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Newsletter/ nawaros®01/05
Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen Newsletters
nawaros ®
Inhalt
C.A.R.M.E.N.-Forum 2005
C.A.R.M.E.N.-Jahrbuch 2004/2005
Biogastechnologie
Biogas-Jahrestagung
BMVEL-Preis 2005
Biodiesel etabliert
Holzbaupreis 2005
Nachwachsende Rohstoffe studieren
IG Holzpellets
Agrarmärkte 2004
Abbaubare Glimmstängel
Mais-DVD
Marktführer Holzpellets
C.A.R.M.E.N.-Forum 2005
Strom und Wärme vom Acker
Am Montag, 14. März 2005, findet das
C.A.R.M.E.N.-Forum unter dem Motto "Strom und Wärme vom Acker"
im Straubinger Herzogschloss statt. Neben Anbau und Nutzung von Energiepflanzen
speziell für Biogasanlagen werden Wirtschaftlichkeit und Finanzierungsmöglichkeiten
beleuchtet. Zusätzlich stellen Experten weitere Energieträger
aus der Landwirtschaft vor. Als Kooperationspartner für das Forum
konnte ein C.A.R.M.E.N.-Mitglied, der Bayerische Bauernverband, gewonnen
werden.
Mit der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) wurde der
Betrieb einer Biogasanlage deutlich lukrativer. Das belegt auch die konstant
ansteigende Zahl der Biogasanlagen in Bayern. Neben der Strom- und Wärmegewinnung
aus Biogas können sich interessante Chancen im Wärmebereich
durch Anbau und Verbrennung von Energiegetreide oder schnellwachsenden
Hölzern ergeben.
Staatsminister Josef Miller eröffnet die Veranstaltung, die in drei
Fachblöcke geteilt ist, mit seinem Vortrag "Strom und Wärme
vom Acker - Aufschwung eines Biomasseverwertungs-pfades".
Es folgt der erste Block "Energiepflanzen für Biogasanlagen".
Dr. Ernst Kesten von der KWS Saatzucht aus Einbeck macht den Anfang mit
seinem Referat "Die Pflanze als Sonnenkraftspeicher - Energiepflanzenzucht".
Ihm folgt Dr. Joachim Eder von der Landesanstalt für Landwirtschaft
(LfL), Freising. Er referiert über die Energiepflanze Mais für
den Einsatz in der Biogasanlage.
Über Methanertragspotenziale verschiedener Nachwachsender Rohstoffe
berichtet Felipe Kaiser, LfL, Freising.
Prof. Dr. Konrad Scheffer von der Universität Kassel stellt ökonomische
und ökologische Optimierungsmöglichkeiten bei Anbau und Nutzung
von Energiepflanzen vor.
Den zweiten Fachblock "Wirtschaftlichkeit und Finanzierung von Biogasanlagen"
eröffnet Ulrich Keymer, LfL, München, mit einem wirtschaftlichen
Vergleich von Nachwachsenden Rohstoffen. Michael Biberger von der BayWa
in Straubing vergleicht Funktion und Größe von Biogasanlagen.
Konrad Heinloth, Buchstelle des Bayerischen Bauernverbandes schließt
diesen Fachblock mit Finanzierungsmöglichkeiten für Biogasanlagen
ab.
Im dritten Teil der Veranstaltung referiert C.A.R.M.E.N.-Projektmanagerin
Dr. Ruth Brökeland über rechtliche Bedingungen und technische
Anforderungen bei der Getreideverbrennung. Über technische Aspekte
von Pflanzenöl-BHKW und praktische Erfahrungen im Betrieb spricht
Klaus Thuneke vom Technologie- und Förderzentrum in Straubing.
Dr. Gunther Ohrner von der Bayerischen Landesanstalt für Wald und
Forstwirtschaft, Freising, berichtet über Energiewälder mit
schnellwachsenden Baumarten, vom Anbau bis zur Bereitstellung von Hackschnitzeln
für Heizwerke.
