          |
 |
 |


Newsletter/ nawaros®02/04
Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen Newsletters
nawaros ®
Inhalt
EU-Osterweiterung - Rahmenbedingungen, Potenziale, Chancen
BioFach 2004
Weltbiomassekonferenz in Rom
Biomasse in Japan, Biomasse Forum in Japan
Biodiesel in Japan
Motoröl für Dieselmotoren mit Partikelfilter
Erneuerbare Energien
Biodiesel-Label und viel Lob für LKW-Flotte
Diskurs über Nachhaltigkeit
Bionik-Wettbewerb
EU-Osterweiterung - Rahmenbedingungen, Potenziale, Chancen
Zehn Staaten treten im Mai der Europäischen
Union (EU) bei. Die zusätzlichen land- und forstwirtschaftlichen
Flächen erhöhen das Aufkommen von Biomasse; wirtschaftlich interessante
Verwertungsmöglichkeiten sind gefragt.
Aus diesem aktuellen Anlass widmet sich das C.A.R.M.E.N.-Forum "Nachwachsende
Rohstoffe" am 22. März 2004 im Straubinger Herzogschloss dem
Thema "EU-Osterweiterung - Rahmenbedingungen, Potenziale, Chancen".
Das Wirtschaftsforum wird in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer
(IHK) für Niederbayern durchgeführt. Eingeladen sind alle, die
sich mit Fragen der Nutzung Nachwachsender Rohstoffe beschäftigen
und sich für die aktuellen Entwicklungen im zukünftigen EU-Erweiterungsgebiet
interessieren.
Der Bayerische Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten, Josef
Miller, wird die Veranstaltung mit dem Vortrag "Die erweiterte Union
- eine solidere Basis für die Nutzung Nachwachsender Rohstoffe"
eröffnen. Danach stellt Peter Sonnleitner von der IHK Niederbayern
regionale Auswirkungen der EU-Osterweiterung vor und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten
der IHK auf.
Die beiden Fachblöcke der Veranstaltung schließen sich an.
Im ersten Block berichten osteuropäische Vertreter über den
Einsatz von Nachwachsenden Rohstoffen in ihren Ländern. Den Anfang
macht Zavis Pexidr vom tschechischen Landwirtschaftsministerium in Prag.
Er referiert über die energetische Nutzung von Biomasse in der Tschechischen
Republik. Danach berichtet Josip Dundovic von der staatlichen Forstverwaltung
in Kroatien, Zagreb, über die Verwendung von Stückholz und Hackschnitzel
in Kroatien. Über das Potenzial für Holzenergie in Rumänien
spricht Dr. Gheorghe Florian Borlea vom Institut für Waldforschung
und management aus Timisoara.
Im zweiten Block präsentieren bayerische und österreichische
Unternehmer ihre Erfahrungen im Bereich Nachwachsende Rohstoffe in Osteuropa.
Günther Huemer von der Guntamatic Heiztechnik GmbH aus Peuerbach
berichtet über die "Markterschließung eines Biomasseheizkessel-Herstellers
in Polen". "Handelsbeziehungen nach Bulgarien, Polen und Lettland"
lautet der Vortrag von Harald Volkmar Lang von der Ökotherm Projekt
GmbH. Xaver Haas von der Haas Fertigbau GmbH wird Holz, das Material der
kurzen Wege am Beispiel eines Holzbaubetriebes in der Tschechischen Republik
präsentieren.
Im Anschluss an die Vorträge und bei der Podiumsdiskussion, die Dr.
Hans M. Götzl vom Straubinger Tagblatt moderiert, stehen die Referenten
für Fragen zur Verfügung.
Infos und Anmeldung: C.A.R.M.E.N., Carmen Weber, E-Mail: cw@carmen-ev.de.
Das Programm
steht im Internet bereit . Eine Anmeldung ist bis zum 15. März erforderlich;
ein Kostenbeitrag von 10 Euro wird bei der Registrierung vor der Tagung
erhoben.

BioFach 2004
Vom 19. bis 22. Februar findet in Nürnberg
die Weltleitmesse für Bioprodukte, BioFach 2004, statt. C.A.R.M.E.N.
hat in Halle 6 unter Standnummer 223 einen Gemeinschaftsstand mit zehn
internationalen Ausstellern zu Biokunststoffen organisiert.
Bei der Erzeugung und Verpackung von Bioprodukten sind Biokunststoffe
die ideale Ergänzung. Da sie biologisch abbaubar und meistens auch
kompostierbar sind, können Biokunststoffe wieder in den natürlichen
Stoffkreislauf integriert werden. C.A.R.M.E.N. präsentiert auf der
BioFach Stärkesäcke, die den Umgang mit Biomüll vereinfachen.
Diese Produkte auf Basis von Maisstärke sind rückstandslos kompostierbar,
reißfester als Papier und ermöglichen eine hygienische Sammlung.
