdenden fossilen Energieträgern vor.
Das neu errichtete Technikum konnte erstmals von der Bevölkerung in Augenschein genommen werden.

Im Verwaltungsgebäude des Kompetenzzentrums konnten die Laborräume besichtigt und Versuche zur Extraktion von Pflanzenstoffen beobachtet werden.
Bildvorführungen über das Wissenschaftszentrum in Straubing wurden ebenso angeboten wie Vorträge und Informationen rund um das Thema alternative Flüssigkraftstoffe sowie eine Verkostung von getrockneten Apfelstückchen


Volksbank Straubing stiftet Preise

Die Gymnasiasten und Schüler der Fach- und Berufsoberschulen in Straubing und im Landkreis Straubing-Bogen können für fleißigen Einsatz bald nicht mehr nur gute Noten erzielen, es gibt auch Preise zu gewinnen. Die Volksbank Straubing stellt über die Stiftung "Nachwachsende Rohstoffe" jährlich 1.500 Euro bereit, um die besten Facharbeiten zum Thema "Nachwachsende Rohstoffe" zu prämieren. Mit diesem Betrag sollen mehrere Arbeiten ausgezeichnet werden (1. Preis 500 Euro, 2. Preis 400 Euro, 3. Preis 300 Euro und 4. bis 10. Preis Buchpreise).
C.A.R.M.E.N., die bayerische Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe, wird die Volksbank bei der Auswahl der Facharbeiten unterstützen und ist für die Organisation der Preisvergabe verantwortlich. Die erste Prämierung findet im nächsten Jahr statt.

Infos C.A.R.M.E.N., Renate Böhm, E-Mail: reb@carmen-ev.de.


PLA in China

Uhde Inventa-Fischer, ein Unternehmen der ThyssenKrupp Group, plant den Bau eines Werks für Polymilchsäure (PLA) in China. Ein Vertrag mit Harbin Weilida Pharmaceutical Co. Ltd. wurde bereits unterschrieben, er beinhaltet den Auftrag zum Bau des Werks in der Harbin Heilongjiang Provinz in China. Mit der Technologie für den Polymerisationsprozess, die Uhde Inventa-Fischer ebenfalls liefert, ist eine Produktion von 10.000 Tonnen PLA/Jahr vorgesehen. Auch die Installation und Überwachung der Anlage führt Uhde durch.
PLA gilt als "Stern" unter den biologisch abbaubaren Produkten, wird aus den Rohstoffen Zucker oder Stärke (Mais, Weizen, Zuckerrübe...) hergestellt und für thermoplastische Verpackungen oder auch medizinische Produkte wie Nahtmaterial oder Schrauben zur Knochenfixierung verwendet.
Gerade bei den derzeit hohen Preisen für petrochemische Grundstoffe, werden den Produkten aus Nachwachsenden Rohstoffen gute Marktchancen eingeräumt.

Quellen und Infos: Im Internet unter http://www.inventa-fischer.com, http://www.thyssenkrupp.com

Schön was auf Lager

Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF), Freising, hat auf Datengrundlage der zweiten Bundeswaldinventur das potentielle Holzaufkommen für die nächsten 30 Jahre in Bayern geschätzt. Die Ergebnisse dieser Prognose liegen nun in Form der Ausgabe 50 der Reihe "LWF Wissen" vor. Sie dürften als Entscheidungshilfe für Investitions- und Standortentscheidungen erhebliche Impulse in Forst- und Holzwirtschaft setzen. So ist bei überaus hohen Holzvorräten - mit deutlichen regionalen, baumarten- und sortenweisen Unterschieden - eine Steigerung des Holzaufkommens um ein Drittel gegenüber dem derzeitigen Niveau möglich.
Das größte Steigerungspotential liegt bei der Fichte. Auch beim Laubholz bestehen erhebliche zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten. Die "Holzaufkommensprognose für Bayern" kann zum Preis von 10,- Euro bezogen werden. Eine kostenlose Version steht zum Download unter http://www.lwf.bayern.de bereit.

Bestellservice: Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, Hochanger 11, 85354 Freising, Tel.: + 49 8161/71-4908, Fax: -4971, E-Mail: redaktion@lwf.uni-muenchen.de

Leitfaden Bioenergie

Um die Biomassenutzung in Deutschland voran zu bringen, hat die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. den überarbeiteten und aktualisierten "Leitfaden Bioenergie" neu herausgebracht. Er bietet für potenzielle Betreiber, Planer und alle an Biomassefeuerungsanlagen Interessierte kompakte Informationen an. Der Leitfaden hilft, Biomassefeuerungsanlagen Schritt für Schritt zu realisieren. Auf alle praktischen Fragen wird ausführlich eingegangen. Außerdem enthält der Leitfaden das wichtige Planungsinstrument: die Datensammlung. Mit den Tabellen zu biogenen Festbrennstoffen, ihrer Produktion, den Techniken der Energiegewinnung und den gesetzlichen Grundlagen für die Genehmigung einer Anlage ist es möglich, jeden Einzelfall zu kalkulieren.

Infos: Als Buch mit CD-Rom kann der Leitfaden bei der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Tel.: 03843/6930-0, Fax: -102, E-Mail: infomaterial@fnr.de (http://www.fnr.de) bestellt werden und steht kostenlos zum Herunterladen im Internet bereit.

Rapsöl als Kraftstoff

Am 9. November wird die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) eine abschließende Auswertung des 100-Traktoren-Projekts zum Einsatz von Pflanzenöl in umgerüsteten Traktoren vornehmen. Das Abschlussseminar zum Vorhaben findet auf der diesjährigen Agritechnica in Hannover statt.
Drei Jahre lang sollten mehr als 100 Traktoren mit speziell angepassten Motoren unter Beweis stellen, dass sie auch beim ausschließlichen Einsatz dezentral produzierter Pflanzenöle als Kraftstoff allen Belangen der landwirtschaftlichen Praxis gerecht würden. In dem vom Bundesverbraucherministerium über die FNR geförderten Projekt wurden Traktoren verschiedener Hersteller und Serien von den wichtigsten Anbietern auf Pflanzenöltechnologie umgerüstet und ausschließlich mit diesem Biotreibstoff betrieben. Damit trug das 100-Traktoren-Modellvorhaben maßgeblich dazu bei, die Diskussionen um den Einsatz von kaltgepressten Pflanzenölen zu versachlichen.

Infos: Das Programm und Anmeldemöglichkeiten sind über die Internet-Seite http://www.fnr.de/100traktoren2005 zugänglich.

 

 
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