          |
 |
 |


Newsletter/ nawaros®07/04
Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen Newsletters
nawaros ®
Inhalt
12. C.A.R.M.E.N.-Symposium in Würzburg
Preisverleihungen
EEG-Novelle (9. Juli 04)
Energiemais
Biogas-Fachgespräche
Zertifizierstelle für Klimaschutzprojekte
12. C.A.R.M.E.N.-Symposium in Würzburg
180 Teilnehmer an Klimaschutz interessiert
Am 5. Juli tagte in Würzburg auf der
Festung Marienberg das 12. C.A.R.M.E.N.-Symposium unter dem Titel "Biomasse
und Sonne - konsequenter Klimaschutz". 180 Teilnehmer aus dem In-
und Ausland informierten sich über die Instrumente und Potenziale
für die Einsparung des Klimagases CO2.
Das gemeinsame Fachplenum eröffnete Franzjosef Schafhausen vom Bundesministerium
für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit dem Referat "Rahmenbedingungen
für den Klimaschutz auf europäischer Ebene". Klimaschutz
sei aus volkswirtschaftlichen Gründen geboten, da Aktionen zu einem
späteren Zeitpunkt, wenn sich der Treibhauseffekt bereits massiv
bemerkbar mache, die Gefahr von Kapitalvernichtung mit sich bringe, betonte
Schafhausen.
Verena Köln von der KfW Bankengruppe, Frankfurt, stellte "KfW-Förderprogramme
zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele" vor. Das Programm
zur Förderung Erneuerbarer Energien biete zinsgünstige Kredite
und ggf. Teilschulderlasse aus Mitteln des Bundes. Bis Ende 2003 wurden
hierüber Darlehen in Höhe von 60 Mio. Euro zugesagt, der größte
Anteil sei auf Biogas- und Biomasseanlagen entfallen, so Köln.
Über "Güteschutz bei solaren Kombinationsanlagen"
referierte Jan Kai Dobelmann von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie
e.V. (DGS), dem Kooperationspartner des C.A.R.M.E.N.-Symposiums. Mache
ein Bauherr den Inhalt des RAL-Güteschutzes Solar bei der Beauftragung
seiner Solarenergieanlage zum Vertragsbestandteil, schreibe er einklagbare
Lieferbedingungen fest, so Dobelmann.
Energetische Nutzung Nachwachsender Rohstoffe
Ruedi Bühler von Umwelt + Energie, Manschwaden/Schweiz, präsentierte
das "Qualitätsmanagement für Holzheizwerke". Im Zentrum
dieses Systems stehen Planung, Bau und Betrieb von Holzheizungen zur Versorgung
größerer Wärmeabnehmer.
Dr. Heiko von Brunn von der Arbeitsgemeinschaft für Wärme und
Heizkraftwirtschaft (AGFW e.V.), Frankfurt, ging auf die "Organisationssicherheit
in Biomasseheiz(kraft)werken durch Betriebshandbücher" ein.
Handbücher mit Vorgaben über die Ablauforganisation können
einen störungsfreien Betriebsablauf gewährleisten und bei rechtlichen
Ansprüchen zur Unterstützung der Betreiber dienen.
Sebastian Kilburg von C.A.R.M.E.N. stellte sein Projekt "Vertikaler
und horizontaler Betriebsvergleich für Biomasseheizwerke" vor.
Dieser Vergleich basiere auf der Auswertung jährlicher Betriebsberichte
von geförderten Biomasseheizwerken in Bayern und beinhalte u. a.
Kennwerte für die Volllaststunden des Biomassekessels, den Biomasseanteil
an der jährlichen Wärmeproduktion und die Wärmegestehungskosten,
so Kilburg.
Wolfgang Kugler von der Bayerischen Landesbank, München, hielt zunächst
das Referat "Ablauf von Klimaschutzprojekten" und vertrat anschließend
den erkrankten Dr. Michael Lange von der Commodity Services GmbH in München,
einer Tochter der Landesbank, mit dem Vortrag "Beispiele für
die Nutzung projektbasierter Mechanismen".
Durch das Kyoto-Protokoll wurden völkerrechtlich verpflichtende Reduktionsziele
für die Industriestaaten geschaffen.
Das Ziel dieser Klimarahmenkonvention sei, die Treibhausgaskonzentration
auf einem Niveau zu stabilisieren, welches eine gefährliche Störung
des Klimasystems ausschließe, erklärte Kugler. Das Kyoto-Protokoll
sehe vor, dass die so genannten Signatarstaaten einen Teil ihrer Reduktionsverpflichtungen
über die Nutzung flexibler Instrumente erfüllen könnten.
