Newsletter/ nawaros®09/03

Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen Newsletters nawaros ®

Inhalt

Ein Bett auf Sonnenblumen - Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe - Ernst-Pelz-Preis
C.A.R.M.E.N. auf Ostbayernschau
C.A.R.M.E.N. in Kroatien
Bayerns Energiebilanz
Straubing-Bogen testet RapsAsphalt
Miller besuchte Metzeler
Preisindex August
Biogas-Fördersätze
Bioethanol-Produktion bei Südzucker
DIN V 4701-10 Korrigendum

Start der Europäischen Biomasse-Tage 2003
Biomasse-Tage unterstützen EU-Ziele

Die Bedeutung der Biomasse-Tage zur Erreichung des EU-Ziels, die Biomassenutzung in Europa zu erhöhen, unterstrich Karl Kellner, Abteilungsleiter "Neue und Erneuerbare Energien" bei der EU-Kommission im Rahmen eines Parlamentarischen Abends am 9. September im Europaparlament in Brüssel.
Gut 150 Gäste aus Deutschland, Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich, Italien und Österreich folgten der Einladung zu diesem Abend mit Eröffnung der C.A.R.M.E.N.-Ausstellung "Im Kreislauf der Natur" um sich über die Europäischen Biomasse-Tage der Regionen zu informieren.
Geladen hatten der agrarpolitische Sprecher der CSU-Europagruppe im Europaparlament, Franz Xaver Mayer, der Bayerische Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten, Josef Miller, und der Vorstandsvorsitzende der Bayerischen Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe (C.A.R.M.E.N. e.V.), Reinhold Erlbeck.
Schirmherrin der Biomasse-Tage ist die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Loyola de Palacio del Valle-Lersundi. Sie wurde beim Parlamentarischen Abend durch Karl Kellner vertreten. Er stellte die Programme der EU zur Förderung regenerativer Energien vor und kündigte die Europäischen Biomasse-Tage der Regionen 2003 an. Diese finden vom 28. September bis 5. Oktober europaweit statt und werden vom Altener-Programm der Europäischen Union unterstützt. Ziel ist es, die breite Öffentlichkeit auf die Bedeutung der Nachwachsenden Rohstoffe aufmerksam zu machen.
Franz Xaver Mayer begrüßte die zahlreichen Gäste als Schirmherr der gut 600 Exponate umfassenden C.A.R.M.E.N.-Ausstellung. Er betonte die Bedeutung der Nachwachsenden Rohstoffe als Alternative zu den begrenzt verfügbaren fossilen Rohstoffquellen.
In seinen Grußworten erläuterte der C.A.R.M.E.N.-Vorstandsvorsitzende Reinhold Erlbeck den Hintergrund der bereits zum fünften Mal veranstalteten europaweiten Aktion. C.A.R.M.E.N. ist Gesamtkoordinator und betreibt zusammen mit den anderen Koordinatoren deutschland- und EU-weit überregionale Medienberichterstattung. Die Teilnehmer werden im Internet (http://www.biomasse-tage.org) veröffentlicht.
Stellvertretend für den bayerischen Landwirtschaftsminister Josef Miller lobte Erlbeck die Leistungen Bayerns im Bereich der Nachwachsenden Rohstoffe.
Der Präsident des Verbandes Europäischer Biomasseorganisationen (AEBIOM), Prof. Dan Asplund, forderte die Entscheidungsträger in Europa auf, vorteilhafte wirtschaftliche Bedingungen für die Entwicklung von Bioenergie in Europa nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit zu entwickeln. Mit "We have no other choice", appellierte er an die Anwesenden sich für Nachwachsende Rohstoffe stark zu machen.
Die AEBIOM ist für die Organisation der Biomasse-Tage in Europa verantwortlich, sie erreicht über ihre Mitglieder Biomasseorganisationen in 24 europäischen Ländern.
Weitere Infos: C.A.R.M.E.N. e.V., Karl Hanglberger, Schulgasse 18, 94315 Straubing, Tel.: 09421/960-300, E-Mail: kh@carmen-ev.de oder im Internet unter http://www.biomasse-tage.org.

