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Newsletter/ nawaros®04/04
Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen Newsletters
nawaros ®
Inhalt
C.A.R.M.E.N.-Forum zur EU-Osterweiterung
Elsenfeld heizt mit Holz
Biomasse in Unterfranken
Biogas für Landwirte
Biogasstammtisch
EEG-Novelle
Vornorm Biobrennstoffe
Kompetenzzentrum Aktuell
Beihilfe für Energiepflanzen
Die Eisblockwette
Pelletsfachmagazin
Ziel 21
C.A.R.M.E.N.-Forum zur EU-Osterweiterung
mit 150 internationalen Teilnehmern
Die größte Erweiterung in der
Geschichte der europäischen Vereinigung wird im Mai 2004 vollzogen.
Dann werden 25 Staaten mit rund 453 Millionen Menschen sowie etwa 167
Millionen Hektar Agrar- und 137 Millionen Hektar Forstfläche zur
Europäischen Union (EU) gehören.
Aus diesem Anlass widmete sich C.A.R.M.E.N. am 22. März im Straubinger
Herzogschloss dem Thema "EU-Osterweiterung - Rahmenbedingungen, Potenziale,
Chancen". Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Industrie-
und Handelskammer Niederbayern durchgeführt.
C.A.R.M.E.N.-Vorstandsvorsitzender Reinhold Erlbeck, Oberbürgermeister
Reinhold Perlak und Landrat Alfred Reisinger begrüßten die
150 Teilnehmer und würdigten die geographische Lage Straubings, die
für eine Veranstaltung zur EU-Osterweiterung geradezu ideal sei.
Ministerialdirektor Anton Adelhardt vom Bayerischen Staatsministerium
für Landwirtschaft und Forsten vertrat Staatsminister Josef Miller.
Er hielt den Vortrag "Die erweiterte Union - eine solidere Basis
für die Nutzung Nachwachsender Rohstoffe". Ihm sei um die Landwirtschaft
im erweiterten Europa nicht bange, denn die Nutzung Nachwachsender Rohstoffe
biete eine hervorragende Alternative.
Peter Sonnleitner von der IHK Niederbayern präsentierte EU-Fitnessprogramme
zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren
Unternehmen in den Grenzregionen.
Zavis Pexidr vom Tschechischen Landwirtschaftsministerium in Prag charakterisierte
die Nutzung von Holzenergie in der Tschechischen Republik. Der Austausch
mit EU-Staaten, die unter ähnlichen Produktionsbedingungen wirtschaften
wie die Tschechische Republik, sei für die weitere Orientierung und
Ausrichtung sehr förderlich.
Josip Dundovic von der kroatischen Staatsforstverwaltung in Zagreb berichtete,
dass in Kroatien Wälder als wichtige Energiequellen angesehen würden.
Durch Reform des Energiesektors und eine aktive staatliche Politik würden
Bedingungen für die Erhöhung der Energieeffizienz und die Erhöhung
der Nutzung der erneuerbaren Energieträger geschaffen.
Das Potenzial für Holzenergie in Rumänien stellte Dr. Gheorghe
Florian Borlea vom Institut für Waldforschung und management aus
Timisoara vor. Die Erzeugung von Holzenergie wäre das Hauptziel der
gegenwärtigen rumänischen Forstpolitik.
Günther Huemer von der Guntamatic Heiztechnik GmbH aus Peuerbach
berichtete über die "Markterschließung eines Biomasseheizkessel-Herstellers
in Polen".
Xaver Haas präsentierte "Material der kurzen Wege" am Beispiel
eines Holzbaubetriebes in der Tschechischen Republik. Im Herbst 1989 kaufte
Haas einen Fensterbaubetrieb, die jetzige Firma "Hoco-Bauelemente"
in Tschechien. Die Firma gehöre inzwischen zu den größten
Fensterbaubetrieben in Tschechien, so Haas.
Markus Ott von der Schmack Biogas AG, Schwandorf, widmete sich den Erschließungspotenzialen
für Biogas in Deutschland und Osteuropa. Laut Ott sei durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz
(EEG) die Bedeutung von Biogas in Deutschland erheblich gewachsen. Durch
die landwirtschaftliche Struktur Polens sei auch dort ein erhebliches
Potenzial für Biogas vorhanden.
Bei der Podiumsdiskussion, die von Dr. Hans M. Götzl vom Straubinger
Tagblatt moderiert wurde, stellten sich die Referenten den Fragen des
Publikums. Ein so wichtiges Netzwerk wie C.A.R.M.E.N. hätten sie
bislang nicht, erklärten die Vertreter aus Tschechien und Kroatien.