Da Treibhausgase eine globalschädigende Wirkung hätten, spiele
es keine Rolle, wo Emissionen vermieden würden. Entscheidend sei,
dass es zur angestrebten Reduzierung komme und den beteiligten Parteien
die Möglichkeit zugestanden werde, die Emissionen zu den geringsten
Kosten zu vermeiden.
"Rechtliche Aspekte projektbasierter Mechanismen" behandelte
Uwe Erling von der Sozietät Nörr Stiefenhofer Lutz aus München.
Er erklärte die Voraussetzungen, unter denen CO2-Reduktionsgutschriften
aus Klimaschutzprojekten im Ausland in das EU-Emissionshandelssystem eingeführt
werden können.
Produkte aus Nachwachsenden Rohstoffen
Im stofflichen Fachblock wurden "Neueste Entwicklungen in der Europäischen
Union" von Dietrich Wittmeyer, ERRMA, Brüssel, vorgestellt.
Die Fülle der Bereiche, in denen bereits Nachwachsende Rohstoffe
eingesetzt würden, erscheine beachtlich, erklärte Wittmeyer
und benannte dazu Schmiermittel, Hydrauliköle, Tenside, Lacke und
andere Produkte.
Zwar sei ihre Menge im Vergleich zu eingesetzten Rohstoffen auf Erdölbasis
eher bescheiden, doch sie hätten im Hinblick auf ihre technischen
Funktionen internationale Wettbewerbsvorteile, da sie bei der im Kyoto-Protokoll
geforderten Reduktion von CO2-Emissionen helfen.
"CO2-Minderung: Kommunale Maßnahmen" hieß das Referat
von Dr. Gerhard Urbainczyk von der Landeshauptstadt München. Die
Stadt verfolge eine engagierte lokale Klimaschutzpolitik, die u.a. auf
Förderprogrammen und Öffentlichkeitsarbeit basiere.
"CO2-Senken: Praxisbeispiel Straßenbau" präsentierte
Dr. Johann Bleier von der österreichischen Firma Vialit Asphalt Ges.m.b.H.
RapsAsphalt sei ein Produkt, das hervorragend für die Oberflächenbehandlung
von Straßen geeignet sei, erklärte Bleier. Damit könne
ein bedeutender Teil des erdölbasierten Bitumens durch Rapsöl
ersetzt werden. Gleichzeitig diene RapsAsphalt als Senke für CO2,
da Asphalt über viele Jahrhunderte nicht verrotte.
"Innovative abbaubare Produkte auf Basis Nachwachsender Rohstoffe"
erläuterte Dr. Jürgen Demeter von der BASF, Ludwigshafen. Biologisch
abbaubare Werkstoffe auf Basis Nachwachsender Rohstoffe könnten einen
signifikanten Beitrag zur Einsparung von fossilen Rohstoffen leisten.
Sie fänden in Bereichen Anwendung, wo ihre Abbaubarkeit besondere
Vorteile mit sich bringe, z.B. bei kompostierbaren Mulchfolien, Blumentöpfen
oder Bio-Abfallbeuteln.
"Hochleistungsschmierstoffe aus der Natur" stellte Rolf Luther
von der Fuchs Petrolub AG, Mannheim, vor. Umweltverträgliche Schmierstoffe
hätten noch immer einen bescheidenen Marktanteil. Haupthemmnisse
seien der höhere Preis im Vergleich zu Mineralölen und die ungenügende
Kenntnis über diese Produkte.
Vortragsthema von Johannes Götte von der G&G Naturpark GmbH,
Borgentreich-Körbecke, war "Porosierungsstoff aus Mais für
Ziegel". Götte präsentierte ein Projekt, das die Dämmfähigkeit
von Ziegeln durch Zugabe von geschäumtem Maisschrot erhöht.
Solarkonferenz zu Kombinationsanlagen und Solartechnik
Die "Solarkonferenz" befasste sich mit "Kombinationsanlagen"
und "Solartechnik". Neben Berichten aus Forschung und Technik
wurden Fördermöglichkeiten vorgestellt und eine Marktübersicht
gegeben.
Exkursionen am 6. Juli
Am zweiten Symposiums-Tag standen Exkursionen auf dem Programm. Die Teilnehmer
wählten zwischen der Besichtigung einer RapsAsphalt-beschichteten
Straße und einer Rapsmühle, dem Biomasseheizwerk Münsterschwarzach
und der ORC-Technik der Heizzentrale Neckarsulm sowie der Solaranlage
in der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Veitshöchheim
mit der Besichtigung von 3-Liter-Häusern mit Solaranlage.
