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Newsletter/ nawaros®11/04
Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen Newsletters
nawaros ®
Inhalt
Bayerischer Klimagipfel
Pellet-Lieferungen verlost
biomasse 2004
Biowärme im OP und auf der Schulbank
Prozessoptimierung bei der Biogaserzeugung
Mater-Bi im Netz
Biogas für Nepal
Umfrage: Dezentrale Ölsaatenverarbeitung
C.A.R.M.E.N.-Broschüren
Bayerischer Klimagipfel
C.A.R.M.E.N. unterstützt CO2-Einsparung
Am 21. Oktober fand in der Münchener
Residenz der Bayerische Klimagipfel statt. Die Bayerische Staatsregierung
lud hierzu Entscheidungsträger ein und verabschiedete ein Klimaschutzbündnis.
C.A.R.M.E.N.-Projektmanagerin Dr. Bettina Schmidt und Ausstellungsbetreuer
Walter Wallrapp nutzten die Gelegenheit, eine Ausstellung über die
Energiegewinnung aus Biomasse zu präsentieren.
Bayerns Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber erinnerte an die Stürme
und Hochwasserkatastrophen der vergangenen Jahre. Als wichtige Ursache
nannte er den steigenden Energiebedarf, der durch Verbrennung fossiler
Energieträger gedeckt wird und Kohlendioxid (CO2) freisetzt.
Für diesen CO2-Ausstoß seien der Verkehr, die Wirtschaft
und die privaten Haushalte verantwortlich, so der Ministerpräsident.
Damit sei der Klimaschutz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der man
sich stellen müsse.
In einem "Klimaschutzbündnis" wurde, als gemeinsame Erklärung
der Bayerischen Staatsregierung und des Bundes Naturschutz in Bayern e.V.
vom 21. Oktober, eine Strategie für eine generationen-übergreifende
Klimaschutzpolitik vereinbart. Mit dem Bündnis soll die Senkung von
CO2-Emissionen weiter verstärkt, den Auswirkungen des
Klimawandels wirksamer begegnet und zu einer nachhaltigen Entwicklung
beigetragen werden. Unter Punkt 2 des Bündnisses werden die Erneuerbaren
Energien aufgeführt. Es wird betont, dass die Nutzung von "Biomasse
(Bioenergie/Nachwachsende Rohstoffe)" und weiterer erneuerbarer Energiequellen
verstärkt werden soll.
Der Klimaschutz hat durch die Konferenz von Rio de Janeiro und das Kyoto-Protokoll
weltweit Bedeutung bekommen. Russland hat inzwischen das Kyoto-Protokoll
ratifiziert, womit die Umsetzung in greifbare Nähe gerückt ist.
Bayern ist schon wesentlich weiter, das belegte der C.A.R.M.E.N. e.V.
beim Klimagipfel mit seiner Ausstellung zur energetischen Nutzung von
Nachwachsenden Rohstoffen. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch
ist im Freistaat mit sieben Prozent mehr als zweimal so hoch wie im Bundesdurchschnitt
(2,8 Prozent). Bei Biomasse, Photovoltaik, Solarthermie, Geothermie und
Wasserkraft ist Bayern in Deutschland führend, dennoch sind weitere
Anstrengungen für den Klimaschutz unerlässlich.
Auf diesem Gebiet hat Bayern bereits umfangreiche Erfahrung. Gefördert
durch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten
und von C.A.R.M.E.N. begleitet, wurden in den vergangenen 12 Jahren 154
Projekte umgesetzt, die sich aus 132 Biomasseheiz(kraft)werken, acht Pflanzenöl-Blockheizkraftwerken,
sieben Biogasanlagen, zwei Biodieselanlagen und fünf Biomassehöfen
zusammensetzen. Allein diese Biomasseheiz(kraft)werke erzeugen pro Jahr
rund 670.000 MWh an Wärme. Diese Menge entspricht dem Jahreswärmebedarf
von 45.000 Durchschnittshaushalten und einer jährlichen CO2-Einsparung
von 220.000 Tonnen gegenüber dem Einsatz von Heizöl.
Einer weiteren Steigerung dieser Leistung steht nichts im Wege, das belegt
auch die 2. Bundeswaldinventur 2004: Energieholz ist in Bayern reichlich
vorhanden. Im Freistaat gibt es die zweithöchste Waldzuwachsrate
Deutschlands. Hier wächst in jeder Sekunde ein Kubikmeter Holz nach,
der der Atmosphäre eine Tonne CO2 entzieht. Jedem Einwohner
Bayerns stehen damit pro Jahr 2,6 Kubikmeter Holz aus heimischen Wäldern
zur Verfügung, wovon derzeit nur 1,2 Kubikmeter eingesetzt werden.