Hintergrund ist das "Straubinger Modellprojekt", mit dem die
deutschlandweite Einführung kompostierbarer Bioabfallsäcke forciert
werden soll.
Mit C.A.R.M.E.N. werden sich am Stand zehn internationale Firmen präsentieren.
Die BASF AG, Ludwigshafen, die FukR-Kunststoff GmbH, Willich, die Novamont
GmbH aus Eschborn und die niederländische Firma Rodenburg-BioPolymers
aus Oosterhout stellen Biokunststoffe für diverse Einsatzbereiche
vor.
Verpackungen aus BAW präsentieren die Zerzog GmbH & Co. KG, Ottobrunn
und die natura Verpackungs GmbH, Rheine, die außerdem Geschirr und
Säcke aus BAW vorstellt.
Säcke und Folien sind auch Thema der Wentus Kunststoff GmbH aus Höxter.
Die BayWa Agrar Gartenbau, München, präsentiert kompostierbare
Mulchfolien für Landwirtschaft und Gartenbau. Ein Entsorgungssystem
für BAW-Verpackungen stellt die Interseroh GmbH, Köln, vor.
Informationen über Märkte für Produkte die nachwachsen
sammelt und verbreitet Pronovial aus Reims, Frankreich.
Bei C.A.R.M.E.N. ist zum Thema Biokunststoffe eine kostenlose Broschüre
mit dem Titel "Mater-Bi - eine biologisch abbaubare Alternative zu
herkömmlichen Kunststoffen" erhältlich. Außerdem
legt C.A.R.M.E.N. 2004 die dritte Auflage des derzeit umfangreichsten
und aktuellsten Bandes "Biokunststoffe" neu auf, die für
37,45 Euro (zzgl. Versand) vorbestellt werden kann.
Infos: C.A.R.M.E.N. e.V., Dr. Bettina Schmidt, Schulgasse 18, 94315 Straubing,
Tel.: 09421/960-300, Fax: -333, E-Mail: bs@carmen-ev.de
und NürnbergMesse (http://www.biofach.de)
Weltbiomassekonferenz in Rom
Vom 10. bis 14. Mai 2004 findet in Rom
die zweite Weltkonferenz und Technologieausstellung zum Thema Biomasse
für Energie, Industrie und Klimaschutz statt.
Aktuelles aus dem Bereich der Biomassenutzung wird vorgestellt. Ein Informationsaustausch
zwischen Wissenschaftlern, politischen Entscheidungsträgern und Fachleuten
wird angeboten.
Zur Weltkonferenz bereitet C.A.R.M.E.N. einen Gemeinschaftsstand vor.
Unternehmen, die sich in einem internationalen Rahmen präsentieren
möchten, sind aufgerufen, sich bis zum 19. März bei C.A.R.M.E.N.
zu melden. Folgende Firmen, Verbände und Organisationen haben sich
bereits ihre Ausstellungsfläche gesichert:
Loibl Anlagenbau, Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), Union zur
Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (ufop), biomasse GmbH
und C.A.R.M.E.N.
Informationen und Anmeldung: C.A.R.M.E.N.,
Walter Wallrapp, E-Mail: contact@carmen-ev.de
und http://www.conference-biomass.com
Biomasse in Japan, Biomasse Forum in Japan
In Japan wurde vor kurzem die Nicht-Regierungsorganisation
"Kyushu Biomasse Forum" gegründet. Diese Vereinigung ist
die Koordinierungsstelle für Biomassenutzung auf der Insel Kyushu.
Flächenmäßig ist die Insel mit Bayern vergleichbar. Kyushu
ist dichter besiedelt, aber ebenso von der Landwirtschaft geprägt.
Die japanische Regierung hat im Dezember 02 eine Gesamtstrategie für
die Biomassenutzung in Japan ("Biomass Nippon") beschlossen.
Auf dieser Basis wurden bereits mehrere Biomasseprojekte gefördert.
Trotz der vergleichsweise guten Biomasseressourcen und des Förderprogramms
in Kyushu gilt es, die Menschen von den Vorzügen der Biomasse zu
überzeugen und Aufklärung zu betreiben.
Daher will das "Kyushu Biomasse Forum"
neben der Durchführung von Veranstaltungen eine breite Öffentlichkeitsarbeit
organisieren.
Die Vereinigung hat zur Zeit ca. 50 Mitglieder aus den Bereichen freie
Wirtschaft, Verbände, Landwirtschaft sowie Forschungseinrichtungen
bzw. Institute. Bei der Gründungsfeier des "Kyushu Biomasse-Forums"
wurden die Leitbilder von C.A.R.M.E.N. für eine nachhaltige Entwicklung
vorgestellt. Dies ist auf den freundschaftlichen Kontakt zu C.A.R.M.E.N.
zurückzuführen, der seit 2001 besteht.
