Newsletter/ nawaros®06/03

Hier finden Sie die Kurzfassung unseres monatlichen Newsletters nawaros ®

Inhalt

Europäische Biomasse-Tage der Regionen 2003,"Zukunft mit Natur"
Baufritz ausgezeichnet
Serra in Chile aktiv
Umweltfreundlich und komfortabel Heizen
Getreide und Stroh
Japaner in Straubing
Nawaros in Hessen
Gas to Liquids
Fachverband Biogas
C.A.R.M.E.N. goes East
biomasse 2003 - für jeden etwas -
Windkraftanlagen aus Holz
Jahrbuch Erneuerbare Energien 02/03
Netz-News

Europäische Biomasse-Tage der Regionen 2003,"Zukunft mit Natur"

Vom 28. September bis 5. Oktober 2003 werden in vielen Regionen Europas Hersteller, Anwender, Förder- und Forschungseinrichtungen, die sich mit Nachwachsenden Rohstoffen befassen, die Öffentlichkeit vor Ort über die ökonomischen und ökologischen Chancen dieser Rohstoffe und deren Produkte informieren.
Für die Aktionen rund um Biomasse steht Veranstaltern und Besuchern eine ganze Woche zur Verfügung. Der hohe technische Standard rund um Nachwachsende Rohstoffe und Produkte, die bereits heute auf dem Markt verfügbar sind, werden gezeigt. Deutschlandweit sind 12 Institutionen an der Organisation beteiligt, in (fast) jedem Bundesland eine. Die Gesamtkoordination liegt bei C.A.R.M.E.N., der bayerischen Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe. Interessierte Firmen, Institutionen, Organisationen und Privatpersonen sind aufgerufen, ihre Veranstaltungen beim Koordinator des jeweiligen Bundeslandes oder direkt bei C.A.R.M.E.N. anzumelden.

Die Liste der Koordinatoren gibt es im Internet unter http://www.biomassetage.org. Dort werden auch die Teilnehmer veröffentlicht. Alle Teilnehmer erhalten kleine Werbeartikel und Informationsmaterialien für ihre Besucher. Um vom Nordkap bis zu den griechischen Inseln für Nachwachsende Rohstoffe zu werben, fanden bereits 1997, 1998, 2001 und 2002 Biomasse-Tage statt. Für die Organisation in Europa ist die "Association of European Biomass Organisations" (AEBIOM) verantwortlich, die über ihre Mitglieder Biomasseorganisationen in 24 europäischen Ländern erreicht. Die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Loyola de Palacio del Valle Lersundi hat die Schirmherrschaft der Europäischen Biomasse-Tage übernommen. Sie unterstützt gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten, Josef Miller, das Ziel, die breite Öffentlichkeit über die Bedeutung und die Möglichkeiten der Nutzung Nachwachsender Rohstoffe zu informieren.

Im Oktober 1997 wurde auf Initiative des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums und der European Biomass Industry Association (EUBIA) der erste Europäische Biomassetag ins Leben gerufen. Auf der 10. Europäischen Biomassekonferenz in Würzburg 1998 wurde angeregt, Biomassetage zu einer Dauereinrichtung zu machen, dies nicht zuletzt aufgrund der Energieabhängigkeit der Europäischen Union. Biomasse besitzt das größte Potenzial, im nächsten Jahrzehnt fossile Energieträger zu ersetzen, sie wächst vor Ort und dient der regionalen Energieversorgung. Die Europäischen Biomasse-Tage werden jährlich in der Woche, die die letzten September- und die ersten Oktobertage umfasst, stattfinden und können damit als feste Größe in die Jahresplanung aufgenommen werden.

Informationen und Veranstaltungsmeldung: Im Internet unter http://www.biomasse-tage.org oder bei C.A.R.M.E.N., Karl Hanglberger, Schulgasse 18, 94315 Straubing, Tel.: 09421/960-300, E-Mail: kh@carmen-ev.de.


Baufritz ausgezeichnet

Das C.A.R.M.E.N.-Mitglied Baufritz GmbH & Co. in Erkheim bei Memmingen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Im März 2003 überreichte der Bayerische Wirtschaftsminister Otto Wiesheu dem Chef der Firma, Hubert Fritz, den Bayerischen Qualitätspreis. Der Bayerische Qualitätspreis belohnt innovative Ideen zur Qualitätssicherung, die sich im Falle der Firma Baufritz auf das Konzept des Vollwert-Hauses, das nur aus naturbelassenen Baumaterialien besteht, bezieht. Im Herbst letzten Jahres wurde dem Unternehmen die Umweltmedaille des bayerischen Umweltministeriums überreicht.