Dr. Götzl lobte ebenfalls das Engagement C.A.R.M.E.N.s und schloss
die Tagung mit einem Zitat von Viktor Hugo: "Nichts ist so mächtig
wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist."
Info: Der Tagungsband zur Veranstaltung ist für 10 Euro (zzgl. MwSt.
und Versand) bei C.A.R.M.E.N. erhältlich.
Elsenfeld heizt mit Holz
Am 16. März wurde in Elsenfeld im Landkreis
Miltenberg das neue Biomasseheizwerk seiner Bestimmung übergeben.
Landrat Roland Schwing nahm das Heizwerk im Schulzentrum offiziell in
Betrieb.
Man sei es den nachfolgenden Generationen schuldig, die natürlichen
Lebensgrundlagen zu bewahren und verantwortungsbewusst mit ihnen umzugehen,
so Schwing. Ein positives Beispiel hierzu sei das neue Biomasseheizwerk,
welches im Vergleich zu anderen Heizvarianten aufgrund der staatlichen
Fördermittel für den Landkreis Miltenberg wirtschaftlich arbeiten
könnte. Die Fördermittel hierzu wurden beantragt. Die Gesamtkosten
der Anlage betragen 1,5 Mio. Euro.
Der in Elsenfeld installierte Biomassekessel verfügt über eine
Leistung von 1.000 kW, die Spitzen- und Schwachlast wird über zwei
1.120 kW Gaskessel abgedeckt. Die Wärmeabnehmer werden über
ein etwa 1.200 Meter langes Wärmenetz versorgt.
Dr. Ruth Brökeland, Projektbegleiterin bei C.A.R.M.E.N., überreichte
eine "Holzlokomotive der Nachwachsenden Rohstoffe" an die Betreiber
des Heizwerks. Dieses Symbol stehe für das Heizwerk Elsenfeld, das
die Nutzung von Biomasse voran bringe und dem hoffentlich viele weitere
folgen würden, so Dr. Brökeland.
Weitere Infos: C.A.R.M.E.N.
Biomasse in Unterfranken
Zwei neue Biomasseheizwerke nahm Landwirtschaftsminister
Josef Miller am 13. März offiziell in Betrieb. Die Klostergebäude
der Benediktinerabtei Münsterschwarzach werden nun mit Wärme
aus Holzhackschnitzeln der Region versorgt. "Achtsamer Umgang mit
der Schöpfung und mit allen Menschen ist für uns eine Art Gottesdienst",
so skizzierte OSB Abt Fidelis Ruppert die Beweggründe für dieses
Projekt in einer Broschüre, die kostenfrei bei C.A.R.M.E.N. erhältlich
ist.
Die bisherige Beheizung über eine Ölkesselanlage mit sieben
Heizzentralen wurde zukunftsweisend gegen eine neue Heizzentrale mit einem
Biomassekessel (1.200 kW Nennwärmeleistung) ausgetauscht.
Insgesamt werden nun 50.000 m² Fläche umweltfreundlich beheizt.
Die benötigten Hackschnitzel werden von den Forstgemeinschaften Main-Steigerwald
und Iphofen geliefert, deren Mitglieder hauptsächlich kommunale und
private Waldbesitzer sind. Das rund 1,5 Millionen Euro teure Heizwerk
in Münsterschwarzach wurde mit etwa 450.000 Euro aus bayerischen
Landes- und EU-Mitteln gefördert.
Auch in Amorbach wurde ein Biomasseheizwerk seiner Bestimmung übergeben.
Hier beheizt nun ein 700 kW Biomassekessel ein Schulzentrum und weitere
Gebäude mit umweltfreundlicher Wärme. Gut 950 Tonnen Waldhackgut
und Sägeresthölzer aus der Region liefern rund 2.900 Megawattstunden
Wärme pro Jahr. Die Wärmeversorgung Amorbach GmbH erhält
zu den Gesamtkosten der Anlage von 1,4 Millionen Euro vom Freistaat Bayern
Fördergelder in Höhe von 400.000 Euro.
Infos: C.A.R.M.E.N.
Biogas für Landwirte
Am 10. März fand in Weiden eine Veranstaltung
des Landwirtschaftsamtes Weiden zu "Biogas - eine Einkommensalternative
für landwirtschaftliche Betriebe" statt. Gut 30 Landwirte folgten
dieser Einladung. Herr Mitterleitner, LfL Weihenstephan, ging auf die
Funktion und Technik von Biogasanlagen ein. Anschließend erläuterte
Robert Wagner von C.A.R.M.E.N. die Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen
und präsentierte verschiedene Betreibermodelle.
Dann berichteten Biogasanlagenbetreiber aus der Praxis.
