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Newsletter/ nawaros®07/05
Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen Newsletters
nawaros ®
Inhalt
Website der Biomasse-Tage in neuem Layout
C.A.R.M.E.N.-Symposium
Neues vom Marktanreizprogramm
Wärme aus Biomasse
Energieeffizienzatlas
Gasausbeute in Biogasanlagen
Fernwärme-Preisvergleich 2004
PRO INNO II
Nachwuchs-Rohstoffe
Wissenschaftlicher Nachwuchs
Website der Biomasse-Tage in neuem Layout
Online-Anmeldung erwünscht
Die Europäischen Biomasse-Tage der
Regionen haben sich inzwischen zu einer festen Größe im Kalender
aller Biomasse-Interessierten etabliert. In diesem Jahr findet die europaweite
Aktionswoche vom 25. September bis zum 02. Oktober statt und ist damit
bereits die siebte Veranstaltung in Serie.
Um dem steigenden Informationsbedarf, der sich inzwischen auf zahlreiche
europäische Länder ausgeweitet hat, gerecht zu werden, wurde
das Internetangebot neu gestaltet.
Über die Adressen http://www.biomasse-tage.org und http://www.biomass-days.org
können derzeit bereits das deutsche, englische und spanische Informationsangebot
aufgerufen werden.
Hier kann jeder wählen, ob er mit einer eigenen Aktion an den Biomasse-Tagen
teilnehmen oder eine Veranstaltung in seiner Region besuchen möchte.
Die Anmeldung einer eigenen Veranstaltung kann, wie in den Vorjahren,
per Fax erfolgen. Die Formulare stehen unter der Rubrik "Ansprechpartner"
bereit.
Neu ist die Online-Anmeldung, die der Veranstalter an seinem Computer
ausfüllt und online an den für sein (Bundes-)Land zuständigen
Ansprechpartner verschickt.
Ergänzt wird das Onlineangebot durch aktuelle Pressemeldungen und
allgemeine Informationen zur Biomassenutzung in der EU. Der Menüpunkt
"Service" rundet das Angebot mit Anregungen zur Organisation,
Pressearbeit, Themenrecherche und Durchführung von Aktionen ab.
Die Wurzeln dieser Informationskampagne zur gesamten Bandbreite der Biomasseeinsatzfelder
liegen in Bayern.
Das Bayerische Landwirtschaftsministerium setzte mit der Gründung
von C.A.R.M.E.N. 1992 sehr früh auf die Nutzung Nachwachsender Rohstoffe
als wichtiges agrarpolitisches Ziel und initiierte 1997 den ersten Europäischen
Biomasse-Tag der Regionen.
Auch in diesem Jahr kann C.A.R.M.E.N., die Koordinierungsstelle für
Nachwachsende Rohstoffe, mit Unterstützung von Landwirtschaftsminister
Josef Miller, die Gesamtkoordination leisten. Für das Jahr 2005 hat
der Präsident der Europäischen Kommission, Dr. Jose Manuel Durao
Barroso, die Schirmherrschaft übernommen.
Mitgetragen wird die Aktion inzwischen von zahlreichen deutschen und europäischen
Partnern. Die Europäische Kommission fördert das Projekt aus
Mitteln des Programms "Intelligente Energie für Europa".
Interessierte, die an den Biomasse-Tagen teilnehmen möchten, können
sich ab sofort unter http://www.biomasse-tage.org
oder bei C.A.R.M.E.N. e.V., Karl Hanglberger, Tel. 09421/960-376, Fax:
-333, E-Mail: kh@carmen-ev.de anmelden.
C.A.R.M.E.N.-Symposium
Am 4. und 5. Juli 2005 fanden sich gut 300
Teilnehmer zum 13. C.A.R.M.E.N.-Symposium in der Fraunhofer-Halle in Straubing
ein. Die von C.A.R.M.E.N. organisierte Veranstaltung hatte den Titel "Biomasse
und Sonne - Bauen, Heizen, Einspeisen".