Anmeldung:
C.A.R.M.E.N. e.V., Carmen Weber, Schulgasse 18, 94315 Straubing, Tel.:
09421/960-300, Fax: -333, E-Mail: cw@carmen-ev.de
C.A.R.M.E.N.-Jahrbuch 2004/2005
Nach der Erstauflage zum 10-jährigen
Jubiläum des Vereins im Jahr 2002 hat C.A.R.M.E.N. nun das zweite
Jahrbuch mit dem Titel "Nachwachsende Rohstoffe - Wirtschaftsfaktor
Biomasse" herausgegeben.
Es konnten wieder namhafte Autoren gewonnen werden, die gemeinsam mit
C.A.R.M.E.N.-Mitarbeitern Nachwachsende Rohstoffe unter verschiedenen
Aspekten vorstellen und neueste Entwicklungen sowie bewährte Standards
beleuchten. Hauptsächlich wird auf Politik, Geschichte und Förderung,
des Weiteren auf energetische und stoffliche Verwertung eingegangen.
Die wirtschaftliche Bedeutung der Nachwachsenden Rohstoffe sowie die Unternehmen
und Institute dieser Branche bilden die Schwerpunkte. Herzstück des
Jahrbuchs ist eine Sammlung von mehr als 2.000 internationalen Adressen
der Firmen und Einrichtungen, die sich mit dem Thema Nachwachsende Rohstoffe
befassen. Im Vergleich zur Jubiläumsausgabe wurde der Adressenteil
aktualisiert und weiter ausgebaut.
Das C.A.R.M.E.N.-Jahrbuch, das in regelmäßigen Intervallen
erscheinen wird, bietet viele interessante und nützliche Informationen
auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik.
Der bayerische Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten, Josef
Miller, betont die positive Entwicklung und zunehmende Etablierung der
Nachwachsenden Rohstoffe in allen Wirtschaftszweigen. Er bewertet das
C.A.R.M.E.N.-Jahrbuch als wichtiges Branchenverzeich-nis, das diese Fortschritte
dokumentiert und mit seinem enormen Informationsgehalt zur Verbreitung
von Innovationen und Standards beiträgt.
Bestellung: Seit Dezember 2004 ist das Jahrbuch 2004/2005 "Nachwachsende
Rohstoffe - Wirtschaftsfaktor Biomasse" für 19,95 Euro zzgl.
7 % MwSt. und Versand bei C.A.R.M.E.N. e.V. erhältlich.
Biogastechnologie
Die Regierung von Niederbayern und die Fachhochschule
Deggendorf führten in Deggendorf am 2. Dezember die Veranstaltung
"Innovationen in der Biogastechnologie" vor gut 200 Beratern,
Firmenvertretern und Interessenten durch.
Zunächst ging es um die Rahmenbedingungen von Biogasanlagen. Markus
Behringer von der Regierung von Niederbayern ging auf das Genehmigungsverfahren
ein, das durch einen frühen Kontakt mit den Behörden verkürzt
werden könne. Bei der Privilegierung von Biogasanlagen im Außenbereich
sei u.a. zu beachten, dass die Anlagen nicht größer als 0,5
MWel sein dürfen und eine Rückbauverpflichtung vorliegt.
Größere Anlagen sollten nur in einem Industriegebiet errichtet
werden. Dr. Claudius da Costa Gomez, Geschäftsführer vom Biogas
Fachverband, referierte über die Chancen der Biogastechnologie durch
das Erneuerbare- Energien-Gesetz. Er ging auf die Positivliste der in
einer Biogasanlage einzusetzenden Substrate ein, die der Fachverband in
Absprache mit einem Netzbetreiber erstellt hat.
Diese Liste sei momentan und auch in absehbarer Zeit nicht gesetzlich
abgesichert. Ebenso bestehe seines Wissens nach keine Absicht der Bundesregierung,
eine andere Liste zu erstellen.
Im zweiten Tagungsblock wurde die Biogaserzeugung behandelt. Im Vortrag
"Innovative Ansätze der Biogaserzeugung" wurde auf den
Einsatz von Enzymen und auf die Thermodruckhydrolyse, einem neu entwickelten
Verfahren zur Hygienisierung und besseren Gasausbeute bei Abfallstoffen,
eingegangen.