Die Referenten des Fachverbands Biogas e.V., Markus Bäuml und Gepa
Porsche, gingen auf die Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG)
und andere rechtliche Rahmenbedingungen rund um Biogas ein.
Infos: C.A.R.M.E.N.
Biogasstammtisch
Am 9. März trafen sich ca. 40 Interessierte
zum 3. Niederbayerischen Biogasstammtisch in Landau. Organisiert wurde
der Stammtisch von der Regionalgruppe Niederbayern des Fachverbands Biogas
e.V. und C.A.R.M.E.N.
Walter Danner von der Regionalgruppe Niederbayern ging auf den aktuellen
Stand zur Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) ein. Fachanwalt
Helmut Loibl aus Regensburg erläuterte Rechtsprobleme beim EEG. Anschließend
wurden Erfahrungen ausgetauscht. Der nächste Biogasstammtisch findet
am Dienstag, 11. Mai 2004 in Landau/Isar statt.

EEG-Novelle
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz
und Reaktorsicherheit berichtete am 2. April in einer Pressemitteilung,
dass der Bundestag zur Verbesserung der Förderung erneuerbarer Energien
eine Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verabschiedet hat.
"Die EEG-Novelle ermöglicht die Fortsetzung einer erfolgreichen
Entwicklung, die im Bereich der erneuerbaren Energien bereits jetzt zu
rund 120.000 Arbeitsplätzen und zu einem jährlichen Umsatzvolumen
von rund 10 Milliarden Euro geführt hat", wird Bundesumweltminister
Jürgen Trittin zitiert.
Die EEG-Novelle wird nun ein zweites Mal vom Bundesrat behandelt. Noch
vor der Sommerpause soll das Gesetz in Kraft treten.
Ziel des EEG ist es, den Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten
Stromversorgung auf mindestens 12,5 Prozent bis zum Jahr 2010 und auf
mindestens 20 Prozent bis zum Jahr 2020 zu steigern. Damit dies gelingt,
werden die Rahmenbedingungen für die Einspeisung, Übertragung
und Verteilung von Strom aus erneuerbaren Energien deutlich verbessert.
Download der Meldung unter http://www.bmu.de/de/1024/js/presse/2004/096/

Vornorm Biobrennstoffe
Zum April 2004 erscheint die neue Vornorm
DIN CEN/TS 14588 "Feste Biobrennstoffe - Terminologie, Definitionen
und Beschreibungen". C.A.R.M.E.N. hat im Normungsgremium mitgewirkt.
Die DIN CEN/TS 14588 ist die erste von mehreren geplanten Normen zu festen
Biobrennstoffen. Diese werden auf Ebene der Europäischen Union vorbereitet
und sollen in den nächsten Monaten fertiggestellt und veröffentlicht
werden.
Die aktuelle Version kann beim Beuth Verlag GmbH, 10772 Berlin, Telefon:
030/2601-2260, Fax: 030/ 2601-1260, E-Mail: postmaster@beuth.de bestellt
werden.
Infos: DIN Deutsches Institut für Normung e.V., Normenausschuss Materialprüfung
(NMP), 10772 Berlin, (http://www.din.de)
Kompetenzzentrum Aktuell
Monatliche Informationsveranstaltung
Eine regelmäßige Ausstellungsführung
zum Thema "Nachwachsende Rohstoffe - von der Pflanze zur Nutzung"
bietet C.A.R.M.E.N. gemeinsam mit dem Technologie- und Förderzentrum
(TFZ) an. Die Veranstaltung findet jeweils am ersten Dienstag im Monat
statt. Der nächste Termin ist der 4. Mai. Die ca. 90-minütige
Führung beginnt um 14:00 Uhr.
Treffpunkt ist das Schulungs- und Ausstellungszentrum (SAZ) in der Schulgasse
18, direkt neben dem Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe
in Straubing.
Die Führung durch die Ausstellung ist kostenfrei, eine Anmeldung
ist bei größeren Besuchergruppen erforderlich.

Beihilfe für Energiepflanzen
Der Rat der Europäischen Union (EU)
hat mit Erlass der VO (EG) Nr. 1782/03 die Zahlung einer Beihilfe in Höhe
von 45 Euro/ha und Jahr für den Anbau von Energiepflanzen auf nicht
stillgelegten Flächen beschlossen. Die Beihilfe wird bei der Verwertung
des Ausgangserzeugnisses in der hofeigenen Biogasanlage gewährt und
kann zusätzlich zu den sonstigen Flächenprämien (Beihilfen
für Ölsaaten etc.) entrichtet werden.
Dabei ist die beihilfefähige Gesamtfläche in der EU auf 1,5
Millionen ha beschränkt, bei Übersteigen wird die Energiepflanzenbeihilfe
anteilsmäßig verringert.