Dr. Gunther Tiersch, Diplom-Meteorologe der ZDF-Wetterredaktion, hielt
das Auftaktreferat "Klimawandel und Ursachen". Er zeigte auf,
dass eine weltweite Änderung zum ökologischen Wirtschaften erforderlich
ist. Der Energieverbrauch muss drastisch gesenkt, Alternativen erkannt
und eingesetzt werden, sei es in der Industrie, der Landwirtschaft oder
im privaten Haushalt.
Zur Preisverleihung durch den Bayerischen Staatsminister für Landwirtschaft
und Forsten, Josef Miller, mit abendlichem Staatsempfang wurde in den
historischen Rathaussaal der Stadt Straubing geladen. Nach seinem Festvortrag
verlieh Staatsminister Miller den Ernst-Pelz-Preis und den Förderpreis
Nachwachsende Rohstoffe des Bayerischen Staatsministeriums. Beide Preise
sind mit je 10.000 Euro dotiert.
Der Ernst-Pelz-Preis wurde von Peter Pelz zur Erinnerung an seinen Vater
gestiftet. Der Preis ehrt nach der Satzung "Persönlichkeiten,
die sich durch Inkaufnahme wirtschaftlicher Risiken oder durch überragendes
persönliches Engagement bei der Förderung heimischer nachwachsender
Rohstoffe hervortaten und sich freiheitlich-humanen Grundwerten verpflichtet
fühlen."
Den Ernst-Pelz-Preis erhielt die Firma Novamont GmbH in Eschborn für
den biologisch abbaubaren Werkstoff "Mater-Bi", der bis zu 85
Prozent aus Mais , Weizen- oder Kartoffelstärke besteht und z.B.
für Verpackungschips, Biomüllsäcke, Pflanzfolien, Geschirr,
Besteck und Autoreifen verwendet wird.
Der Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe des Bayerischen Staatsministeriums
für Landwirtschaft und Forsten wurde geschaffen, um wegweisende Produkte
oder Produktgruppen hervorzuheben und wird Unternehmen oder Personen verliehen,
die sich um Innovationen verdient gemacht haben.
Der ebenfalls mit 10.000 Euro dotierte Förderpreis des Landwirtschaftsministeriums
ging jeweils zur Hälfte an den Technischen Landesinnungswart des
Kaminkehrerhandwerks, Herbert Wazula aus Dingolfing, sowie an den Biomassehof
Allgäu GmbH.
Wazula erhielt den Preis für sein richtungsweisendes Engagement bei
der Revitalisierung des Brennstoffes Holz.
Der von Mitgliedern der Waldbesitzervereinigung Kempten getragene Biomassehof
Allgäu verfolgt das Ziel, den Absatz von Biomassebrennstoffen zu
verbessern und ist zu einer Schnittstelle für alle geworden, die
sich für die neuesten Techniken und Brennstoffe auf dem Biomassesektor
interessieren.
Infos: Ein Tagungsband zum Symposium ist für 20,00 Euro (zzgl. MwSt.
und Versand) bei C.A.R.M.E.N. erhältlich.
Neues vom Marktanreizprogramm
Seit 1. Juli 2005 gelten für das Marktanreizprogramm
zur Förderung erneuerbarer Energien neue Richtlinien.
In den Förderschwerpunkten Biomasseheizanlagen, Biogasanlagen blieben
die bisherigen Fördersätze erhalten. Lediglich der Förderhöchstbetrag
für zu errichtende Wärmenetze wurde von 600.000 Euro auf 550.000
Euro gesenkt. Dies gilt sowohl für geförderte Biomasseheizanlagen
als auch für Wärmenetze in Verbindung mit Tiefengeothermie.
Ergänzende Regelungen sind bei den Pellet-Scheitholz-Kombikesseln
und den Wärmespeichersystemen getroffen worden:
- Kombikessel werden zukünftig nur noch gefördert, wenn auch
der Scheitholzbetrieb mit einer Leistungs- und Feuerungsregelung geführt
wird und die Ausbrand- und Abgasqualitäten laut Richtlinie eingehalten
werden.