Infos: Der Tagungsband zum Symposium ist für 20,- Euro (zzgl. MwSt.
und Versand) bei C.A.R.M.E.N. erhältlich.
Preisverleihungen
Bei einem Staatsempfang in der Würzburger
Residenz am 5. Juli verlieh Landwirtschaftsminister Josef Miller den Ernst-Pelz-Preis
und den Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe. Beide Preise sind mit
je 10.000 Euro dotiert.
Ernst-Pelz-Preis 2003
Der Ernst-Pelz-Preis wurde von Peter Pelz zur Erinnerung an seinen Vater
gestiftet.
Mit dem Ernst-Pelz-Preis 2003 wurde der Straßenbauunternehmer Klaus
Geuder aus Neusitz/Mittelfranken für die Markteinführung von
RapsAsphalt ausgezeichnet.
Als Geuder Anfang 2001 mit großem persönlichen Engagement RapsAsphalt,
eine Bitumenemulsion auf Rapsölbasis, im Straßenbau in Bayern
einführte, machte er ein völlig neues Anwendungsfeld für
Nachwachsende Rohstoffe zugänglich: Damit ließ sich in Deutschland
erstmals nicht nur mit Nachwachsenden Rohstoffen - wie Rapsöl und
Biodiesel - fahren, sondern auch darauf. RapsAsphalt ist hervorragend
für die Oberflächenbehandlung von Straßen geeignet, bewirkt
eine Festigkeitszunahme der Beläge, reduziert den Verschleiß
und verlängert die Nutzungsdauer.
Ein bedeutender Teil des herkömmlichen, erdölbasierten Bitumens
kann durch den Nachwachsenden Rohstoff Rapsöl ersetzt werden. Dieses
Öl kann in der heimischen Landwirtschaft erzeugt werden, denn jeder
mit RapsAsphalt beschichtete Quadratmeter enthält das Rapsöl
von einem Quadratmeter Rapsfeld. Gleichzeitig dient ein solcher Straßenbelag
als Senke für das Klimagas CO2.
Unterstützt von C.A.R.M.E.N. und dem Bayerischen Staatsministerium
für Landwirtschaft und Forsten betreut die Klaus Geuder Straßenunterhalt
GmbH ein Projekt mit Teststrecken in den Regionen Feuchtwangen, Ansbach,
Dombühl und Dingolfing-Landau. Dort wird RapsAsphalt unter hiesigen
Verhältnissen wie Witterung und Verkehrsbelastung erprobt. Seit September
2003 gibt es auch im Landkreis Straubing-Bogen eine entsprechend behandelte
Strecke, die Gemeindeverbindungsstraße Gaißing-Einfürst.
Das Landratsamt Straubing-Bogen testet an diesem Fahrbahnabschnitt die
eingesetzte Technik und sammelt Erfahrungen, um möglicherweise später
auch längere Strecken so zu asphaltieren.
Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe 2003
Der Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe des Bayerischen Staatsministeriums
für Landwirtschaft und Forsten wurde geschaffen, um wegweisende Produkte
oder Produktgruppen hervorzuheben.
Mit dem Förderpreis 2003 zeichnete Miller die Hubert Loick-Gruppe
aus Dorsten-Lembeck für die perfekte Umsetzung des Kreislaufgedankens
bei der stofflichen und energetischen Nutzung Nachwachsender Rohstoffe
aus.
Die Loick-Gruppe ist in Deutschland Marktführer in der Herstellung
von Öko-Verpackungen, die aus Nachwachsenden Rohstoffen wie Mais
und Getreide bestehen und bereits heute Kunststoffverpackungen ersetzen.
Die Unternehmensgruppe produziert Verpackungsmaterial, Formteile, Fastfood-Schalen,
Besteck, Folien und das Kinderspielzeug PlayMais.
Zur Firmenphilosophie der Loick-Gruppe gehört, dass umweltfreundliche
Produkte mit sauberer Energie hergestellt werden. Aufgrund dieses Kreislaufgedankens
wird eine in den Produktionsprozess integrierte Biogasanlage mit Reststoffen
aus der Produktion, Wirtschaftsdünger aus einem Schweinestall und
unbrauchbar gewordenen Produkten aus Nachwachsenden Rohstoffen beschickt.
Die so erzeugte Energie wird teilweise in der Produktion verwendet.
Informationen zur Preisverleihung gibt es bei C.A.R.M.E.N.
EEG-Novelle (9. Juli 04)
Am 9. Juli 2004 hat der Bundesrat dem Kompromiss
des Vermittlungsausschusses des Deutschen Bundestages zur Novelle des
Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) zugestimmt.