Informationen: C.A.R.M.E.N.
Pellet-Lieferungen verlost
Um Informationsdefizite zum Einsatz von
Holzpellets in der Bevölkerung zu verringern, führte C.A.R.M.E.N.
im Rahmen der Europäischen Biomasse-Tage der Regionen 2004 die "Aktion
Holzpellets" durch.
Unter den bayerischen Teilnehmern, die eine Holzpellet-Heizung besitzen
und diese in der Biomasse-Woche (26. September bis 3. Oktober) der Öffentlichkeit
präsentierten, verloste C.A.R.M.E.N. mit Unterstützung vom Landrat
des Landkreises Straubing-Bogen, Alfred Reisinger, vier Pellet-Lieferungen.
Folgende Gewinner können sich nun über die kostenfreie und klimaschonende
Wärme freuen:
Familie Höpfl aus Hechendorf, Familie Streicher aus Huglfing, Herr
Schüler aus Nürnberg und Herr Kellner aus Wiesenfelden. Die
Lieferungen werden von folgenden Firmen gesponsert: BayWa AG, München,
CompacTec GmbH, Zeitlarn, FireStixx Holz-Energie GmbH, Vilsbiburg und
Haas Fertigbau GmbH, Falkenberg.
Bei der Ziehung der Gewinner lobte Landrat Reisinger die von C.A.R.M.E.N.
initiierten Biomasse-Tage als wichtige Aktion zur Information der Bevölkerung:
"Mit der Aktion Holzpellets' konnte C.A.R.M.E.N. der Öffentlichkeit
eine klimaschonende Heizungsalternative präsentieren. Mit solchen
öffentlichkeitswirksamen Aktionen hat sich C.A.R.M.E.N. einen guten
Ruf erarbeitet", so Landrat Reisinger.
Informationen: C.A.R.M.E.N. und www.biomasse-tage.org
biomasse 2004
Mit rund 8.000 Besuchern, die aus ganz Bayern,
dem benachbarten Ausland und Italien angereist waren, ging am 7. November
die Fach- und Verbrauchermesse für Nachwachsende Rohstoffe und Solarenergie,
"biomasse 2004", im Rosenheimer Lokschuppen erfolgreich zu Ende.
Gilbert Krapf, Geschäftsführer der veranstaltenden biomasse
GmbH Straubing, zeigte sich erfreut: "Wir waren von der ersten Stunde
an sehr zufrieden mit der Nachfrage, nicht nur an den Messeständen,
sondern auch bei den parallel verlaufenden Fachgesprächen von C.A.R.M.E.N.
Viele Veranstaltungen waren total überfüllt!".
Ganz oben im Besucherinteresse rangierte die Stromerzeugung über
Biomasse und Photovoltaikanlagen. Gut 80 Interessierte trafen sich am
Freitag zum Fachgespräch "Biogasanlagen - mit Nachwachsenden
Rohstoffen noch interessanter".
Am Samstag fanden sich über 150 Interessierte bei den parallel tagenden
Fachgesprächen zu "Holz als Werkstoff", "Pflanzenöl-Treibstoffe
für BHKWs und Fahrzeuge" und "Stromerzeugung aus Biomasse"
ein.
Das Fachgespräch "Solar" wurde am Sonntag von gut 100 Interessenten
besucht.
"Die Menschen suchen ganz energisch nach einer Alternative zum Heizöl",
so Krapf im Messerückblick. Dazu boten die rund 50 Aussteller reichlich
Anschauungsmaterial. Zahlreiche Termine bei Kunden wurden gebucht und
Geschäftsabschlüsse unter Dach und Fach gebracht. Besonderen
Grund zur Freude hatten die Hersteller von Holzheizkesseln und die Lieferanten
von Holzpellets.
"Für die biomasse 2006 in Rosenheim werden wir wohl mehr Platz
brauchen" fasste Messeorganisator Walter Wallrapp die durchweg positive
Resonanz der Aussteller zusammen. Dass die Messe ein im wahrsten Sinne
"Brand"-aktuelles Thema aufgriff, belegen auch die Anfragen
von Messebesuchern und thematisch Interessierten, die seit der vergangenen
Woche die Telefone bei der biomasse GmbH und bei C.A.R.M.E.N. zum Glühen
bringen.
Erste Standreservierungen für die vom 21. bis 23. Oktober 2005 in
Straubing stattfindende biomasse 2005 konnten ebenfalls schon gebucht
werden.
Informationen: biomasse GmbH, Walter Wallrapp, Tel.: 09421/960-375, E-Mail:
info@biomasse-gmbh.com (www.biomasse-gmbh.com)
und C.A.R.M.E.N.