- Um der Entwicklung am Markt Rechnung zu tragen, sind seit 1. Juli neue
Speichertypen den herkömmlichen Wasserspeichern gleichgestellt, sofern
sie eine vergleichbare Mindestwärmespeicherkapazität erfüllen.
Wesentliche Änderungen erfolgten bei den thermischen Solaranlagen.
Erstmals sind die Fördersätze von der Wärmenutzung abhängig.
Eine Absenkung ergab sich für Solarkollektoren mit reiner Brauchwassererwärmung
von 110 Euro auf 105 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Bei Anlagen
zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung stieg
der Fördersatz von 110 Euro auf 135 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche.
Die bisherige Fördermaßnahme "Photovoltaikanlagen auf
Schulen" wurde durch den Punkt "Wärme aus erneuerbaren
Energien in der Schule" ersetzt. Einen Höchstbetrag von 3.000
Euro kann ein Bauherr erhalten, wenn er den Betrieb seines neu errichteten
Biomassekessels oder seiner Solarkollektoren z. B. durch Ertragsvisualisierung
in den Ausbildungsstätten darstellt.
Im Zuge der Konzentration auf die Förderung wärmeerzeugender
Technologien ist das Maßnahmenpaket Wasserkraftanlagen aus der Liste
förderfähiger Maßnahmen herausgefallen. Die Richtlinien
gelten bis 31. Dezember 2006. Anträge können bis zum 15. Oktober
2006 gestellt werden. Für Anträge, die vor dem 01. Juli 2005
gestellt wurden, kommen die Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen
zur Nutzung erneuerbarer Energien vom 26. November 2003 zur Anwendung.
Mehr Infos gibt es bei C.A.R.M.E.N. oder direkt bei den zuständigen
Bewilligungsbehörden, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
(http://www.bafa.de)
bzw. der Kreditanstalt für Wiederaufbau (http://www.kfw.de).
Wärme aus Biomasse
In Bayern gibt es mittlerweile 130 geförderte
größere Biomasseheizwerke und -heizkraftwerke sowie 106 geförderte
kleinere Biomasseheizwerke unter 500 kW. Biomasse deckt im Freistaat bereits
vier Prozent des Primärenergieverbrauchs - bundesweit sind es 2,3
Prozent.
Von 1990 bis Ende 2004 hat der Freistaat insgesamt 209 Millionen Euro,
davon 171 Millionen Euro Landesmittel, überwiegend in die Energieerzeugung
aus Biomasse investiert. Die Biomasse ist vor der Wasserkraft inzwischen
der bedeutendste regenerative Energieträger in Bayern. Im Folgenden
werden einige neue Biomasseheiz(kraft)werke vorgestellt:
- Sonthofen: Am 09. Juli wurde in Sonthofen (Lkr. Oberallgäu) ein
neues Holzheizkraftwerk offiziell in Betrieb genommen. Die Anlage speist
Strom ins öffentliche Netz und versorgt öffentliche, private
und gewerbliche Gebäude mit umweltfreundlicher Biowärme. Herzstück
ist ein 4,9-Megawatt-Holzhackschnitzelkessel, der mit jährlich rund
10.000 Tonnen naturbelassenem Wald- und Sägerestholz aus der Region
befeuert wird. Das Heizkraftwerk spart jährlich 2,3 Millionen Liter
Heizöl und vermeidet so den Ausstoß von rund 6.500 Tonnen Kohlendioxid.
- Hersbruck: Am 31. Mai wurde das Biomasseheizwerk Hersbruck (Lkr. Nürnberger
Land) offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die Anlage versorgt
die Frankenalb Therme mit Wärme. Ein Holzhackschnitzelkessel mit
800 Kilowatt Leistung spart durch den Einsatz von Biomasse jährlich
282.000 Liter Heizöl und vermeidet dadurch den Ausstoß von
rund 690 Tonnen Kohlendioxid.