Infos: C.A.R.M.E.N., Carmen Weber, E-Mail: cw@carmen-ev.de


C.A.R.M.E.N. auf Ostbayernschau

Vom 9. bis 17. August 2003 war der Zweckverband Abfallwirtschaft (ZAW-SR) gemeinsam mit C.A.R.M.E.N. auf der parallel zum Gäubodenvolksfest stattfindenden Ostbayernschau mit einem Stand vertreten. Die Straubinger Messebesucher erhielten dort Informationen rund um das Pilotprojekt "Kompostierbare Bioabfallbeutel auf Stärkebasis" ermittelt (siehe auch nawaros® 08/2003). Dass nicht nur Tüten aus Maisstärke entstehen können, darüber freuten sich viele kleine Besucher des Info-Standes. Sie hatten die Möglichkeit, mit Mais-Fluppies phantasievolle Figuren und Objekte zu basteln. Informationen zum Versuch: ZAW-SR, Tel.: 09421/9902-0, E-Mail: info@zaw-sr.de und C.A.R.M.E.N. e.V., Dr. Bettina Schmidt, E-Mail: bs@carmen-ev.de



C.A.R.M.E.N. in Kroatien

Vom 18. bis 20. August 2003 bereiste C.A.R.M.E.N.-Projektmanager Hubert Maierhofer die Regionen um Nasice und Delnice. Vor Ort informierte sich Maierhofer über mögliche Projekte mit Hackschnitzelheizanlagen. Der Kontakt zwischen C.A.R.M.E.N. und Kroatien besteht seit April 2002. Damals war eine 3-köpfige Delegation der kroatischen Staatsforstverwaltung zu Besuch bei C.A.R.M.E.N., um sich über die Nutzungsmöglichkeiten Nachwachsender Rohstoffe zu informieren (s. nawaros® 05/2002). Da in Kroatien über 80 Prozent der Wälder im Staatsbesitz sind, ergeben sich hier große Potentiale für eine energetische Holznutzung.

Mit dem Nachtzug in Zagreb angekommen, ging Maierhofers Reise per PKW zunächst in Richtung Osten nach Nasice. Hier wurde die Reparaturwerkstatt der Direktion mit zwei Werkshallen und einem Verwaltungsgebäude besichtigt. Derzeit werden die Gebäude mit Erdgas bzw. einem alten Stückholzkessel beheizt. In der Nähe befindet sich außerdem eine mit Erdgas beheizte Kaserne der kroatischen Armee. In welcher Form diese Gebäude künftig über eine Hackschnitzelanlage beheizt werden könnten, wird derzeit untersucht.

Nach Übernachtung in Nasice ging es am nächsten Tag nach Delnice (westlich von Zagreb). In Delnice hat die Forstdirektion vor wenigen Jahren eine neue Ölheizung erhalten. In etwa 300 m Entfernung befindet sich ein Krankenhaus, eine Volksschule, ein Kindergarten und eine Turnhalle mit einem Hallenbad. Schule, Kindergarten und Turnhalle (Schulkomplex) werden mit einer zentralen Heizanlage versorgt. Voraussetzung für den möglichen Bau einer Biomasseheizanlage ist der Anschluss des Schulkomplexes. Die zweite Übernachtung fand in Senje an der Adria statt. Anschließend ging es weiter zum Forstamt nach Krasno (südlich von Zagreb). Dort wird über den Einbau einer neuen Heizanlage nachgedacht.

Das Forstamt wird mit einem Stückholz-Durchbrandkessel beheizt. Anstelle dieses alten Kessels könnte eine Hackschnitzelheizanlage mit einem Wärmepuffer eingebaut werden. Hinter dem Gebäude könnte an der Hanglage ein Hackschnitzel-Bunker errichtet werden, der von oben befüllt würde. Auch die Forstdirektion in Gospic soll erstmals eine Hackschnitzelheizanlage erhalten. Bereits 2002 hat C.A.R.M.E.N. hierzu eine Projektskizze erarbeitet. Voraussichtlich soll neben dem im Rohbau befindlichen Neubau der Forstdirektion auch das Gymnasium und die Volksschule angeschlossen werden.
Zu allen von Maierhofer besuchten Objekten wird C.A.R.M.E.N. Projektskizzen erstellen bzw. bestehende Skizzen anpassen.
Informationen: C.A.R.M.E.N., Hubert Maierhofer, E-Mail: hm@carmen-ev.de



Bayerns Energiebilanz

Die Zusammenstellung der Daten für das Jahr 2001 macht es deutlich: Der Biomasse-Anteil steigt, wenn es um die Bereitstellung von Primärenergie in Bayern geht.
Der Anteil von Biomasse am Primärenergieverbrauch für 2001 liegt bei 3,76 Prozent. Damit konnte sich die Biomasse im Vergleich zu den Vorjahren im Energiesektor ausweiten. 2000 lag dieser Anteil noch bei 3,65 Prozent, es wurde also eine Steigerung um 5 Prozent erreicht. Bundesweit liegt der Biomasseanteil am Energieverbrauch erst bei 1,9 Prozent.
Die Daten zur energetischen Verwendung von Biomasse werden alljährlich von C.A.R.M.E.N. zusammengestellt. Möglich gemacht hat diese Entwicklung die Förderpolitik der Bayerischen Staatsregierung, die nach Aussagen des bayerischen Landwirtschaftsministers Josef Miller seit 1999 rund 185 Millionen Euro, davon 153 Millionen Euro Landesmittel überwiegend in die Energieerzeugung aus Nachwachsenden Rohstoffen investiert hat.