Im Anschluss zeigte Dr. Doris Schmack, wie sich bestehende Biogasanlagen
optimieren lassen. Die Möglichkeiten und Grenzen der Trockenfermentation
mit Nachwachsenden Rohstoffen als Substrat zeigte Dr. Andreas Gronauer
von der Landesanstalt für Landwirtschaft in Freising auf. Im Themenblock
"Biogasverwertung" ging Gunther Pesta vom Lehrstuhl für
Energie- und Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie auf Lösungsansätze
zur Gasreinigung ein. Die Nutzung von Biogas in Mikrogasturbinen sei zwar
praxisreif, jedoch nicht immer sinnvoll, erklärte anschließend
Yvonne Schmellekamp von Nowum Energy. Es könne aber durchaus rentabel
sein, eine Mikrogasturbine einzusetzen, wenn die entstehende Abwärme
genutzt werde.
Als letzter Tagungspunkt wurde die Brennstoffzelle zur Biogasverwertung
behandelt. Peter Berger von MTU-CFC-Solutions stellte einige Anlagen vor,
die mit Erdgas betrieben werden. Die längste Dauerleistung läge
bei ca. 21.000 Betriebsstunden. Ein Forschungsprojekt zum Einsatz von
Biogas wurde bereits erfolgreich abgeschlossen. Daraus resultierend wird
mit einer Serienproduktion ab Mitte 2006 gerechnet.
Infos: Regierung von Niederbayern, Regierungsplatz 540, 84028 Landshut,
der Tagungsband steht im Internet: http://www.regierung.niederbayern
Biogas-Jahrestagung
Vom 11. bis zum 14. Januar fand in Nürnberg
die Jahrestagung des Fachverbands Biogas e.V. mit 800 Interessierten statt.
Zusätzlich wurde eine Ausstellung mit ca. 70 Ständen präsentiert.
Am ersten Tag wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen von Biogasanlagen
erläutert. Neben der Vorstellung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes
(EEG) wurden weitere Gesetze und Verordnungen, die Biogasanlagen betreffen,
erörtert.
Der zweite Tag war den Energiepflanzen für Biogasanlagen gewidmet.
Neben prozesstechnischen Anforderungen wurden spezielle Energiepflanzen-Fruchtfolgen
diskutiert und ökonomische Betrachtungen vorgestellt. Am letzten
Tag wurden Bioabfallvergärung, Biogasnutzung und Anlagenbetrieb behandelt.
Herausgestellt wurde, dass auch bei den hygienerechtlichen Anforderungen
an Biogasanlagen Gesetzesänderungen bevorstehen.
Im Bereich der Biogasnutzung wurde die Effizienzsteigerung von Biogas-BHKWs,
die Kraftstoffnutzung und die Stromeinspeisung erörtert.
Zum Abschluss wurde demonstriert, wie eine Biogasanlage ohne Lärm-
oder Geruchsemissionen betrieben wird und wie eine gute Öffentlichkeitsarbeit
für Biogasanlagen funktioniert.
Außerdem wurden drei Biogasanlagen besichtigt, die einen merklichen
Anteil an Nachwachsenden Rohstoffen einsetzen.
Infos: Fachverband Biogas e.V., Tel.: 08161/9846-60, Fax: -70, E-Mail:
info@biogas.org
BMVEL-Preis 2005
Das Bundesministerium für Verbraucherschutz,
Ernährung und Landwirtschaft schreibt den "BMVEL-Innovationspreis
Gartenbau 2005" aus.
Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird von der Bewertungskommission
auf bis zu drei Preisträger aufgeteilt. Zur Bewerbung aufgerufen
sind Gartenbauunternehmen, Hersteller von Produkten und andere Einrichtungen,
die nicht der öffentlichen Hand angehören. Innovationen pflanzenbaulicher,
züchterischer, technischer, kulturhistorischer oder betriebswirtschaftlicher
Art und Kombinationen daraus sind gefragt.
Informationen und Bewerbung: Kuratorium für Technik und Bauwesen
in der Landwirtschaft (KTBL), Fachgruppe Technik und Bauwesen im Gartenbau,
Tel.: 0228/81002-21,
E-Mail: ktbl.hoelscher@g-net.de
(http://www.ktbl.de/gartenbau).