Ab der Ernte 2004 ist es möglich, Energiepflanzen (Getreide/Ölsaaten),
deren Anbau auf nicht stillgelegten Flächen erfolgt, als Brennstoff
zur Beheizung des eigenen landwirtschaftlichen Betriebes sowie zum Verkauf
von Wärme zu verwenden.
Quelle und Details: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
(BLE), Adickesallee 40, 60322 Frankfurt/Main (http://www.ble.de)
Die Eisblockwette
Ein enormes Potenzial für CO2-Einsparungen
liegt im Privatsektor, insbesondere in der Beheizung von Gebäuden.
Dass gut gedämmte Holzhäuser sehr wenig Heizenergie benötigen,
soll mit einer besonderen Wette in diesen Tagen belegt werden.
Die "Eisblockwette" steht unter der Schirmherrschaft des Bayerischen
Ministers für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie
Dr. Otto Wiesheu. Hierbei soll gezeigt werden, wie Energiekosten durch
normgerecht gedämmte Konstruktionen gesenkt werden können und
äußere Witterungseinflüsse minimiert werden. Die Eisblockaktion
findet vom 27. März bis 5. Juni 2004 in ganz Bayern statt. Dazu wurden
am 27. März in 17 bayerischen Städten und in Innsbruck 2 m³
große Eisblöcke in wärmegedämmte Holzhäuser
verpackt. Am 5. Juni, dem Internationalen Tag der Umwelt, werden diese
wieder enthüllt. Die Wettfrage ist nun: "Wie viel Eis wird noch
übrig sein?"
Durchgeführt wird die Wette von den Mitgliedsbetrieben der Verbände
des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH).
Details zur Aktion finden Sie im Internet unter http://www.eisblockwette.de
Pelletsfachmagazin
Mit der Zeitschrift Pellets - Markt und
Technik erschien im März 2004 eine Fachzeitschrift in Deutschland,
die sich ausschließlich mit dem Thema Pellets beschäftigt.
Sie wird vier Mal im Jahr erscheinen und über den Markt und seine
Produkte berichten.
Infos im Internet unter http://www.pelletsmagazin.de und bei Barbara Pilz,
Solar Promotion GmbH, Postfach 100 170, 75101 Pforzheim, Tel.: 07231/351380,
E-Mail: info@pelletsmagazin.de


Ziel 21
Ziel 21 ist ein Verein in Fürstenfeldbruck, der 2001 gegründet
wurde und sich um die praktische Umsetzung einer Energiewende zu Erneuerbaren
Energien bemüht. Der Name steht für Zentrum innovative Energien
Landkreis Fürstenfeldbruck im 21. Jahrhundert. Ziel ist, den Landkreis
Fürstenfeldbruck bis 2030 vollständig durch erneuerbare Energien
zu versorgen. Initiatoren sind der Landkreis Fürstenfeldbruck, die
Solidargemeinschaft Brucker Land und die Sparkasse Fürstenfeldbruck.
Ziel 21 plant und erarbeitet Konzepte, die sich z.B. auf alternative Treibstoffe,
alternative Energien und Niedrigenergiehäuser beziehen. Der Anbau
von Ölfrüchten, die Errichtung von dezentralen Ölmühlen,
die Umrüstung von Traktoren auf Pflanzenölbetrieb, der Bau von
Biogas- und Holzhackschnitzelanlagen sowie Solaranlagen zur Erzeugung
von Strom und Wärme und Wärmedämmmaßnahmen sollen
dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen.
Der Landkreis Fürstenfeldbruck vertraut auf seine Bürger und
hat bereits eine Resolution verabschiedet. Darin heißt es: "Wir
bauen auf die Kreativität und die vielfältigen Kompetenzen der
Menschen vor allem aus Landwirtschaft, Handwerk, Handel, Gewerbe, Industrie,
Dienstleistung, Kommunen und Kirchen. Wir brauchen die Unterstützung
aller verantwortungsbewussten Bürgerinnen und Bürger im Landkreis.
Damit erhalten wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen und sichern
die regionale Wirtschaftskraft mit dem Ziel einer Verbesserung der Lebensqualität."
Auf einer Energiekonferenz im März in München, haben sich auch
die Regionen Dachau, Ebersberg, Landsberg, Garmisch-Partenkirchen, Miesbach,
Starnberg, Tölz-Wolfratshausen, Weilheim-Schongau und München
dieser Zielvorstellung angeschlossen.
Infos: ZIEL 21, Münchner Str. 32, 82256 Fürstenfeldbruck, Tel.
08141/519-225, Fax: -770 (http://www.ziel21.de)
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