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Newsletter/ nawaros®03/04
Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen Newsletters
nawaros ®
Inhalt
BioFach 2004 - Weltmesse für Bioprodukte
Landwirtschaft und EEG
Biomasse unterwegs
Shell und BP mischen Biodiesel bei
Technologie und Umwelt
renewables 2004 - mobil
Biogas und Landwirtschaft
Ökobilanz für Biokraftstoffe
Barometer zu Erneuerbaren Energien
BioFach 2004 - Weltmesse für Bioprodukte - C.A.R.M.E.N.-Gemeinschaftsstand gut besucht
Vom 19. bis 22. Februar fand in Nürnberg
die BioFach 2004 statt. Fast 30.000 Fachbesucher nutzten die Gelegenheit,
sich über Neuigkeiten aus der Bio-Branche zu informieren.
C.A.R.M.E.N. organisierte einen Gemeinschaftsstand zu Biokunststoffen,
denn Bio-Lebensmittel und Bio-Verpackungen lassen sich ideal kombinieren.
Die Kunststoffneuheiten aus Biologisch Abbaubaren Werkstoffen (BAW) werden
zum größten Teil aus Nachwachsenden Rohstoffen wie Mais, Kartoffeln
oder Cellulose gewonnen und sind ohne schädliche Rückstände
kompostierbar.
Am C.A.R.M.E.N.-Stand waren zehn internationale Firmen vertreten. Alle
zeigten sich mit den auf der BioFach geknüpften Kontakten sehr zufrieden.
"Die Ausstellung ist auf große Resonanz gestoßen, auch
hochrangige Gäste haben sich für unsere Biologisch Abbaubaren
Werkstoffe interessiert", fasste Walter Wallrapp, C.A.R.M.E.N.-Ausstellungsbetreuer,
seine Eindrücke zusammen.
Gleich am ersten Messetag besuchte der niederländische Landwirtschaftsminister
Dr. Cees Veerman die Firma Rodenburg Biopolymers aus Oosterhout in Holland,
dem "Land des Jahres" auf der BioFach. Er informierte sich über
deren Werkstoff Solanyl, der aus Kartoffelschalen gewonnen wird.
Landtagsabgeordneter Herbert Ettengruber aus Straubing zeigte sich von
der C.A.R.M.E.N.-Präsentation auf der BioFach sehr beeindruckt. Ettengruber
informierte sich über Stärkesäcke, die den Umgang mit Biomüll
vereinfachen und derzeit im "Straubinger Modellprojekt" eingesetzt
werden.
Hubert Weinzierl, Ehrenvorsitzender des Bundes Naturschutz in Bayern e.V.,
bot Unterstützung bei der Einführung von einheitlich gekennzeichneten
kompostierbaren Stärkeprodukten an.
Bärbel Höhn, Ministerin für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen, nutzte den zweiten Messetag,
um mit den vier am C.A.R.M.E.N.-Stand vertretenen Firmen aus ihrem Bundesland
zu sprechen.
Am dritten Messetag unterstützten C.A.R.M.E.N.-Mitarbeiter ein Fernsehteam
bei einem Beitrag über ökologische Lebensmittel mit entsprechenden
Verpackungen. Der Hessische Rundfunk wird die Sendung "Service Natur"
am 22. Mai um 19.00 Uhr ausstrahlen.
Infos: C.A.R.M.E.N., Walter Wallrapp, E-Mail: contact@carmen-ev.de
und NürnbergMesse (http://www.biofach.de)

Landwirtschaft und EEG
C.A.R.M.E.N. hat am 26. Februar zusammen
mit dem Grünen Kreis Rottal der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB)
ein Fachgespräch in Hieb bei Postmünster durchgeführt.
Die "Möglichkeiten und Grenzen des Erneuerbaren Energien Gesetzes
(EEG) für die Landwirtschaft" wurden thematisiert.
Robert Wagner, Projektbegleiter von C.A.R.M.E.N., ging im Fachgespräch
auf die Bedeutung der Elektrizität für die Wirtschaft ein. Anschließend
wurden die Grundzüge des EEG vorgestellt, die verschiedenen Techniken
zur Verstromung von Biomasse aufgezählt und eingestuft. Für
landwirtschaftliche Investitionen sind demnach derzeit nur Biogasanlagen
interessant, sofern sie wirtschaftlich zu betreiben sind. Biomasseheizkraftwerke
wurden ebenfalls präsentiert. Abschließend präsentierte
Wagner verschiedene Biomassever-stromungsanlagen, um den Anwesenden einen
Eindruck vom Stand der Technik und der Höhe der Investitionskosten
zu geben.