Einsendeschluss ist der 15. März 2005.

Biodiesel etabliert
Wie die Union zur Förderung von Oel-
und Proteinpflanzen (ufop e.V.) zum Jahresende mitteilte, hat sich Biodiesel
im Tankstellenmarkt fest etabliert. Über 1.900 Tankstellen bieten
einer zunehmenden Kundenzahl die biogene Alternative zu fossilen Kraftstoffen
an, wobei sich der Absatz in nur zwei Jahren auf 376,6 Millionen Liter
verdoppeln konnte. Diese Menge reicht, um den durchschnittlichen Jahresbedarf
von über 300.000 Pkw zu decken.
Der Tankstellenabsatz ist nur eine von drei Absatz-Säulen. Noch bedeutender
sind der Direktabsatz an Flottenbetreiber sowie die seit Anfang 2004 praktizierte
Beimischung von bis zu 5 Prozent Biodiesel zu konventionellem Diesel.
Biodiesel ist damit der am besten verfügbare und etablierte alternative
Kraftstoff überhaupt.
Quelle und Informationen: Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen
(http://www.ufop.de/3567.htm)

Holzbaupreis 2005
Der Deutsche Holzbaupreis 2005 wird ausgelobt
durch den Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen
Baugewerbes e.V., Berlin, in Zusammenarbeit mit:
Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück; Holzabsatzfonds, Bonn;
Deutsche Messe AG, Hannover; Studiengemeinschaft Holzleimbau, Wuppertal;
Bund Deutscher Architekten, Berlin.
Fertiggestellte Bauten, die unter überwiegender Verwendung des Werkstoffes
Holz erstellt wurden, können eingereicht werden. Zur Teilnahme aufgefordert
sind Architekten, Tragwerksplaner und Bauherren sowie Innungsbetriebe
des Zimmerer- und Holzbaugewerbes. Der Holzbaupreis kann vergeben werden
für ein Einzelbauwerk oder eine Gebäudegruppe, ein Ingenieurtragwerk,
die Sanierung oder den Umbau eines vorhandenen Bauwerks.
Ebenfalls eingereicht werden können Holzsysteme oder Holzkomponenten
für das Bauwesen, die sich durch besondere Innovativität, Zukunftsorientiertheit
und Umweltverträglichkeit auszeichnen. Es werden keine Herstellverfahren
in die Bewertung aufgenommen. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Spätester
Abgabetermin ist der 09. Februar 2005.
Durchführung und Auskünfte: Bund Deutscher Zimmermeister, Postfach
080352, 10003 Berlin, Tel.: 030/20314-0, E-Mail: info@bdz-holzbau.de
(http://www.bdz-holzbau)
Nachwachsende Rohstoffe studieren
Wie das Nachrichtenportal "nachwachsende-rohstoffe.info"
Anfang Dezember berichtete, bietet die Fachhochschule Hannover im Fachbereich
Bioverfahrenstechnik den Studiengang "Technologie Nachwachsende Rohstoffe"
mit Abschluss Dip.-Ing. (FH) an.
Ab dem Wintersemester 2005/2006 kann der akademische Grad Bachelor of
Engineering erlangt werden.
Infos: Fachhochschule Hannover,
Fachbereich Bioverfahrenstechnik, Heisterbergallee 12, 30453 Hannover,
Tel.: 0511/929622-01, Fax: -10, E-Mail: dekanat@bv.fh-hannover.de

IG Holzpellets
"Feuer und Flamme für das Heizen
mit Holz" ist die Interessengemeinschaft Holzpellets in Bremen/Niedersachsen
e.V.
Die neu gegründete Gemeinschaft ist ein Zusammenschluss mittelständischer
Unternehmen aus dem Raum Bremen und Niedersachsen und hat sich der Förderung
der Marktentwicklung im Bereich der Holzpellets verschrieben.
Wirtschaft, Politik, Verwaltung und private Endverbraucher erhalten hier
Auskunft über die Möglichkeiten der Wärmeerzeugung mit
Pellets. Ein Informationsnetzwerk für interessierte Marktteilnehmer
soll mittelfristig etabliert werden.