Damit wurde Baufritz für die Optimierung des Vollwert-Hauses geehrt. Eine der bedeutendsten Leistungen der Firma sei jedoch die Entwicklung eines ökologischen Dämmstoffs, der 1991 patentiert wurde, hieß es in der Laudatio. Das verwendete Rohmaterial besteht aus Hobelspänen, die zur Brand- und Pilzhemmung mit einer Molke-Soda-Mischung behandelt werden. Dieses Verfahren gewährleiste sowohl eine preiswerte Produktion wie auch eine umweltfreundliche Weiterverwendung des Abfallproduktes Holzspäne. Die Umweltmedaille übergab Umweltminister Werner Schnappauf im Rahmen einer kleinen Feierstunde an Firmenchef Hubert Fritz. Im August 2002 erhielt die Firma in zwei Kategorien den Holzbaupreis Allgäu '02, der in dem Jahr zum ersten Mal verliehen wurde. Preisträger waren der Neubau des ZAE Bayern in Garching und der 5-stöckige Holzkopf, die Denk-Werk-Statt in Erkheim.

Weitere Infos und Quellen: Baufritz GmbH & Co., Erkheim/Allgäu, Tel.: 08336/900-0, Fax: -111, E-Mail: info@baufritz.com (http://www.baufritz.com) und Augsburger Allgemeine im Internet unter http://www.augsburger-allgemeine.de.


Serra in Chile aktiv

Das C.A.R.M.E.N.-Mitglied Serra Maschinenbau GmbH in Rimsting engagiert sich in Chile. Die 250.000 Einwohner zählende Kleinstadt Villarrica in Südchile verfügte über einen alten Marktplatz, der sich in schlechtem baulichen Zustand befand. Dieser Markt war die Einkommensquelle für 25 Familien. Spontan erklärte sich Serra-Geschäftsführer Hans Fritz bereit, den Bau eines neuen Marktplatzes im Stadtzentrum zu übernehmen.
Mit Unterstützung von sechs deutschen und weiteren einheimischen Arbeitern wurden ab November '02 50 kleine Läden und ein Innenhof mit Restaurant und Wohneinheit erstellt. Im Dezember '02 konnte ein Richtfest gefeiert werden. Mittlerweile ist der in Holzrahmenbauweise erstellte Markt bezugsfähig und die ersten Mieter sind eingezogen.

Infos: Serra Maschinenbau GmbH, Bahnhofstraße 83, D-83253 Rimsting (http://www.serra.de)


Umweltfreundlich und komfortabel Heizen

Am 16. Mai traf sich Bayerns Landwirtschaftsminister Josef Miller in Kempten mit Vertretern von C.A.R.M.E.N., dem Biomassehof Allgäu und dem Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza). Mit einer Pressevorführung setzten sie sich für das umweltfreundliche Heizen mit Holzpellets in hochwassergefährdeten Gebieten ein.
"Mit Holz heizen heißt heute nicht mehr, Holz machen", betonte Miller bei der Demonstration der Pelletfeuerung in einem Einfamilienhaus. Anlieferung und technische Ausstattung der Feuerungen sind inzwischen so komfortabel wie bei Ölheizungen. Bayern übernimmt durch die Förderung der Nachwachsenden Rohstoffe Verantwortung im Klimaschutz. Gerade in Hochwasserbereichen erfüllen Pelletheizungen ein Höchstmaß an Umweltschutz, da Holzpellets im Gegensatz zu Heizöl die Umwelt nicht gefährden. Kemptens Oberbürgermeister Ulrich Netzer lobte die Familie Fischer, die ihr Anwesen für die Vorführung zur Verfügung gestellt hatte.

Im hochwassergefährdeten Bereich habe die Familie mit dem Einbau einer Pelletheizung beispielhaft und weitsichtig gehandelt. Hugo Wirthensohn vom Biomassehof Allgäu wies darauf hin, dass sich der Absatz für Holzbrennstoffe in den letzten Jahren positiv weiterentwickelt habe, dabei sei das Restholz-Potential im Allgäu bei weitem noch nicht erschöpft. Martin Sambale, Geschäftsführer der eza, stellte die vollautomatische Heizanlage des Einfamilienhauses vor. Abschließend wurde die Pellet-Anlieferung mit einem Tankwagen demonstriert.

Infos: Eine Informationsbroschüre zu Holzpellets kann bei C.A.R.M.E.N. kostenfrei bestellt werden.


Getreide und Stroh

Energiegewinnung aus Getreide und Stroh kann zur CO2-Einsparung beitragen und neue Märkte für landwirtschaftliche Produkte schaffen. Um die Entwicklung kleiner Bioenergie-Anlagen zu fördern, schreibt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) einen aktuellen "Forschungsschwerpunkt zur technischen Weiterentwicklung von Verbrennungsanlagen für halmgutartige Brennstoffe" aus. Damit sollen technische Probleme bei der Energiegewinnung aus Getreide und Stroh für kleine und mittlere Anlagen bis zu einem Megawatt thermischer Leistung gelöst werden. Die Ausschreibungsunterlagen können beim Projektträger (FNR) angefordert werden. Frist zur Einreichung von Projektvorschlägen ist der 30. Oktober 2003.