Straubing-Bogen testet RapsAsphalt

Im Landkreis Straubing-Bogen kann die erste mit RapsAsphalt asphaltierte Strecke befahren werden. Am 2. September wurden auf die Gemeindeverbindungsstraße Gaißing-Einfürst zwischen Bogen-Degernbach und Schwarzach gut 2,5 Tonnen der Bitumenemulsion auf Rapsölbasis aufgebracht. Mit dieser Menge wurden 2.000 Quadratmeter asphaltiert. Das Landratsamt Straubing-Bogen testet mit diesem Fahrbahnabschnitt die eingesetzte Technik und sammelt erste Erfahrungen, um möglicherweise später auch längere Strecken entsprechend zu behandeln.
Der RapsAsphalt wurde von der österreichischen Firma Vialit Asphalt Ges.m.b.H. & Co.KG entwickelt, die für ihr Produkt beim österreichischen Impulsprogramm "Intelligente Anwendungen Nachwachsender Rohstoffe" prämiert wurde. RapsAsphalt ist hervorragend für die Oberflächenbehandlung von Straßen geeignet, bewirkt eine Festigkeitszunahme der Beläge, reduziert den Verschleiß und verlängert die Nutzungsdauer. Damit ist es möglich, einen bedeutenden Teil des erdölbasierten Bitumens durch einen heimischen und Nachwachsenden Rohstoff, das Rapsöl, zu ersetzen. Dieses Öl kann in der heimischen Landwirtschaft erzeugt werden, denn jeder Quadratmeter RapsAsphalt enthält das Rapsöl von einem Quadratmeter Rapsfeld.
Die Firma Klaus Geuder Straßenunterhalt GmbH führte die Arbeiten an der Gemeindeverbindungsstraße Gaißing-Einfürst durch. Unterstützt von C.A.R.M.E.N. und dem Bayerischen Ministerium für Landwirtschaft und Forsten betreut die GmbH bereits ein Projekt mit Teststrecken in den Regionen Feuchtwangen, Ansbach, Dombühl und Dingolfing-Landau. Dabei wird die Bitumenemulsion, die vier Prozent Rapsöl enthält, unter hiesigen Verhältnissen wie Witterung und Verkehrsbelastung erprobt.
Infos: C.A.R.M.E.N., Dr. Bettina Schmidt, E-Mail: bs@carmen-ev.de und
Klaus Geuder Straßenunterhalt GmbH, Tel.: 09861/87791, E-Mail: info@geuder-strassenmeister.de (http://www.geuder-strassenmeister.de)




Miller besuchte Metzeler

Am 11. September besuchte der Bayerische Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten, Josef Miller, die Firma Metzeler-Schaum GmbH in Memmingen. Er informierte sich bei einer Betriebsbesichtigung über die Produktpalette und Neuentwicklungen.
Die innovative Firma wurde im Juli diesen Jahres vom Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber mit dem Förderpreis Nachwachsende Rohstoffe 2002 des Bayerischen Staatsministeriums für Landwirtschaft und Forsten ausgezeichnet (s. nawaros® 8/2003). Das schwäbische Unternehmen erhielt die Auszeichnung für die Entwicklung, Produktion und Vermarktung der Rubex® Nawaro-Matratze.
Nach der Devise "Rohöl ist endlich, Ölpflanzen wachsen nach" setzt die Metzeler Schaum GmbH in ihrer Rubex® Nawaro-Kaltschaum-Matratze einen Polyurethan-Weichschaumstoff ein. Normalerweise wird dieser Schaumstoff aus zwei erdölbasierten Grundkomponenten (Polyole und Isocyanate) hergestellt. Diese reagieren auf den Zusatz von Wasser mit der Abspaltung von CO2, das - wie im Hefeteig - als Treibmittel wirkt. Unterstützt von C.A.R.M.E.N. und dem Bayerischen Ministerium für Landwirtschaft und Forsten entwickelte die Metzeler GmbH eine Kaltschaumvariante, bei der die Polyol-Komponente auf Sonnenblumenöl basiert.
Nach der Präsentation der ersten Muster Anfang 2001 läuft seit Herbst 2001 die großtechnische Produktion. Bei seinem Besuch konnte Miller die 100.000ste Matratze symbolisch mit einer großen Schleife verpacken. Inzwischen wurde die gesamte Matratzenproduktion auf Pflanzenöl umgestellt. Bei der Entsorgung derartiger Altmatratzen durch thermische Verwertung fallen übrigens weniger klimarelevante Emissionen.
Ebenfalls auf Basis von Sonnenblumenöl wird mit dem gleichen Verfahren eine Badeschwammserie für die ganze Familie hergestellt und vertrieben. Die Verwendung des Kaltschaums auf Pflanzenölbasis für Auto- und Flugzeugsitze wird derzeit erprobt.