Zur Gründung des Forums wünschte das C.A.R.M.E.N.-Team alles
Gute und viel Erfolg.
Biodiesel in Japan
Die im Bereich der Biomasse sehr engagierte
Japanerin Fujii, eine Mitbegründerin des Biomasse Forums, hat sich
auch für die Biodieselnutzung in Japan stark gemacht.
In einem Buch hat sie die Geschichte der Biodieselnutzung in Japan niedergeschrieben.
Leider gibt es das Buch nur auf japanisch, hier eine kurze Zusammenfassung:
In Japan hat die Biodieselnutzung völlig anders begonnen als in Deutschland.
Eine Frauengruppe hatte sich in den 70er Jahren für Schutzmaßnahmen
eingesetzt, die den bedrohlichen Zustand des größten japanischen
Sees "Biwa See" verbessern sollten. Seitdem wurden Speiseölreste
aus den Haushalten gesammelt und zu Naturseife umgesetzt.
Diese Speiseölreste wurden nicht mehr
in den See geleitet und dienten als Rohstoff für ein Phosphat-freies
Waschmittel. Bald wurden auch von der japanischen Industrie Phosphat-freie
Waschmittel hergestellt, deshalb sank die Nachfrage nach diesem Naturprodukt.
Während einer Deutschlandreise entstand die Idee, aus biogenen Ölen
Biodiesel herzustellen. Nach einigem Experimentieren konnte Biodiesel
für den Betrieb eines Traktors hergestellt werden. Diese Erfahrungen
machten Schule und waren der Anfang einer "kleinen Revolution".
Biodiesel wurde zunehmend beliebt und die Verfügbarkeit des Rohstoffs
Alt-Speiseöl kam an seine Grenzen. In Japan werden teilweise mehr
Flächenanteile stillgelegt, als in Deutschland. So wird nun in immer
mehr japanischen Gemeinden Raps auf Stilllegungsflächen für
die Biodieselherstellung angebaut.
Infos und Kontakt zu beiden Artikeln über Japan: C.A.R.M.E.N., Dr.
Bettina Schmidt, E-Mail: bs@carmen-ev.de
Motoröl für Dieselmotoren mit Partikelfilter
In Zukunft werden sowohl im PKW als auch
im LKW- und Bus-Bereich verstärkt Dieselmotoren mit Partikelfilter
zum Einsatz kommen um die zukünftigen Euro-4-Grenzwerte einhalten
zu können. Um eine lange Lebensdauer des Partikelfilters zu gewährleisten,
sind Motoröle mit einem geringen Aschegehalt besonders geeignet.
Die Firma Fuchs Petrolub AG aus Mannheim bietet ein zinkfreies vollsynthetisches
Motoröl speziell für Fahrzeuge mit Partikelfilter an. Solche
Motoröle werden mit vollgesättigten Syntheseestern aus Pflanzenöl
hergestellt. Synthetische Ester aus Pflanzenöl zeichnen sich durch
den hohen Viskositätsindex aus, der den Ölen einen ausgeprägten
"Mehrbereichscharakter" verleiht.
In Zukunft ist damit zu rechnen, dass Bioschmierstoffe aufgrund der technischen
Eigenschaften neben dem Bereich der biologisch abbaubaren Schmierstoffe
auch zunehmend neue Einsatzbereiche erschließen.
Infos: C.A.R.M.E.N., Hubert Maierhofer, E-Mail: hm@carmen-ev.de

Erneuerbare Energien
Nach Angaben des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft
e.V. (VDEW), sind 2003 wieder ca. 8 Prozent (ca. 45 Mrd. kWh) des deutschen
Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen bereit gestellt worden.
Aufgrund der Trockenheit ging der Anteil der Wasserkraft um ca. 15 Prozent
zurück. Dies wurde von der Windkraft ausgeglichen, denn trotz schlechter
Windverhältnisse konnte durch den Neubau von Windkraftanlagen die
Erzeugung von Windenergie gesteigert werden.
Etwa 13 Prozent (ca. 5,6 Mrd. kWh) dieses erneuerbaren Stroms seien in
Biomasse- und Müllkraftwerken erzeugt worden.
Quelle: Verband der Elektrizitätswirtschaft e.V. vom 02.02.04 (http://www.strom.de)
Biodiesel-Label und viel Lob für LKW-Flotte
Bayerns Landwirtschaftsminister Josef Miller
überreichte der WLS GmbH kürzlich ein Biodiesel-Label für
ihre LKW-Flotte. Die WLS GmbH ist ein Logistikunternehmen, das exklusiv
für die Beschaffung und Verteilung sämtlicher Food- und Non-Food-Artikel
für Mc Donald's in Deutschland und Luxemburg zuständig ist.