Gründungsmitglieder sind Unternehmen aus Heizungsbau, Großhandel,
Vertrieb und Spedition. Der Verein steht Neumitgliedern aus allen Branchen
offen.
Infos: IG Holzpellets Bremen Niedersachsen e.V., Tel.: 0421/4279117 (http://www.holzpellets-bremen.de)
Agrarmärkte 2004
Die Entwicklung an den Agrarmärkten
der Mittel- und Osteuropäischen Länder (MOEL) zeigt die neue
Publikation "Agrarmärkte in Zahlen - Mittel- und Osteuropa 2004"
der Zentralen Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) auf. Tabellen, lnfo-Grafiken
und Texte geben einen raschen Überblick.
Die Balkanländer, die Länder der GUS und die am 1. Mai 2004
der EU beigetretenen mittel- und osteuropäischen Länder werden
mit wichtigen Daten zur Land- und Ernährungswirtschaft vorgestellt.
Zeitreihen bis 2003 liefern Infos über Produktion, Verarbeitung,
Außenhandel, Verbrauch, Tierbestände und Tierleistungen, Flächen,
Erträge und Erntemengen aus fast allen Agrarmärkten. Die Jahrbuch-CD-ROM
enthält den kompletten Datenbestand von mehr als 280 Seiten.
Ebenfalls neu erschienen ist die Broschüre "Agrarmärkte
in Zahlen - Deutschland 2004". Auf 24 Seiten wird der deutsche Agrarmarkt
mit den Bereichen Tier- und Pflanzenproduktion sowie Holz und Forst vorgestellt.
Zusätzlich werden der Öko-Landbau, die EU-Agrarmärkte und
die EU-Osterweiterung thematisiert. Marktbeschreibungen und Prognosen
für 2005 runden die Broschüre ab.
Infos und Bestellung: Bei der ZMP Zentrale Markt- und Preisberichtstelle,
Bonn, Tel.: 0228/9777-0, Fax: -300, E-Mail: info@zmp.de. Agrarmärkte
in Zahlen - Mittel- und Osteuropa 2004, 280 Seiten, ISBN 3-937856-10-2,
Oktober 2004, inkl. CD-ROM, 69,55 Euro und Agrarmärkte in Zahlen
- Deutschland 2004, 24 Seiten, ISBN 3-937856-18-8, 7,90 Euro, einschl.
Versandkosten zzgl. 7 Prozent MwSt.
Abbaubare Glimmstängel
Nach einem Bericht von "wissenschaft.de"
am 18. Dezember könnten biologisch abbaubare Zigaretten bald die
unansehnlichen Kippen von den Bürgersteigen verdrängen.
Ausgestattet mit Filtern aus pflanzlicher Stärke und Papier aus Recycling-Hanf,
ist die Entwicklung von zwei britischen Design-Studentinnen vollständig
biologisch abbaubar. Damit wollen sie das Rauchen ein wenig umweltfreundlicher
machen.
Quelle: Meldung vom 18. Dezember 2004 im Internet unter http://www.wissenschaft.de
Mais-DVD
Pioneer hat eine biologisch abbaubare DVD
aus Maisstärke entwickelt, die in der Massenproduktion wesentlich
günstiger produziert werden kann als konventionelle Scheiben. Der
größte Teil dieser DVD besteht aus natürlichen Stärkepolymeren
(87 Prozent) und ist kompostierbar. Der Teil, auf dem die Daten gespeichert
sind, muss getrennt entsorgt werden. Das Produkt soll voraussichtlich
in ein bis zwei Jahren marktreif sein.
Quellen: c't Magazin für Computertechnik, Heft 24; Nachrichtenportale
http://www.nachwachsende-rohstoffe.info
und http://www.webtip.de
Marktführer Holzpellets
Es gibt gut 1.700 Pelletheizungen in Nordrhein-Westfalen,
mit denen Verbraucher einen eigenen Beitrag zur CO2-Minderung
leisten.
Gemeinsam mit Kesselherstellern, Pelletproduzenten, Händlern und
Installationsfachbetrieben wurde der "Marktführer Holzpellets"
von der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW neu aufgelegt.
Infos und Bestellung: Im Internet unter http://www.aktion-holzpellets.de

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