Biowärme im OP und auf der Schulbank
Die Bezirkskliniken in Erlangen und Parsberg
gehen mit gutem Beispiel voran: Für die Wärmeversorgung dieser
Gebäudekomplexe wurden im Oktober zwei neue Biomasseheizwerke in
Betrieb genommen. Vom Operationssaal bis zur Personalwohnung sorgt nun
Holz aus der Region für wohlige Wärme. Die Betreiber dieser
Heizwerke haben sich bereits auf den Weg gemacht - in Richtung Zukunft.
Im Hinblick auf die Endlichkeit fossiler Energieträger und die durch
ihre Verbrennung bedingte Klimaschädigung, wird die Nutzung von Biomasse
immer wichtiger.
In Bayern belegen 233 geförderte Biomasseheiz(kraft)werke, dass sich
der Freistaat in ganz besonderer Weise für die Biowärme aus
dem Wald einsetzt. Die Energiegewinnung aus Nachwachsenden Rohstoffen
ist hier ein wichtiges agrarpolitisches Ziel. Für Biomasseheizwerke
ab einem Mindest-Jahresbedarf von 500 MWh ist seit Juli 2004 im Rahmen
des Gesamtkonzeptes "Nachwachsende Rohstoffe in Bayern" eine
Förderung möglich.
Entscheidungsträger von Bezirken, Landkreisen und Kommunen haben
es vielfach schon erkannt, als Abnehmer großer Wärmemengen
bieten ihre Schwimmbäder, Schulen, Krankenhäuser, Wohnheime,
Brauereien und dicht besiedelten Wohngebiete sehr gute Vorraussetzungen
für die Wärmeversorgung über Biomasse. Die energetische
Nutzung von Holz spart nicht nur fossile Ressourcen und Kohlendioxidemissionen
ein. Anders als beim Heizöl- und Erdgaspreis ist der Holzpreis sehr
stabil. Aufgrund der regionalen Verfügbarkeit des Brennstoffs entfallen
lange Transportwege und Kosten, die bei Gefahrgut wie Heizöl entstehen.
Die zur Wärmebedarfsdeckung erforderlichen finanziellen Mittel fließen
nicht in Krisengebiete, sondern verbleiben in der Region und sichern Arbeitsplätze
vor Ort.
Bezirke, Landkreise und Kommunen, die sich für die Wärmegewinnung
aus Biomasse interessieren, sind aufgerufen, sich mit C.A.R.M.E.N. in
Verbindung zu setzen. Ein wesentlicher Bestandteil des bayerischen Förderprogramms
ist das von einer internationalen Expertengruppe mit C.A.R.M.E.N. entwickelte
Qualitätsmanagement (QM) für Holzheizwerke. Es soll dafür
sorgen, dass die neuartige Technik mit einem hohen Qualitätsstandart
realisiert wird. Das QM-System bietet hierzu zahlreiche Werkzeuge für
Planer und Betreiber an.
Weitere Infos: C.A.R.M.E.N. und www.qmholzheizwerke.de
Prozessoptimierung bei der Biogaserzeugung
Am 28. und 29. September fand das Gülzower
Fachgespräch "Prozessoptimierung bei der Biogaserzeugung - Evaluierung
des F&E-Bedarfs im Bereich Prozessregelung und Mikrobiologie"
der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) statt.
Zu den Zielen des Fachgesprächs gehörte die Darstellung des
Standes der Technik, die Benennung von Chancen und Risiken, die Identifizierung
von Problemen und Defiziten und die Ableitung des F&E-Bedarfs (Forschungs-
und Entwicklungsbedarfs) in den Themenbereichen "Prozessregelung"
und "Mikrobiologie".
Der Stand der Technik bei der Prozessregelung von Biogasanlagen wurde
erläutert: Obwohl am Markt Regelungstechniken für Biogasanlagen
vorhanden und die Einflussgrößen auf einen stabilen Biogasprozess
bekannt seien, würde kaum Regelungstechnik eingesetzt werden. Häufig
würde nur die Temperatur erfasst, ohne Kontrolle oder gar Regelung.
Verbesserte Beratung könnte hier Abhilfe schaffen. Zudem fehle eine
Verknüpfung der Einflussgrößen zu einem Regelungsmodell
für den Biogasprozess.
Am zweiten Tag wurde der Stand der Technik für den Sektor Mikrobiologie
festgehalten. Die meisten am Biogasprozess beteiligten Mikroorganismen
seien nur ansatzweise charakterisiert. Ebenso sei kaum bekannt, wie sich
Erfahrungen aus dem Labormaßstab auf Großanlagen übertragen
lassen. Es fehle an einer Vernetzung zwischen den Bereichen Mikrobiologie
und Verfahrenstechnik. Insgesamt sei die mikrobiologische Forschung zu
wenig praxisorientiert.