Das Gesetz wird nach der Ausfertigung durch den Bundespräsidenten
und der Bekanntgabe im Bundesgesetzblatt voraussichtlich Anfang August
in Kraft treten. Rechtsverbindlich ist nur die dann im Bundesgesetzblatt
verkündete Fassung.
Ein Ziel dieses Gesetzes ist es, dazu beizutragen, den Anteil erneuerbarer
Energien an der Stromversorgung von derzeit ca. 8 Prozent bis zum Jahr
2010 auf mindestens 12,5 Prozent und bis zum Jahr 2020 auf mindestens
20 Prozent zu erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden u.a. die
Einspeisesätze für die Verstromung von Biomasse sowie von Biogas
auf ein attraktives Niveau angehoben.
Der vorläufige Text zum EEG kann im Internet unter http://www.bmu.de/files/eeg_fliesstext_vorlaeufig.pdf
abgerufen werden.
Informationen und Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz
und Reaktorsicherheit, Berlin (http://www.bmu.de)
Energiemais
Wie der Infodienst "boxer99.de"
am 7. Juli berichtete, startet die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe
e.V. (FNR) gemeinsam mit der KWS Saat AG, Einbeck, der Universität
Hohenheim und der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft ein
Verbundprojekt "Energiemais".
Ziel dabei ist es, durch züchterische Maßnahmen die Trockenmasseerträge
von Mais erheblich zu steigern, da für die energetische Nutzung überwiegend
diese Eigenschaft ausschlaggebend ist und nicht wie bei der bisherigen
Maiszüchtung die Konzentration auf einzelne Pflanzenteile (Kolben)
oder wertgebende Inhaltsstoffe.
Infos: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Gülzow,
E-Mail: info@fnr.de, (http://www.fnr.de)
Biogas-Fachgespräche
C.A.R.M.E.N. sowie die Regionalgruppen Niederbayern
und Oberpfalz des Fachverbandes Biogas e.V. führten am 23. Juni 2004
ein Seminar zur "Finanzierung von Biogasanlagen" für Gewerbekundenbetreuer
von Banken und Sparkassen durch. 65 Mitarbeiter von Kreditinstituten informierten
sich im Straubinger Schulungs- und Ausstellungszentrum (SAZ) über
den wirtschaftlichen Betrieb von Biogasanlagen.
Unter dem Titel "Biogasanlagen - Einkommensalternative für die
Landwirtschaft" führte C.A.R.M.E.N. in den vergangenen Wochen
zusammen mit dem Bayerischen Bauernverband (BBV) Niederbayern und Oberpfalz
je drei Fachgespräche für Landwirte durch. (22.06., Weihmichl,
60 Teilnehmer (T.); 29.06., Landau/Isar, 45 T.; 02.07., Ortenburg, 50
T.; 28.06., Neumarkt/Opf., 15 T.; 30.06., Barbing, 20 T., 13.07., Schwandorf,
30 T.)
Hintergrund der Fachgespräche war, dass in der Novellierung des Erneuerbare
Energien-Gesetzes (EEG) eine Erhöhung der Einspeisevergütung
für Strom aus Biogasanlagen vorgesehen ist. Für viele landwirtschaftliche
Betriebe kann damit künftig die Errichtung einer Biogasanlage wirtschaftlich
interessant werden.
Infos: C.A.R.M.E.N., Robert Wagner, E-Mail: rw@carmen-ev.de
und
die Mitveranstalter Walter Danner, E-Mail: w.danner@t-online.de
und
Peter Huber, E-Mail: peter.huber@bayerischerbauernverband.de

Zertifizierstelle für Klimaschutzprojekte
Wie der TÜV Süddeutschland auf
seiner Website unter http://www.tuev-sued.de
berichtet, hat er als erstes Unternehmen in Deutschland und als eines
der ersten weltweit, die Akkreditierung als Zertifizierstelle für
Klimaschutzprojekte auf Kyoto-Basis erhalten. Die Entscheidung darüber
traf kürzlich das Exekutivkomitee des Clean Development Mechanism
(CDM) in Bonn.
Mit dieser Akkreditierung kann der TÜV SÜD für validierte
Projekte die offizielle Registrierung als Klimaschutzprojekt bei den Vereinten
Nationen beantragen. Erst nach dieser Registrierung dürfen Zertifikate,
die aus den Klimaschutzprojekten hervorgehen, am Emissionshandelsmarkt
angeboten werden. Diesen Service bietet die TÜV Industrie Service
GmbH ihren Kunden weltweit an.
Ansprechpartner bei Fragen zur Zertifizierung von Klimaschutzprojekten
ist Michael Rumberg von der TÜV Industrie Service GmbH, E-Mail: Michael.Rumberg@tuev-sued.de

|
|
|