Zweiter Referent des Abends war Gottfried Göschl, Mitgesellschafter
der Gemeinschaftsbiogasanlage Ettling. Er stellte die Entstehungsgeschichte
dieser Biogasanlage, die technischen Parameter, die Betriebserfahrungen
sowie eine Abschätzung der Wirtschaftlichkeit vor. Gut 40 Anwesende
nutzten anschließend die Gelegenheit zur Diskussion mit den Referenten.
Infos: C.A.R.M.E.N., Robert Wagner, E-Mail: rw@carmen-ev.de
Biomasse unterwegs
Vom 16. bis 17. Januar informierten sich
30 Vertreter der Main-Taunus-Recycling GmbH und der Rhein-Main-Deponie
GmbH über Pferdeeinstreuverbrennung und Biogastechnologie in Ostbayern.
Organisiert wurde diese Besichtigungstour von der biomasse GmbH.
Als Erstes stand Gut Matheshof in Rieden-Kreuth auf dem Programm. Neben
der weitläufigen Reitanlage und der Oberpfalzhalle wurde die Pferdeeinstreuverbrennungsanlage
(1 MW) besichtigt. Die Anlage, so erklärten die Betreiber, funktioniere
gut, sei jedoch wartungsintensiver als eine reine Hackschnitzelheizanlage.
Im Anschluss besichtigte die Gruppe die Biogasanlage der Firma Högl
in Volkenschwand (Ndb). Vergoren werden dort neben den Biotonneninhalten
verschiedener Landkreise Speisereste und verpackte Lebensmittel. Der Gärrest
wird abgepresst, die flüssige Phase wird nach einer Vorklärung
in der eigenen Anlage einer kommunalen Kläranlage zugeführt.
Der feste Rest wird zu Humus umgesetzt.
Am zweiten Tag wurde die Delegation bei C.A.R.M.E.N. in Straubing zu Vorträgen
über die Bereiche Pferdeeinstreuverbrennung sowie Biogasanlagen empfangen.
Anschließend nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, die Ofenausstellung
des Technologie- und Förderzentrums (TFZ) in Straubing zu besichtigen.
Das letzte Ziel dieser "biomasse-Tour" war die landwirtschaftliche
Biogasanlage in Ettling. Dort werden überwiegend Gülle und pflanzliche
Reststoffe aus der Landwirtschaft zu Strom und Wärme umgesetzt.
Die Teilnehmer erhielten zahlreiche Tipps und Erkenntnisse, die in die
Planung eigener Pferdeeinstreuverbrennungsanlagen und Biogasanlagen eingebracht
werden können.
Infos: biomasse GmbH, Gilbert Krapf, E-Mail:
info@biomasse-gmbh.com
Shell und BP mischen Biodiesel bei
Ende 2003 hatte die Bundesregierung die
Steuerbefreiung für Biokraftstoffe auf sämtliche Gemische von
Biokraftstoffen mit fossilen Energieträgern sowie Bioheizstoffe und
Gemische mit Bioheizstoffen ausgedehnt. Damit soll der Weg für weitere
CO2-Einsparungen geebnet werden. Reiner Biodiesel und reines Bioethanol
können steuerbegünstigt dem Diesel bzw. dem Ottokraftstoff zugemischt
werden. Sie haben gegenüber dem konventionellen Kraftstoff einen
deutlichen CO2-Vorteil. Erlaubt und von der Steuer ausgenommen wird zum
Beispiel die Beimischung von bis zu fünf Prozent Rapsöl-Methylester
(RME) in Dieselkraftstoff.
Zusätzlich verbessert die Beimischung von Biodiesel die Schmierfähigkeit
von schwefelarmen Dieselkraftstoffen. Auch die partikelreduzierende Wirkung
von Biodiesel bleibt entsprechend dem Beimischanteil erhalten.
Die beiden großen Tankstellenbetreiber in Deutschland, BP und Shell,
haben mit der Beimischung von Biokraftstoff zum Diesel bereits begonnen.
Eine Senkung der Kraftstoffpreise aufgrund der Steuerbefreiung auf Bio-Anteile
im Kraftstoff ist unrealistisch.
Eine Verknappung von RME, auch als Biodiesel bekannt, könnte zu Preiserhöhungen
führen. Bisher setzt die Biodieselbranche jährlich rund 700.000
Tonnen ab, produziert in knapp zwei Dutzend überwiegend mittelständischen
Ölmühlen. Mit dem Einstieg in den Massenmarkt verdreifacht sich
das Absatzpotenzial. Den tatsächlichen RME-Anteil im Diesel werden
die Mineralöl-Konzerne von der Preisentwicklung abhängig machen.
Einer Pressemeldung von Shell war zu entnehmen, dass Shell zudem aktiv
neuartige Biokraftstoffe der zweiten Generation entwickelt. Dazu gehört
die Produktion von qualitativ hochwertigem Ethanol aus landwirtschaftlichen
Produkten.