Ein kostenloses Faltblatt zur Matratze und Infos: C.A.R.M.E.N. e.V., Dr. Bettina Schmidt, E-Mail: bs@carmen-ev.de und
Metzeler Schaum GmbH, Maik Steppat, Tel.: 08331/830-0, E-Mail: info@metzeler-schaum.de (http://www.metzeler-schaum.de)


Preisindex August

Die Preisabfragen von C.A.R.M.E.N. bei Herstellern und Produzenten für August 2003 haben folgende Mittelwerte ergeben:
- Pflanzenöl: 0,67 Euro/l
- Holzpellets: 182,61 Euro/t
Details: http://www.carmen-ev.de




Biogas-Fördersätze

Mit Stand vom 01.08.03 werden landwirtschaftliche Biogasanlagen in Bayern nach einem geänderten Satz gefördert:
Mit 25 Prozent der förderfähigen Investitionskosten, bei einem Förderhöchstbetrag von 80.000 Euro je Einzelantragsteller oder bei Anträgen von Zusammenschlüssen. Die Förderung wird im Rahmen der "de-minimis-Beihilfe" geleistet, danach sind maximal 100.000 Euro als "de-minimis"-Beihilfe innerhalb von 3 Jahren möglich.
Ansprechpartner ist weiterhin das jeweils zuständige Landwirtschaftsamt mit Abteilung 3.
Quelle: http://www.stmlf.bayern.de -> Landwirtschaft -> Unternehmensführung -> Förderwegweiser -> 6. Zusätzliche Einkommensquellen für Landwirte (Diversifizierung) (Stand: 28.08.03)


Bioethanol-Produktion bei Südzucker

Mit rund 160 Millionen Euro steigt Südzucker AG in die Produktion von Bio-Ethanol ein. Damit wird eine Produktionsanlage für die Herstellung von jährlich 260 Millionen Liter im Verbund mit der bestehenden Zuckerfabrik in Zeitz (Sachsen-Anhalt) errichtet.
Wegen der geringen Kosten wird zunächst Weizen als Rohstoff eingesetzt, die Anlage ist aber so ausgelegt, dass auch andere Getreidearten und Zucker aus Rüben verarbeitet werden können.
Die absehbare Änderung des Mineralölsteuergesetzes in Deutschland macht für Südzucker diese Investition im Bereich Nachwachsender Rohstoffe attraktiv, denn künftig ist auch Bioethanol als direkter Kraftstoffzusatz oder Bestandteil des Oktanverbesserers ETBE steuerbefreit. Bislang gilt dies nur für reine Biokraftstoffe wie Rapsmethylester. Die Otto-Motoren in deutschen Fahrzeugen sind - anders als z. B. die Motoren in Brasilien - nicht für den Betrieb mit reinem Bioethanol geeignet. Die in der EU geltende Norm für Ottokraftstoffe ermöglicht jedoch bereits die Beimischung von bis zu fünf Prozent Bioethanol als direkten Benzinzusatz.
Quellen und Infos: Main Post, Printausgabe von 01.08.03, Lausitzer Rundschau vom 01.08.03 im Internet unter http://www.lr-online.de, Mitteldeutscher Rundfunk vom 31.07.03 unter http://www.mdr.de und Südzucker AG, Mannheim/Ochsenfurt, Tel.: 0621/421-0, Fax: ?425, E-Mail: info@suedzuck er.de


DIN V 4701-10 Korrigendum

Die überarbeitete Fassung der DIN V 4701-10 liegt nun als Ausgabe 2003-08 vor. Neben Bewertungen für Holzheizungen, zu denen nun auch der Primärenergiebedarf und die Anlagenaufwandszahlen berechnet werden können, kann nun auch ein Primärenergiebedarfsausweis erstellt werden. Die Neufassung wird mit der Aufnahme in die Energieeinsparverordnung (EnEV) wirksam, dies ist für November 2003 vorgesehen.
Bestelladresse für das Korrigendum: Beuth-Verlag GmbH, Burggrafenstr. 6, 10787 Berlin, Tel.: 030/2601-0, Fax: -1260, E-Mail: postmaster@beuth.de,
Weitere Infos und Quellen: Biomasse Info-Zentrum, Hessbrühlstraße 49a, D-70565 Stuttgart, E-Mail: info@biomasse-info.net (http://www.biomasse-info.net)

 
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