Seit 2000 fährt die gesamte LKW-Flotte mit Biodiesel (s. nawaros®
04/03). Rund 130 LKW versorgen täglich die insgesamt 1.227 Mc Donald's
Restaurants.
Pro Jahr legt die WLS-Flotte so an die 15 Millionen Kilometer zurück.
Für den Einsatz des umweltfreundlichen Biodiesels gab es von Bayerns
Landwirtschaftsminister Josef Miller viel Lob. Er bezeichnete die WLS
GmbH als Vorbild für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen
und hoffte, dass das Beispiel viele Nachahmer findet.
Da Biodiesel über dieselben chemischen Eigenschaften wie Lösungsmittel
und Schmierstoffe verfügt, verdünnt sich das Motoröl, Ölwechsel
sind häufiger erforderlich. Verkürzte Wartungsintervalle und
Zusatzkosten sind die Folge, doch die deutlich besseren Abgaswerte und
die damit verbundene positive Wirkung auf die Umwelt sind dem Unternehmen
diese Mehrkosten wert.
Infos: unter http://www.biodiesel.de/index.php3?hid=00820
oder direkt bei http://www.wls-logistic.de

Diskurs über Nachhaltigkeit
Der Autor Jörg Tremmel führt in
seinem Buch "Nachhaltigkeit als politische und analytische Kategorie"
einen Diskurs über den Begriff Nachhaltigkeit in Deutschland. Im
Vordergrund stehen folgende Fragen: Welche Interessensgruppen wollen Nachhaltigkeit
definieren? Gibt es Definitionen, die nicht interessengeleitet sind? Welche
Definition wird sich durchsetzen?
Mehr als 60 Nachhaltigkeitskonzepte verschiedener Wissenschaftler wurden
untersucht. Dabei lassen sich, stark vereinfacht, eine enggefasste und
eine weite Position gegenüberstellen.
Der eng gefassten Definition liegt das Konzept des Fließgleichgewichts
zu Grunde: "es soll nicht mehr Holz geschlagen werden als wieder
nachwächst". Sie wird vor allem von Ökologen vertreten
und als umweltpolitisches Leitbild gesehen. Bei der weiten Definition
sind mehrere Säulen gleichberechtigt, wie die ökologische, ökonomische
und soziale.
Zunehmend wird der eng definierte Begriff verdrängt. Umweltwissenschaft
und Umweltbewegung stehen vor der Frage, den Begriff nur noch mit erklärendem
Adjektiv zu verwenden und von "ökologischer Nachhaltigkeit"
zu sprechen oder einen neuen Leitbegriff einzuführen.
Das Buch gibt es für 20 Euro im Buchhandel (ISBN 3-936581-14-2) oder
direkt beim oekom Verlag München, E-Mail: kontakt@oekom.de
Bionik-Wettbewerb
In Jahrmillionen hat die Natur über
die Evolution Lösungen entwickelt, die für heutige Naturwissenschaftler
große Herausforderungen darstellen. Ressourcenschonung und geschlossene
Stoffkreisläufe waren für Pflanzen und Tiere in der Natur schon
immer Grundprinzip. Recycling und Materialeinsparung stellt an Menschen
und Technik große Anforderungen.
Mittels Fotosynthese nutzen Pflanzen Energie aus der Sonne; Netze von
Spinnen weisen erstaunliche Konstruktionen mit hoher Stabilität auf.
Das Ultraschall-Ortungssystem der Fledermäuse hat Einzug in die Flugzeug-
und Automobilkonstruktion gehalten; der Selbstreinigungseffekt der Lotuspflanze
wird beim Fassadenbau eingesetzt.
Die Bionik ist eine Wissenschaft, die sich mit der Übertragung von
Problemlösungen aus der Natur befasst. Damit schließt sie eine
Lücke zwischen Biologie, Physik und Technik. Mit dem Ideenwettbewerb
" Bionik - Innovationen aus der Natur" spricht das Bundesministerium
für Bildung und Forschung (BMBF) nun Unternehmen, Hochschulen und
Forschungseinrichtungen an, Ideen zu neuen Ansätzen aus der Bionik
zu entwickeln.
Das Verfahren ist zweistufig. In einem ersten Schritt sind spätestens
bis zum 12.03.2004 Ideenskizzen einzureichen. In einem zweiten Schritt
werden die Interessenten der ausgewählten Vorhabensskizzen zur förmlichen
Antragstellung aufgefordert.
Mit der Durchführung der Fördermaßnahme wurde das Forschungszentrum
Jülich GmbH beauftragt, dort sind weitere Informationen erhältlich.
Kontakt: Forschungszentrum Jülich GmbH / Außenstelle Berlin,
Wallstraße 17-22, D-10179 Berlin, Tel.: 030/20199-466; Fax: -470,
E-Mail: c.junge@fz-juelich.de
(http://www.fz-juelich.de/ptj)
|
|
|