Info: FNR, Tel.: 03843/693-00, Fax: ?0102, E-Mail: info@fnr.de (http://www.fnr.de)


Japaner in Straubing

Eine japanische Delegation, die sich für Umweltthemen interessierte und zum Teil der Union zur Förderung von Naturseife, Shiga, angehört, traf sich am 29. Mai mit C.A.R.M.E.N.-Mitarbeiter Christian Leuchtweis in Oberfranken (s. nawaros 04/2002). Zunächst wurden das Biomasseheizwerk und das Rapsöl-Blockheizkraftwerk in Greußenheim besichtigt.

Herr Fischer von der Heizwerksbetreibergesellschaft stellte zudem als Leiter des lokalen Agenda 21-Arbeitskreises die zugehörigen Aktivitäten vor. Für die japanischen Gäste war dies sehr wertvoll, da die Union zur Förderung von Naturseife, Shiga, ebenso eine Non-Governmental-Gruppe ist. Nachmittags fuhr die Delegation weiter zur Ölmühle Rainer Gräf, Martinsheim. Dort informierte die Familie Gräf eingehend über die Herstellung von Speiseöl und die Besonderheiten bei der Herstellung von Rapsölkraftstoff.

Weil die Familie Gräf nicht nur Kraftstoff produziert, sondern diesen auch in den eigenen Fahrzeugen einsetzt, konnten gleichzeitig auf Rapsölbetrieb umgerüstete PKW sowie Traktoren besichtigt werden. Um einen Erfahrungsaustausch sowie neue Eindrücke reicher, reiste die Gruppe nach einigen weiteren Besichtigungen zurück nach Japan. Übrigens: Über Nachwachsende Rohstoffe in Japan berichtet am 26. Juni C.A.R.M.E.N.-Abteilungsleiterin Dr. Bettina Schmidt auf dem Symposium in Straubing. Sie hält sich derzeit in Japan auf.


Nawaros in Hessen

Welche Vorzüge hat die Rechtsform des gemeinnützigen Vereins C.A.R.M.E.N., in dem die Interessen von Wirtschaft, Verbänden und Politik gebündelt sind? Wie ist das Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing organisiert? Darüber informierten sich Karl-Winfried Seif, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlicher Raum und Verbraucherschutz und zwei seiner Mitarbeiter am 26. Mai bei C.A.R.M.E.N. Hintergrund ist der Beschluss der Hessischen Regierung, in ihrem Bundesland auch ein Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe zu gründen.


Gas to Liquids

Shell und Volkswagen erproben den Kraftstoff "Shell Gas to Liquids". Eine Flotte von 25 Volkswagen-Golfs wird in den kommenden fünf Monaten mit dem synthetischen, aus Erdgas hergestellten Kraftstoff angetrieben. Der synthetische Kraftstoff ist kristallklar, farblos wie Wasser und kann in konventionellen Dieselmotoren eingesetzt werden. Die Abgasemissionen verringern sich beim Betrieb mit dem synthetischen Kraftstoff deutlich. Shell investiert auch in die Entwicklung nachhaltiger Produktionsprozesse für Kraftstoffe aus Biomasse. Denkbar ist z. B., Biomasse als Rohstoff für den Gas to Liquids Prozess einzusetzen, um ein "SunFuel®" zu produzieren, das identisch mit dem synthetischen Kraftstoff aus Erdgas ist.

Quelle und Infos: Shell in Deutschland im Internet unter http://www.shell.com


Fachverband Biogas

Die Regionalgruppe des Fachverbandes Biogas e.V. Niederbayern-Oberpfalz traf sich am 22. Mai zur Mitgliederversammlung in Burglengenfeld. Nach einer kurzen Einführung durch Bundesgeschäftsführer Dr. da Costa Gomez zu den Verbandsaktivitäten, wurde die Novellierung des EEG mit dem Verbandsziel, die Einspeisevergütung für Biogasanlagen anzuheben, diskutiert. Diese Vergütungssätze sollen mit dazu beitragen, das Potenzial von Biogasanlagen deutlich besser auszunutzen. Auch mit der EU-Nebenprodukte- und Bioabfallverordnung beschäftigt sich der Verband derzeit.

Außerdem standen Neuwahlen an. Folgende Regionalsprecher wurden gewählt: 1. Vorsitzender: Markus Bäuml, Burglengenfeld, Stellvertreter: Klaus Fritsch, Warmersdorf und Walter Danner, Ruhstorf.