- Bad Brückenau (Lkr. Bad Kissingen): In der unterfränkischen
Stadt ging am 29. April das neue Biomasseheizwerk offiziell in Betrieb.
Es heizt die Gebäude des Staatsbads sowie das Dorint-Hotel. Herzstück
ist ein 900-Kilowatt-Holzhackschnitzelkessel, der mit jährlich rund
3.000 Tonnen naturbelassenem Wald- und Sägerestholz aus der Region
befeuert wird.
- Schrobenhausen: Seit dem 22. April ist das neue Biomasseheizwerk im
Landkreis Neuburg-Schrobenhausen offiziell in Betrieb. Es versorgt das
Kreiskrankenhaus sowie benachbarte Gebäude über einen 800-Kilowatt-Holzhackschnitzelkessel,
der mit jährlich 1.300 Tonnen naturbelassenem Wald- und Sägerestholz
befeuert wird. Das Heizwerk spart 300.000 Liter Heizöl und vermeidet
den Ausstoß von rund 950 Tonnen Kohlendioxid.
Quellen: http://www.stmlf.bayern.de
und C.A.R.M.E.N. e.V.
Energieeffizienzatlas
Als wichtiges Instrument in den Bereichen
effiziente Energienutzung und Energiesparen wurde die "Aktion No-Energy"
in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, der Deutschen
Messe AG und dem Umweltbundesamt erarbeitet.
Wer sich mit entsprechenden Produkten, Projekten oder Verfahren befasst
ist aufgerufen, diese unter der Internetadresse http://www.no-e.de/html/effizienz.php
kostenfrei einzutragen und so den Gedanken des rationellen Umgangs mit
Energie weiter zu tragen.

Gasausbeute in Biogasanlagen
Die Gasausbeuten in landwirtschaftlichen
Biogasanlagen hängen maßgeblich von der Zusammensetzung des
Substrates ab und werden durch die Verfahrens- und Prozesstechnik beeinflusst.
Die Abschätzung der Gasausbeute, die für die Auslegung der Biogasanlagen
im Vorfeld der Errichtung notwendig ist, erfolgt oft aufgrund von individuellen
Erfahrungswerten und führt zu unterschiedlich dimensionierten Anlagen
bei sonst gleichen Ausgangsbedingungen.
Fehler in der Biogasanlagenauslegung wirken sich durch den hohen Kapitalbedarf
gravierend auf die Wirtschaftlichkeit aus. Eine spätere Korrektur
der Auslegungsmängel ist oft nicht möglich. Die KTBL-Arbeitsgruppe
"Biogaserträge" hat in der Publikation "Gasausbeute
in landwirtschaftlichen Biogasanlagen" Methoden zur Ermittlung und
Berechnung der Gasausbeute dargestellt und bewertet. Ziel der Veröffentlichung
ist, in der Praxis vorhandene Auslegungs- und Planungsprobleme zu vermindern
und damit Quellen für Ungenauigkeiten offen zu legen. Konkret werden
Vorschläge für die wichtigsten Gasausbeuten gemacht.
Bestellung: Gasausbeute in landwirtschaftlichen Biogasanlagen, 2005, 24
S., 6 Euro. Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft
e.V., KTBL, Darmstadt (http://www.ktbl.de)

Fernwärme-Preisvergleich 2004
Die AGFW - Arbeitsgemeinschaft für
Wärme und Heizkraftwirtschaft - erhebt seit 1973 regelmäßig
Preisdaten zahlreicher Fernwärmeversorgungsunternehmen und veröffentlicht
einen jährlichen Preisvergleich. Für 2004 beteiligten sich 149
Unternehmen mit einem Anschlusswert von insgesamt 41 Gigawatt. Die Wärmeversorger
setzten überwiegend Gas und Steinkohle und im geringeren Umfang Leichtöl,
Braunkohle und sonstige Brennstoffe ein.