Speziell die Wirkungen von zugesetzten Enzymen auf den Biogasprozess seien
nachzuprüfen. Hierzu wurde ein F&E-Bedarf abgeleitet. Es sei
wichtig, dass die zu bewältigenden Aufgaben gemeinsam von Wissenschaft
sowie Industrie abgearbeitet würden und dass ein starker Praxisbezug
bestehe. Ziel sei es, für die vielversprechendsten Projekte zu einer
anwendungsnahen, zielgerichteten Förderung unter enger Industriebeteiligung
zu kommen. Auf Basis des festgestellten Forschungsbedarfs erklärte
sich die FNR bereit, eingereichte Projekte zu prüfen und bei Erfüllung
der Rahmenbedingungen zu fördern.
Quelle und Infos: Veröffentlichung der FNR vom 19.10.04 (www.fnr.de)

Mater-Bi im Netz
Novamont und die US-amerikanische Eastman
Chemical Company haben im September den Verkauf der Eastar Bio-Technologie
(Copolyester) an Novamont bekannt gegeben. Novamont ist der Hersteller
von Mater-Bi, einem biologisch abbaubaren Werkstoff.
Der Erwerb der Copolyestertechnologie Eastar Bio, die auch ein breites
Patentportfolio sowie das Produktionsverfahren einschließt, stellt
für Novamont einen strategischen Durchbruch dar. Die Ausdehnung der
Produktpalette von Novamont und die eigene Entwicklung von Polyestern
aus Nachwachsenden Rohstoffen können so beschleunigt werden, heißt
es in einer Unternehmensmeldung.
Informationen zu den Produkten können seit Kurzem auf der neuen Internetseite
www.materbi.de abgerufen
werden.

Biogas für Nepal
Für den Import von fossilen Brennstoffen
wendet das rohstoffarme Nepal ein Viertel seiner Deviseneinnahmen auf.
Gut drei viertel des gesamten nepalesischen Energieverbrauchs fallen auf
das Kochen und Heizen mit Holz. Da eine Familie pro Jahr bis zu 6.000
kg Holz allein zum Kochen benötigt, ist der Waldbestand stark dezimiert.
Die Nepalesische Regierung ist um eine bessere Energieversorgung der Bevölkerung
bemüht und fördert bereits seit 1975 den Bau von Biogasanlagen.
Seit 1997 gibt es auch Unterstützung von der KfW-Entwicklungsbank.
Über ein Biogas-Support-Programm werden nun Bauern überzeugt,
von Holz auf Biogas umzusteigen. Den Brennstoff für eine solche Anlage
liefern ein bis zwei Rinder und die häusliche Latrine. Das in einer
unterirdischen Reaktorkammer entstehende Methangas kommt in Gaskochern
und Lampen zum Einsatz. Diese einfache Technik funktioniert nur in warmen
Regionen. Der vergorene Faulschlamm dient als Dünger.
Laut KfW-Entwicklungsbank wurden bereits 100.000 solcher Anlagen installiert,
bis 2009 sollen weitere 200.000 folgen.
Quellen und Infos: "Neue Technik für den Himalaja" unter
www.zdf.de und "Biogasanlagen
in Nepal" unter www.kfw-entwicklungsbank.de
Umfrage: Dezentrale Ölsaatenverarbeitung
Im Auftrag des Kuratoriums für Technik
und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (KTBL) und finanziell unterstützt
durch die Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V.
(UFOP) führte das Technologie- und Förderzentrum (TFZ) im März
2004 eine schriftliche Befragung zum Thema "Dezentrale Ölsaatenverarbeitung"
durch. Ziel war es, den derzeitigen Stand der technischen Ausstattung
der Ölmühlen zu erheben, Massenströme der eingesetzten
Rohstoffe und der erzeugten Produkte zu erfassen und Aussagen über
die Bedeutung des Erwerbszweigs "Dezentrale Ölsaatenverarbeitung"
abzuleiten.
Infos: Technologie- und Förderzentrum (TFZ) im Kompetenzzentrum für
Nachwachsende Rohstoffe (www.tfz.bayern.de,
Download: www.ktbl.de/energie/Oelsaaten.pdf)

C.A.R.M.E.N.-Broschüren
Zu folgenden Biomasseheizwerken hat C.A.R.M.E..N.
in diesem Jahr Broschüren erstellt, die kostenfrei bestellt werden
können: Zwiesel, Murnau, Hollfeld, Furth im Wald, Karlstadt, Thurnau,
Sauerlach, Roding, Münsterschwarzach und Erlangen.
Bestellung: C.A.R.M.E.N.

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