C.A.R.M.E.N. goes East

Marianna Shebotnova heißt unsere neue Praktikantin, sie unterstützt die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit bei C.A.R.M.E.N. Marianna kommt aus der Ukraine, hat in Kiev an der staatlichen Universität Fremdsprachenlehrerin für Spanisch und Englisch gelernt und diesen Beruf dort ausgeübt. Danach war sie in ukrainisch-amerikanischen und ukrainisch-deutschen Unternehmen tätig und sammelte sowohl im Marketing als auch in der Öffentlichkeitsarbeit Erfahrungen.

Seit gut eineinhalb Jahren lebt Marianna in Straubing. Als Stipendiatin der Otto-Benecke-Stiftung absolvierte sie kürzlich einen Deutsch-Sprachkurs in Berlin. Auch bei C.A.R.M.E.N. hat sie schon erste Arbeitserfolge erzielt: Für die in Deutschland erscheinende russischsprachige Wochenzeitung "Russkaya Germaniya" (Russisches Deutschland) hat sie einen Artikel zu C.A.R.M.E.N. und zur biomasse 2003 übersetzt, der am 4. Juni erschienen ist.

Weitere Infos und eine Kopie des Zeitungsartikels sind auf Anfrage bei C.A.R.M.E.N. erhältlich.


"biomasse 2003" - für jeden etwas -

Zu einer 15 km langen Testfahrt mit einem Biodiesel-Audi laden C.A.R.M.E.N. und die Tochtergesellschaft biomasse GmbH die Besucher der biomasse 2003 vom 26. bis 29. Juni ein. Start ist auf dem Straubinger Messegelände "Am Hagen" (s. nawaros® 05/2003). Hier darf jeder Führerscheinbesitzer eine Teststrecke mit einem Auto vom Straubinger Autohaus Lichtinger abfahren. Das Fahrzeug ist mit einem Verbrauchsanzeiger ausgerüstet, der unbestechlich anzeigt, wie hoch der Durchschnittsverbrauch an Biodiesel ist. Dem besten "Sprit-Sparer" winkt ein Tankgutschein über 100 Euro, gestiftet von der Straubinger Firma Diermeier. Schwerpunktmäßig über den Nachwachsenden Rohstoff Stärke können sich die Messebesucher am C.A.R.M.E.N.-Stand informieren. Raffinierte Artikel wie die in Straubing eingeführte Bioabfalltüte auf Stärkebasis und ein Badeschwamm auf Pflanzenölbasis können am Stand der biomasse GmbH erworben werden.

Infos: C.A.R.M.E.N. und biomasse GmbH im Interent unter http://www.biomasse-gmbh.com


Windkraftanlagen aus Holz

Offshore-Windkraftanlagen könnten zukünftig Türme aus Holz erhalten. Dafür setzt sich der Schweizer Holzbaupapst Julius Natterer ein. Für die Zimmererinnung Westfalen hat er eine Machbarkeitsstudie erstellt. Laut Studie wird ein Fachwerkbau aus Holz nicht teurer als ein Stahlturm, wenn in Serie gefertigt wird. Außerdem sei Holz dem Stahl und Beton überlegen, da Salzwasser Stahl angreift, Holz dagegen konserviert.

Infos und Quellen: Der Spiegel vom 19.05.03 und im Internet unter http://www.iez-natterer.de.



Jahrbuch Erneuerbare Energien 02/03

Das Jahrbuch Erneuerbare Energien 02/03 richtet sich an Fachleute in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verbänden und Interessensgruppen sowie die interessierte Öffentlichkeit. Es liefert aktuelle Fakten, Hintergrundinformationen und Trends zu Markt, Förderung und Politik, für Argumentation und Investition. Ein umfangreicher statistischer Teil macht das Buch zum aktuellen Nachschlagewerk für Kosten, Potenziale, Anzahl der Anlagen zur Energiebereitstellung aus Wasserkraft, Windenergie, Biomasse, Solarenergie, Geothermie und vieles mehr. Ergänzt wird es durch eine CD-ROM mit Statistiken, Grafiken und Tabellen.

Infos unter http://www.jee.info oder beim Bieberstein-Fachbuchverlag, Tel.: 0351/ 83601-20, Fax: -22, Preis 24,95 Euro (mit CD-ROM 35,20 Euro).


Netz-News

Mit einem neuen Internetauftritt präsentiert sich der aid infodienst online unter www.aid.de. Informationen zu Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft werden abgerundet durch gute Recherchemöglichkeiten für Journalisten, Fachleute und Multiplikatoren. Infos: Im Internet unter http://www.aid.de

Einen Internet-Guide zu Ernährung, Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Natur und Umwelt hat die information.medien.agrar e.V. (i.m.a., Bonn) nun bereits in der dritten Auflage herausgebracht. Infos: Im Internet unter http://www.ima-agrar.de

 
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