Ein Vergleich der hier veröffentlichten Fernwärmepreise mit
den Wärmepreisen geförderter Biomasseheizwerke (C.A.R.M.E.N.-Auswertung
von Anlagenberichten der Betreiber) in Bayern zeigt, dass Wärme aus
Biomasse durchaus mit "normaler" Fernwärme konkurrieren
kann. Die Vergleichstabellen können im Internet unter http://www.carmen-ev.de
aufgerufen werden.
Ziel des Bayerischen Staatsministeriums für Landwirtschaft und Forsten
war es von je her, durch Fördermittel die Biomasseheizwerke in die
Wirtschaftlichkeit zu bringen. Ein wirtschaftlicher Betrieb ist jedoch
nicht allein durch staatliche Mittel zu erreichen; hier sind vor allem
gute Planung, Ausführung und Betriebsführung erforderlich.
Die Veröffentlichung kann bei der AGFW bestellt werden: Tel.: 06251/59550-10,
E-Mail: info@agfw.de (http://www.agfw.de)
PRO INNO II
Mit dem Programm PRO INNO II fördert
das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) transnationale
Forschungskooperationen zwischen deutschen und ausländischen Unternehmen
sowie Forschungsinstitutionen. Gefördert werden Entwicklungen innovativer
Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen ohne Einschränkung
auf bestimmte Technologien im Rahmen von
- Kooperationsprojekten zwischen Unternehmen oder zwischen Unternehmen
und Forschungseinrichtungen
- Personalaustausch als zeitweilige Entsendung von Forschungs- und Entwicklungspersonal
von Unternehmen in eine Forschungseinrichtung oder in ein anderes Unternehmen
sowie die zeitweilige Aufnahme von Forschungs- und Entwicklungspersonal
aus einer Forschungseinrichtung oder einem anderen Unternehmen zur Bearbeitung
eines Forschungs- und Entwicklungsprojekts.
Antragsberechtigte sind:
- KMU der gewerblichen Wirtschaft mit Geschäftsbetrieb in Deutschland,
weniger als 250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von höchstens
50 Mio. Euro oder einer Jahresbilanz von max. 43 Mio. Euro.
- Nicht-gewinnorientierte Forschungseinrichtungen in Deutschland, die
Kooperationspartner (nicht FuE-Auftragnehmer) von antragstellenden Unternehmen
in deren geförderten Projekten sind.
Infos: Im Internet unter http://www.forschungskoop.de

Nachwuchs-Rohstoffe
Sommer - die Jahreszeit, in der es auf den
Äckern grünt und blüht. Aber wachsen da eigentlich nur
Nahrungsmittel? Oder auch Nachwachsende Rohstoffe? Jungen Feldforschern,
die das herausfinden und bei den Naturdetektiven veröffentlichen,
winken interessante Preise.
Die Naturdetektive starten mit der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe
(FNR e.V.) vom 4. Juli bis zum 31. September einen Wettbewerb:
Es gilt, Landwirte zu befragen. In vielen Fällen wissen die Landwirte,
was die Abnehmer ihrer Produkte daraus herstellen. Die Antworten müssen
aufgeschrieben und auf der NaWaRo-Reporterseite der Naturdetektive veröffentlicht
werden. Zuvor müssen sich die Nachwuchsforscher bei den Naturdetektiven
(www.naturdetektive.de)
anmelden. Wie das geht, steht unter "Themenbeiträge/Anmeldung".
Infos: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe, Stichwort "Naturdetektive",
Hofplatz 1, 18276 Gülzow.
Wissenschaftlicher Nachwuchs
Um im Bereich der anwendungsorientierten
Forschung bei Nachwachsenden Rohstoffen zu noch mehr Marktnähe zu
gelangen, hat das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung
und Landwirtschaft gemeinsam mit der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe
beschlossen, wissenschaftliche Nachwuchsgruppen an deutschen Hochschulen
und Forschungseinrichtungen zu etablieren.
Der Schwerpunkt dieser Nachwuchsgruppen liegt bei der Erforschung der
stofflichen Nutzung von Nachwachsenden Rohstoffen.
Infos: http://www.fnr-server.de

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