Aus Ethanol lässt sich das Additiv ETBE herstellen, das die Klopffestigkeit
von Benzinkraftstoffen verbessert und somit für sparsame direkteinspritzende
Benzinmotoren geeignet ist.
Infos, Quellen: C.A.R.M.E.N., Hubert Maierhofer, E-Mail: hm@carmen-ev.de,
Deutsche BP AG (http://www.deutschebp.de),
Shell (http://www.shell.de)
Technologie und Umwelt
Abdichtungsbahnen auf Bitumenbasis stellt
Börner, Chemisches Werk für Dach- und Bautenschutz GmbH &
Co. KG in Bad Hersfeld, her. Bei der Produktion dieser Polymerbitumenbahnen
setzt die Firma natürliches Rapsöl als notwendigen Weichmacher
anstelle von Mineralöl-Komponenten ein. Rapsöl ist als Weichmacher
im Vergleich zum Mineralöl deutlich effektiver. Es muss weniger Rohstoff
eingesetzt werden, um die Flexibilität der Bahnen an kalten Tagen
ebenso zu gewährleisten wie im Sommer. Da Rapsöl im Laufe der
Zeit an der Oberfläche der Abdichtungsbahnen eine Verharzungsschicht
bildet, sorgt dies außerdem für eine langanhaltende Konservierung.
Insgesamt wird bei Börner jährlich Rapsöl von etwa 700
Hektar - überwiegend regionaler - Anbaufläche für die Herstellung
der Dachbahnen eingesetzt.
1882 wurde das Unternehmen Georg Börner von dem Sattler- und Dachdeckermeister
Georg Hermann Börner als "Dach- und Schieferdeckerbetrieb"
gegründet. Als Vorreiter der Branche begann Börner bereits in
den 20er Jahren mit der Herstellung von Dachabdichtungsmaterial "in
Rollenform". Daneben wurden die eigenständigen Geschäftsbereiche
"Gußasphalt-Beläge" und "Straßenbau-Bindemittel"
ins Leben gerufen.
Übrigens ist Börner Mitglied der ARGE RapsAsphalt. Diese Arbeitsgemeinschaft,
der auch C.A.R.M.E.N. und vier weitere Firmen angehören, setzt sich
für die Förderung der Produkt- und Verarbeitungsqualität
von RapsAsphalt ein.
RapsAsphalt wird zur Oberflächenbehandlung von Straßen benutzt.
Die Besonderheit ist, dass ein bedeutender Teil des erdölbasierten
Bitumens durch Rapsöl ersetzt wird (s. nawaros® 09/03).
Kontakt: Georg Börner, Chemisches Werk für Dach- und Bautenschutz
GmbH & Co. KG., Bad Hersfeld, Tel.: 06621/175-0, E-Mail: info@georgboerner.de
(http://www.georgboerner.de)
renewables 2004 - mobil
Deutschland wird vom 1. bis 4. Juni 2004
Gastgeber der internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien
2004 (renewables 2004) in Bonn sein.
Über 1.000 Teilnehmer werden erwartet. Ihnen soll ein Fuhrpark, der
mit erneuerbaren Energien betrieben wird, bereitstehen.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
(BMU) lädt im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Unternehmen der Automobilindustrie,
der Mineralöl- und der Energiewirtschaft, aus dem Bereich der Verkehrsdienstleistungen
sowie Konsortien aus diesen Branchen inner- und außerhalb Deutschlands
zu einem Sponsoring-Projekt ein, um den Mobilitätsbedarf der Veranstaltung
zu decken.
Quellen und Infos: Solarthemen 176 vom 29. Januar 2004 und Bundesministerium
für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, http://www.bmu.de/files/renewables_interessenbe.pdf

Biogas und Landwirtschaft
Durch das "Erneuerbare Energien Gesetz"
sind Biogasanlagen für die Landwirtschaft zu einer kalkulierbaren
Einkommensmöglichkeit geworden. Mit Voraussetzungen und Planungskriterien,
biologischen Grundlagen zur Biogaserzeugung, wichtigen Prozessgrößen,
der Anlagentechnik, den Kofermenten sowie Rechtsfragen und vorschriften
befasst sich die aid-Broschüre "Biogasanlagen in der Landwirtschaft".
Info und Bestellung: Die 48-seitige Broschüre kann in Internet unter
http://www.aid-medienshop.de
kostenpflichtig heruntergeladen oder dort für 2 Euro als Printausgabe
bestellt werden.
Ökobilanz für Biokraftstoffe
Das Institut für Energie- und Umwelttechnik
(IFEU) in Heidelberg hat bei der ökologischen Bewertung von Biokraftstoffen
neben Biodiesel und Rapsöl nun auch neue Kraftstoffe wie Ethanol
oder Ethyltertiärbutylether (ETBE) aus Zuckerrüben, Weizen oder
Kartoffeln sowie Bio-Methanol aus Rückständen aufgenommen.
Der gesamte Lebensweg von der Produktion der Biomasse über die Konversion
bis hin zur energetischen Verwertung wurde bei der Betrachtung herangezogen.
Dabei zeigte sich, dass die Herstellung von ETBE gegenüber Ethanol
Vorteile bietet, da ETBE das mit relativ hohem Energieaufwand produzierte
Methyltertiärbutylether (MTBE) ersetzt. Der Rohstoff Zuckerrübe
hat erhebliche Vorteile bei der Ethanol- bzw. ETBE-Herstellung im Vergleich
zu Weizen oder Getreide.
Bezüglich der Einsparung fossiler Ressourcen schneiden alle Optionen
für ETBE günstiger ab als Pflanzenölkraftstoffe.
Eine günstige Gesamtbilanz ergibt sich für die Produktion von
Bio-Methanol aus Rückständen, da hierfür keine landwirtschaftlichen
Flächen notwendig sind. Für die nun diskutierten synthetischen
Kraftstoffe wie Sunfuel liegen bisher aufgrund fehlender Datenbasis noch
keine aussagefähigen Ökobilanzen vor.
Quellen und Infos: Zeitschrift Erneuerbare Energien Ausgabe 2/2004 und
Ins-titut für Energie- und Umwelttechnik, IFEU (http://www.ifeu.de/)

Barometer zu Erneuerbaren Energien
- Nutzung Nachwachsender Rohstoffe weit hinter den Erwartungen
Im Weißbuch der Europäischen
Union zu den Erneuerbaren Energien war eine Verdoppelung des Anteils der
Erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch von 6 Prozent im
Jahr 1995 auf 12 Prozent bis 2010 geplant. Mehr als 80 Prozent der Zunahmen
sollten über Nachwachsende Rohstoffe erreicht werden. Deren Nutzung
sollte sich von 45 auf 135 Mio. Tonnen Rohöläquivalent verdreifachen.
Die tatsächlichen Entwicklungen liegen weit hinter diesem Plan zurück.
Bei Biogas erhöhte sich die Nutzung von 2.600 im Jahr 2001 auf 2.760
Tsd. Tonnen Rohöläquivalent im Jahr 2002. Dies entspricht einem
Anstieg der Nutzung um 6,4 Prozent. Deutschland erreichte ein Wachstum
von 9,8 Prozent. Deponien, kommunale Kläranlagen und Industrie lieferten
95 Prozent des Biogases. Aus der Landwirtschaft kamen zwei Prozent. Das
Weißbuch schätzte die mögliche Nutzung von Biogas für
das Jahr 2010 auf 15 Mio. Tonnen Rohöläquivalent. Um dieses
Ziel zu erreichen, wäre ein jährliches Wachstum der Biogasnutzung
von 25 bis 30 Prozent erforderlich.
Die Holzenergienutzung war von 2001 auf 2002 um 2,7 Prozent auf 44 Mio.
Tonnen Rohöläquivalent gewachsen. Mit dieser Wachstumsrate wird
das Ziel von 100 Mio. Tonnen Rohöläquivalent für 2010 klar
verfehlt werden, wenn sich nicht noch entscheidende Änderungen ergeben.
2002 wurden rund 50 Prozent der erneuerbaren Energien durch Holzenergie
bereitgestellt; zum Vergleich lieferten Wind und Sonnenenergie vier Prozent
der erneuerbaren Energien.
Die Produktion von Kraftstoffen aus Nachwachsenden Rohstoffen nahm von
2001 auf 2002 um 38 Prozent auf 1,5 Mio. Tonnen zu. Trotz dieses beachtlichen
Wachstums wird das Ziel von17 Mio. Tonnen im Jahr 2010 unter den gegenwärtigen
Trends nicht erreicht werden. Die rechtlichen Bedingungen für Biokraftstoffe
haben sich durch das Inkrafttreten von zwei Richtlinien sehr verbessert.
Die erste zu den erneuerbaren Kraftstoffen setzt Verbrauchsziele von 2
Prozent bis 2005 und 5,75 Prozent bis 2010. Die zweite Richtlinie ermöglicht
den Mitgliedstaaten Biokraftstoffe geringer zu besteuern oder gänzlich
von der Kraftstoffsteuer zu befreien.
Europa hat hochgesteckte Ziele für die Entwicklung der erneuerbaren
Energien. Im Bereich Biomasse sind diese Ziele unter den gegenwärtigen
Trends nicht zu erreichen.
Infos und Quelle: C.A.R.M.E.N., Karl Hanglberger, E-Mail: kh@carmen-ev.de
http://europa.eu.int/comm/energy/res/publications/barometers_en.htm.
Weitere Daten zur Energie unter: http://europa.eu.int/comm/dgs/energy_transport/figures/pocketbook/2003_en.htm
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